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	<title>Reisetipps &#8226; Freiheit im Gepaeck</title>
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	<description>Alltag - Schwangerschaft - Trauer</description>
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	<title>Reisetipps &#8226; Freiheit im Gepaeck</title>
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		<title>Mit dem Campervan unterwegs in Neuseeland &#8211; unsere Tipps</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Dec 2022 23:31:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reisetipps]]></category>
		<category><![CDATA[Sponsored]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Du hast deine Weltreise vorbereitet, alles gepackt und dein erster Stopp ist Neuseeland? Oder dein nächster Urlaub soll dich ins Land der Kiwis &#38; Kiwis führen? Egal was auf dich zutrifft, ein Campervan ist der ideale Weg um die zwei Inseln Aotearoas (&#8222;Neuseeland&#8220; auf Maori) zu erkunden! Wir waren selbst 2 Monate hier unterwegs und teilen in diesem Beitrag mit dir unsere besten Campervan Tipps für Neuseeland! Inhaltsverzeichnis 1. Der richtige Campervan für Neuseeland2. Mieten oder Kaufen?3. Unser Van4. Freistehen in Neuseeland5. Weitere Campervan Tipps für Neuseeland 1. Der richtige Campervan für Neuseeland Als allererstes solltest du dir Gedanken machen, was für ein Van dich durch die beeindruckende Landschaft bringen soll. Soll es ein ausgebautes Familienauto mit einem Bett im Kofferraum sein oder willst du den vollen Luxus eines großen Campers mit Dusche, Sitzecke und allem drum und dran? In Australien sind wir 8 Monate mit einem (zum Teil selbst) ausgebauten Familienauto unterwegs gewesen und in Neuseeland hatten wir einen großen, professionell ausgebauten Van. 2. Mieten oder Kaufen? Dabei spielt natürlich auch dein Budget eine Rolle und es drängt sich die Frage auf, ob du einen Van mieten oder kaufen solltest. Wir kennen beide Seiten, da wir in Australien unser Auto gekauft und hier in Neuseeland den Van gemietet haben. Hier mal ein paar Pro-Kontra-Argumente für beides, als Denkanstoß: Pro Kaufen Kontra Kaufen Pro Mieten Kontra Mieten Zusätzlich solltest du auch deine Aufenthaltsdauer mit einbeziehen und überlegen, ab wann sich für dich persönlich der Aufwand für Kauf &#38; Verkauf lohnt. Für Australien &#38; Neuseeland hört man als Faustregel öfter, dass sich Kaufen ab mehr als 3 Monaten Aufenthalt lohnt, aber letztendlich hängt das ziemlich von den aktuellen Marktpreisen für Autos, der Saison deiner Reise (für Neuseeland ist Hauptsaison Dezember bis Februar) und damit den Mietpreisen für Camper ab. Wichtig: Egal, ob du kaufst oder mietest, achte darauf, dass dein Campervan zertifiziert self-contained ist! Mehr dazu weiter unten. 3. Unser Van Wir haben uns in Neuseeland für das Mieten eines Campervans entschieden, da wir etwas mehr Komfort und weniger Aufwand als in Australien wollten. Es gibt unzählige Anbieter für alle Budgets und Vangrößen, wir haben uns letztlich für einen Van von Wendekreisen entschieden, da sie unserer Meinung nach das beste Preis-Leistungs-Verhältnis bieten. Wir haben zwei unterschiedliche Vans (den Koru Star 2ST Walkthrough und den Koru Star 2 Freedom) gefahren, da wir etwas spät dran waren und eine Woche unseres Wunschzeitraums schon komplett ausgebucht war. Tipp beim Mieten eines Vans: Frage so früh wie möglich beim Camperverleih deiner Wahl an, gerade wenn du zur Hauptreisezeit kommen möchtest! Wir waren mit unseren beiden Vans und dem ganzen Ablauf super zufrieden und können Wendekreisen von Herzen empfehlen! Die Vans waren mit allem nötigen ausgestattet, sind super gelaufen und hatten eine ideale Größe &#8211; nicht so riesig wir die großen &#8222;Schiffe&#8220;, aber groß genug, damit man ausreichend Platz hat. Das Coolste ist, dass die Inhaberfamilie deutsche Auswanderer sind und in den 80ern hier mit einem Hausbus nach Neuseeland kamen! Wenn du dich für einen Van von Wendekreisen entscheidest, haben wir sogar einen Rabattcode für dich! Mit Claudia&#38;Robert22 kannst du 5% bei deiner Buchung sparen, indem du einfach den Code bei der Anfrage mit angibst. 4. Freistehen/Wildcampen in Neuseeland In Neuseeland ist Wildcampen (oder &#8222;Freistehen&#8220;) im Allgemeinen, unter bestimmten Voraussetzungen, erlaubt. Da in den 2000er Jahren das Ganze jedoch etwas Überhand genommen hat, gibt es seit 2011 den Freedom Camping Act, der regelt, wann, wo und wie Freistehen mit einem Fahrzeug in Neuseeland erlaubt ist. Die wichtigste Voraussetzung überhaupt: Das Fahrzeug muss &#8222;Certified Self-Contained&#8220; nach neuseeländischem Standard sein, also z.B. eine Toilette und Frisch- und Abwasserbehälter mit ausreichend Kapazität an Board haben. Bei einem Mietcamper ist dies fast immer (außer bei extrem kleinen) der Fall. Wenn du selbst ein Auto kaufst, musst du entweder darauf achten, dass dieses schon zeritifiziert ist oder es selbst entsprechend umbauen und zertifizieren lassen. Wenn dein fahrbarer Untersatz diese Voraussetzung erfüllt, darfst du an vielen extrem schönen Orten kostenlos schlafen! Du kannst solche Stellplätze (und alles andere, was du als Camper brauchst) entweder in Apps wie Campermate oder Rankers finden oder dir selbst ein Plätzchen suchen. Solltest du dich für zweiteres entscheiden, gilt es zu Bedenken, dass jeder District (= eine Gemeinde) noch zusätzliche Regelungen (sogenannte freedom camping bylaws) erlassen kann, wo das Wildcampen nochmal extra geregelt und dann entweder erlaubt, beschränkt oder verboten ist. Informiere dich vorher, ob du dort stehen darfst, wo du es planst. Ich habe dafür einfach bei Ecosia die Stadt und &#8222;freedom camping&#8220; eingegeben, denn (im Gegensatz zu DE) haben hier alle Gemeinden einen sehr guten Webauftritt, auf dem man eigentlich alle nötigen Informationen findet. Eine Bitte: Wenn du wildcampst, dann verlass den Ort bitte genauso sauber, wie du ihn gefunden hast (oder noch besser) und hinterlasse keine Spuren. Nur so bleibt es auch für alle Camper nach dir noch schön und die Gemeinden sehen, dass die Camper rücksichtsvoll sind. 5. Weitere Campervan Tipps für Neuseeland Es gibt viele hilfreiche Apps, das hier sind unsere wichtigsten Begleiter: Und wenn du mal nicht weißt, was es in einer Region so zu sehen gibt oder dir einfach noch ein paar Tipps holen möchtest, dann können wir dir einen Besuch in einer i-Site (Touri-Info) sehr empfehlen! Selbst kleine Städte haben oft ein Besucherzentrum und das Personal vor Ort ist unserer Erfahrung nach immer sehr hilfsbereit und gibt gerne Tipps. Zum Abschluss: Wenn du mehr Reisetipps oder etwas zu unseren Erlebnissen in Neuseeland und auf unserer Weltreise erfahren willst, dann schau doch gerne auf unserem Instgram-Profil @freiheitimgepaeck vorbei! Warst du schon in Neuseeland und hast weitere Tipps oder planst du eine Reise und hast Fragen? Dann schreib uns deine Tipps oder Fragen gerne in die Kommentare!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://freiheitimgepaeck.de/campervan-tipps-neuseeland/">Mit dem Campervan unterwegs in Neuseeland &#8211; unsere Tipps</a> erschien zuerst auf <a href="https://freiheitimgepaeck.de">Freiheit im Gepaeck</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Du hast deine <a href="https://freiheitimgepaeck.de/weltreise-checkliste/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Weltreise vorbereitet</a>, <a href="https://freiheitimgepaeck.de/packliste/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">alles gepackt </a>und dein erster Stopp ist Neuseeland? Oder dein nächster Urlaub soll dich ins Land der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kiwis" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Kiwis</a> &amp; <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kiwifrucht" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Kiwis</a> führen? Egal was auf dich zutrifft, ein Campervan ist der ideale Weg um die zwei Inseln Aotearoas (&#8222;Neuseeland&#8220; auf Maori) zu erkunden! Wir waren selbst 2 Monate hier unterwegs und teilen in diesem Beitrag mit dir unsere besten Campervan Tipps für Neuseeland!</p><h2 class="wp-block-heading">Inhaltsverzeichnis</h2><p><a href="#richtigercamper">1. Der richtige Campervan für Neuseeland</a><br><a href="#mietenkaufen">2. Mieten oder Kaufen?</a><br><a href="#unservan">3. Unser Van</a><br><a href="#wildcampen">4. Freistehen in Neuseeland</a><br><a href="#weiteretipps">5. Weitere Campervan Tipps für Neuseeland</a></p><h2 class="wp-block-heading" id="richtigercamper">1. Der richtige Campervan für Neuseeland</h2><p>Als allererstes solltest du dir Gedanken machen, was für ein Van dich durch die beeindruckende Landschaft bringen soll. Soll es ein ausgebautes Familienauto mit einem Bett im Kofferraum sein oder willst du den vollen Luxus eines großen Campers mit Dusche, Sitzecke und allem drum und dran?</p><p>In Australien sind wir 8 Monate mit einem (zum Teil selbst) ausgebauten Familienauto unterwegs gewesen und in Neuseeland hatten wir einen großen, professionell ausgebauten Van.</p><h2 class="wp-block-heading" id="mietenkaufen">2. Mieten oder Kaufen?</h2><p>Dabei spielt natürlich auch dein Budget eine Rolle und es drängt sich die Frage auf, ob du einen Van mieten oder kaufen solltest. Wir kennen beide Seiten, da wir in Australien unser Auto gekauft und hier in Neuseeland den Van gemietet haben. Hier mal ein paar Pro-Kontra-Argumente für beides, als Denkanstoß:</p><div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-1 wp-block-columns-is-layout-flex"><div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow"><h4 class="wp-block-heading">Pro Kaufen</h4>

<ul class="wp-block-list"><li>freie Möglichkeit zur Personalisierung</li>

<li>keine Einschränkungen durch eine Vertrag, wo du fahren darfst und wo nicht</li>

<li>mit etwas Glück durch anschließenden Verkauf sogar Gewinn möglich</li></ul></div>

<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow"><h4 class="wp-block-heading">Kontra Kaufen</h4>

<ul class="wp-block-list"><li>Suche kann aufwendig werden</li>

<li>finanzielles Risiko (Wartung, Reparaturen, Schäden, Unfälle)</li>

<li>Einarbeitung in Bürokratie für Anmeldung, Versicherung, Zulassung usw. nötig</li>

<li>höhere Vorabausgaben für den Kauf</li></ul></div></div><div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-2 wp-block-columns-is-layout-flex"><div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow"><h4 class="wp-block-heading">Pro Mieten</h4>

<ul class="wp-block-list"><li>keine Sorgen bzgl. Zusatzausgaben für Wartung, Reparaturen &amp; Schäden</li>

<li>keine aufwendige Bürokratie</li>

<li>Kosten vorab klar</li></ul></div>

<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow"><h4 class="wp-block-heading">Kontra Mieten</h4>

<ul class="wp-block-list"><li>keine Personalisierung</li>

<li>teilweise vertragliche Beschränkungen, wo gefahren werden darf</li>

<li>definitiv kein Gewinn möglich</li></ul></div></div><p>Zusätzlich solltest du auch deine Aufenthaltsdauer mit einbeziehen und überlegen, ab wann sich für dich persönlich der Aufwand für Kauf &amp; Verkauf lohnt. Für Australien &amp; Neuseeland hört man als Faustregel öfter, dass sich Kaufen ab mehr als 3 Monaten Aufenthalt lohnt, aber letztendlich hängt das ziemlich von den aktuellen Marktpreisen für Autos, der Saison deiner Reise (für Neuseeland ist Hauptsaison Dezember bis Februar) und damit den Mietpreisen für Camper ab.</p><blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Wichtig: Egal, ob du kaufst oder mietest, achte darauf, dass dein Campervan zertifiziert self-contained ist! Mehr dazu weiter unten.</p></blockquote><h2 class="wp-block-heading" id="unservan">3. Unser Van</h2><p>Wir haben uns in Neuseeland für das Mieten eines Campervans entschieden, da wir etwas mehr Komfort und weniger Aufwand als in Australien wollten. Es gibt <a href="https://www.camperoase.de/neuseeland/camper-vermieter.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener">unzählige Anbieter</a> für alle Budgets und Vangrößen, wir haben uns letztlich für einen Van von <a href="http://wendekreisen.co.nz" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Wendekreisen</a> entschieden, da sie unserer Meinung nach das beste Preis-Leistungs-Verhältnis bieten. Wir haben zwei unterschiedliche Vans (den <a href="https://www.wendekreisen.co.nz/campervans/campervan.aspx?VehID=48" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Koru Star 2ST Walkthrough</a> und den <a href="https://www.wendekreisen.co.nz/campervans/campervan.aspx?VehID=49" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Koru Star 2 Freedom</a>) gefahren, da wir etwas spät dran waren und eine Woche unseres Wunschzeitraums schon komplett ausgebucht war.</p><blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Tipp beim Mieten eines Vans: Frage so früh wie möglich beim Camperverleih deiner Wahl an, gerade wenn du zur Hauptreisezeit kommen möchtest!</p></blockquote><p>Wir waren mit unseren beiden Vans und dem ganzen Ablauf super zufrieden und können <a href="http://wendekreisen.co.nz" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Wendekreisen</a> von Herzen empfehlen! Die Vans waren mit allem nötigen ausgestattet, sind super gelaufen und hatten eine ideale Größe &#8211; nicht so riesig wir die großen &#8222;Schiffe&#8220;, aber groß genug, damit man ausreichend Platz hat. Das Coolste ist, dass die Inhaberfamilie deutsche Auswanderer sind und in den 80ern hier mit einem Hausbus nach Neuseeland kamen!</p><blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Wenn du dich für einen Van von Wendekreisen entscheidest, haben wir sogar einen Rabattcode für dich! Mit <em>Claudia&amp;Robert22</em> kannst du 5% bei deiner Buchung sparen, indem du einfach den Code bei der Anfrage mit angibst.</p></blockquote><h2 class="wp-block-heading" id="wildcampen">4. Freistehen/Wildcampen in Neuseeland</h2><p>In Neuseeland ist Wildcampen (oder &#8222;Freistehen&#8220;) im Allgemeinen, unter bestimmten Voraussetzungen, erlaubt. Da in den 2000er Jahren das Ganze jedoch etwas Überhand genommen hat, gibt es seit 2011 den <a href="https://www.legislation.govt.nz/act/public/2011/0061/latest/whole.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Freedom Camping Act</a>, der regelt, wann, wo und wie Freistehen mit einem Fahrzeug in Neuseeland erlaubt ist.</p><p>Die wichtigste Voraussetzung überhaupt: Das Fahrzeug muss &#8222;Certified Self-Contained&#8220; nach neuseeländischem Standard sein, also z.B. eine Toilette und Frisch- und Abwasserbehälter mit ausreichend Kapazität an Board haben. Bei einem Mietcamper ist dies fast immer (außer bei extrem kleinen) der Fall. Wenn du selbst ein Auto kaufst, musst du entweder darauf achten, dass dieses schon zeritifiziert ist oder es selbst entsprechend umbauen und zertifizieren lassen.</p><p>Wenn dein fahrbarer Untersatz diese Voraussetzung erfüllt, darfst du an vielen extrem schönen Orten kostenlos schlafen! Du kannst solche Stellplätze (und alles andere, was du als Camper brauchst) entweder in Apps wie <a href="https://campermate.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Campermate</a> oder <a href="https://www.rankers.co.nz/apps/camping_nz" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Rankers</a> finden oder dir selbst ein Plätzchen suchen. Solltest du dich für zweiteres entscheiden, gilt es zu Bedenken, dass jeder District (= eine Gemeinde) noch zusätzliche Regelungen (sogenannte freedom camping bylaws) erlassen kann, wo das Wildcampen nochmal extra geregelt und dann entweder erlaubt, beschränkt oder verboten ist. Informiere dich vorher, ob du dort stehen darfst, wo du es planst. Ich habe dafür einfach bei <a href="http://ecosia.org" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Ecosia</a> die Stadt und &#8222;freedom camping&#8220; eingegeben, denn (im Gegensatz zu DE) haben hier alle Gemeinden einen sehr guten Webauftritt, auf dem man eigentlich alle nötigen Informationen findet.</p><blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Eine Bitte: Wenn du wildcampst, dann verlass den Ort bitte genauso sauber, wie du ihn gefunden hast (oder noch besser) und hinterlasse keine Spuren. Nur so bleibt es auch für alle Camper nach dir noch schön und die Gemeinden sehen, dass die Camper rücksichtsvoll sind.</p></blockquote><h2 class="wp-block-heading" id="weiteretipps">5. Weitere Campervan Tipps für Neuseeland</h2><p>Es gibt viele hilfreiche Apps, das hier sind unsere wichtigsten Begleiter:</p><ol class="wp-block-list"><li><a href="http://Cmapermate.com" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Campermate</a> für Stellplätze, Dump Stations, WLAN uvm.</li>

<li><a href="http://gaspy.nz">Gaspy</a>, um Spritpreise zu vergleichen</li>

<li><a href="http://Organicmaps.app" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Organic Maps</a> für Offline Navigation im Auto und beim Wandern</li>

<li><a href="http://metservice.com" target="_blank" rel="noreferrer noopener">MetService</a>, die offizielle Wetter-App Neuseelands</li></ol><p>Und wenn du mal nicht weißt, was es in einer Region so zu sehen gibt oder dir einfach noch ein paar Tipps holen möchtest, dann können wir dir einen Besuch in einer i-Site (Touri-Info) sehr empfehlen! Selbst kleine Städte haben oft ein Besucherzentrum und das Personal vor Ort ist unserer Erfahrung nach immer sehr hilfsbereit und gibt gerne Tipps.</p><p>Zum Abschluss: Wenn du mehr Reisetipps oder etwas zu unseren Erlebnissen in Neuseeland und auf unserer Weltreise erfahren willst, dann schau doch gerne auf unserem <a href="http://instagram.com/freiheitimgepaeck" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Instgram-Profil @freiheitimgepaeck</a> vorbei!</p><blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Warst du schon in Neuseeland und hast weitere Tipps oder planst du eine Reise und hast Fragen? Dann schreib uns deine Tipps oder Fragen gerne in die Kommentare!</p></blockquote><p>Der Beitrag <a href="https://freiheitimgepaeck.de/campervan-tipps-neuseeland/">Mit dem Campervan unterwegs in Neuseeland &#8211; unsere Tipps</a> erschien zuerst auf <a href="https://freiheitimgepaeck.de">Freiheit im Gepaeck</a>.</p>
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		<title>Weltreise-Packliste &#8211; was wir mitgenommen haben!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Mar 2022 19:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reisetipps]]></category>
		<category><![CDATA[Vor der Abreise]]></category>
		<category><![CDATA[Weltreise]]></category>
		<category><![CDATA[Packliste]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Du steckst gerade mitten in den Vorbereitungen für deine Weltreise, arbeitest dich durch (d)eine Checkliste und fragst dich &#8222;Was soll ich denn nun alles einpacken?&#8220; &#8211; hier kommt die ultimative Antwort für deine Weltreise-Packliste! &#8211; Wenn es nur so einfach wäre. Wir haben uns auch schon recht früh gefragt, was alles mit soll oder eher muss und mussten direkt feststellen, dass es darauf keine einheitliche Antwort gibt! Die perfekte Packliste? Jede Reise und jeder Reisende ist anders, hat andere Reiseziele und unterschiedliche Sachen, die er als &#8222;Nowendigkeiten&#8220; betrachtet &#8211; mancher packt eventuell eine Taucherbrille ein, während eine andere ihr Skateboard mitnimmt. Es gibt keine perfekte Packliste. Sieh also jede Packliste online eher als einen Vorschlag an und such dir aus, was du brauchst. Wir können dir zusätzlich auch die Packliste von gehmalreisen ans Herz legen, denn die hat uns auch sehr inspiriert. Hauptsächlich sollte man sich an den Ländern auf seiner Wunschliste orientieren und dann überlegen, was man braucht. Die Daunenjacke für 3 Monate Südostasien ist vermutlich genauso unpraktisch wie die Badesachen für einen Winter in Kanada. Was auch wichtig ist: Man muss nicht für alles gerüstet sein! Wenn du in Regionen kommst, für die du nichts passendes hast, wie zum Beispiel in kältere Regionen, kannst du dir sicher sein, dass es dort meist alles nötige, wie dicke Jacken usw., zu kaufen gibt, denn die Einheimischen werden vermutlich genau den selben Bedarf danach haben wie du. Hey! Die Packliste hier auf dem Blog ist nicht mehr ganz aktuell, da wir noch etwas aussortiert haben. Die neuste Version in Videofassung findest du bei uns auf Instagram in diesem Reel, die Links trotzdem hier in diesem Beitrag. Inhaltsverzeichnis 0 &#8211; Das Wichtigste 1 &#8211; Rucksäcke auf Weltreise 2 &#8211; Kleidung auf unserer Weltreise-Packliste 3 &#8211; Unsere Schuhe 4 &#8211; Hygieneartikel 5 &#8211; Unsere Reiseapotheke 6 &#8211; Nützliche Dinge 7 &#8211; Technik auf der Weltreise-Packliste 8 &#8211; Das Fazit zu unserer Weltreise-Packliste Hinweis: *Hinter den mit (*) gekennzeichneten Links stecken sogenannte Affiliate-Links. Das heißt, wenn du ein Produkt über unseren Link kaufst, erhalten wir eine kleine Provision und du unterstützt uns damit indirekt durch deinen Kauf. Trotzdem zahlst du für deinen Artikel nicht mehr als sonst. Ist das nicht cool?Wir haben euch unsere klickbaren Links in der Aufzählung hinter die Produktnamen geschrieben zusammen mit dem Shop, zu dem ihr dann weitergeleitet werdet. Wichtig: Du bezahlst nicht mehr, nur wir bekommen etwas vom Gewinn des Händlers ab! 0. Das Wichtigste auf Weltreise Zurück zum Inhaltsverzeichnis &#124; Nächster Abschnitt Das Wichtigste unterwegs bist natürlich du! Pass also gut auf, dass es dir gut geht und du dich nicht verlierst ;D Und selbst wenn du es jetzt noch nicht glauben kannst: Alles andere ist nur Materielles und kann ersetzt werden! Wenn du noch auf der Suche nach einem Travelbuddy bist, dann schau dich doch mal auf Facebook in entsprechenden Reisegruppen um, dort findet man oft Aufrufe (auch für kürzere Zeiträume). 1. Rucksäcke auf Weltreise Zurück zum Inhaltsverzeichnis &#124; Nächster Abschnitt Hauptrucksäcke Robert: Claudia: Krimskrams- und Technikbags Nützliches: Technikrucksack: Daypack und Bauchtasche Daypack: Bauchtasche: Nach dir selbst ist der wohl wichtigste Gegenstand auf deiner Weltreise-Packliste dein Rucksack/deine Rucksäcke, denn sie dienen dir als mobiler Schrank und bieten deinem verbleibenden Besitz ein sicheres Zuhause. Unsere Hauptrucksäcke Wir haben uns entschieden, zu versuchen, unsere Weltreise nur mit Handgepäck zu bestreiten. Damit fallen schon mal die typischen, gefühlt fast mannshohen Backpacker-Rucksäcke mit 50 bis 70 Liter Fassungsvermögen weg. Sie wären einfach zu groß, um bei irgendeiner Airline als Handgepäck durchzugehen &#8211; egal wie nett man die Damen und Herren am Flughafen anlächelt. Als Hauptrucksäcke für Kleidung und Schuhe nutzen wir unsere Backpacks (Robert* &#124; Claudia*), die wir uns für unseren New York-Trip 2018 gekauft hatten. Beide haben ein Fassungsvermögen von 40L und unterscheiden sich lediglich in Schnitt und Farbe. Zusätzlich liegen die Höchstmaße unserer Rucksäcke (laut Hersteller) innerhalb der Grenzen für das Handgepäckstück der meisten Airlines (außer Ryanair) und man könnte somit nachweisen, dass das ganze passt. Ein weiterer Vorteil, und Punkt der uns wichtig war, ist, dass sich die Rucksäcke wie ein Koffer öffnen lassen und man so nicht den ganzen Rucksack leeren muss, um an die untersten Sachen zu kommen. Die Rucksäcke (Robert* &#124; Claudia*) von Osprey sind bis jetzt sehr robust und als weiteren Schutz in Gepäckfächern und Co. kann man die Träger hinter einer einrollbaren Rückwand verstauen, um sie so vor Beschädigung zu schützen. Krimskrams- und Technik-Rucksack Die geringe Größe unserer Hauptrucksäcke kommt aber auch mit einem Nachteil: Unsere Kleidung passt zwar komplett hinein, aber für den ganzen anderen Kram, den man braucht, ist kein Platz mehr. Macht nichts, denn die Lösung ist einfach: Mehr Rucksäcke! 😀Denn &#8222;nur Handgepäck&#8220; im Flugzeug heißt nicht gleich nur ein Gepäckstück. Bei den meisten Airlines bedeutet Handgepäck ein Handgepäckstück sowie ein &#8222;persönliches Accessoire&#8220;. Für dieses gelten geringere Abmessungen, aber zwei große Rucksäcke will man ja eh nicht tragen. Krimskrams-Rucksack Um den ganzen Kleinkram zu verstauen (mehr dazu weiter unten), nutzen wir einen Got Bag Rolltop* aus Meeresplastik. Der Rucksack bietet einiges an Fassunsvermögen, ein Laptopfach und ist zusätzlich noch wasserabweisend bis -dicht. Für größere Ausflüge oder Touren, bei denen es nass werden kann, haben wir so also gleichzeitig noch einen großen Daypack dabei. Technik-Rucksack Um unsere ganze Technik sicher unterzubringen und gleichzeitig zu organisieren, haben wir uns einen Kamerarucksack gekauft. Wir nutzen einen Lowepro ProTactic BP 350 AW II* mit 35 L Volumen, da das momentan für uns ausreichend ist. Der Vorteil von so einem speziellen Kamerarucksack ist, dass er einerseits innen gepolstert ist und andererseits versetzbare Trennwände hat, damit man alles gut organisieren kann und nichts im Rucksack rumfliegt. Zu unserem Rucksack gibt es zusätzlich ein modulares System von Taschen, Schnallen und Sonstigem, die man an die Schlaufen außen am Rucksack anbringen kann. Wir haben zum Beispiel die Stativhalterung genutzt, um unser Kamerastativ außen sicher am Rucksack zu befestigen. Aber man muss natürlich ehrlich sagen, dass ein extra Kamerarucksack für die meisten Reisenden nicht nötig ist, da vermutlich nicht jeder so viel Technik dabei hat. Als kompaktere Alternative, um weniger Technik sicher in einem anderen Rucksack zu verstauen, bieten sich Kamerawürfel/-Inlay* an. Darin kann man eine Kamera und etwas Zubehör gepolstert verpacken und das ganze dann im Rucksack verstauen. Daypack und Bauchtasche Als weiteres Gepäckstück haben wir noch einen Fjällräven Kanken* als Daypack für die täglichen Ausflüge dabei, den wir während Flugreisen in einem unserer großen Rucksäcke verstauen. So müssen wir nicht für jeden Ausflug den Got Bag ausräumen und haben auch zusätzlichen Stauraum für Einkäufe usw, wenn wir innerhalb eines Landes reisen. Zu guter Letzt haben wir noch eine Bauchtasche von Kapten &#38; Son, in der wir alles wichtige wie Geldbeutel, Reisepässe, Impfausweise, Führerscheine und so weiter aufbewahren und damit immer griffbereit haben. Das erspart einem auch am Flughafen das Stöbern nach den Dokumenten und zusätzlich ist die Tasche auch groß genug für die Boardkarten. Regenschutz für Rucksäcke Um unsere beiden großen Rucksäcke vor Regen zu schützen, haben wir uns noch zwei günstige Überzieher für 40L-Rucksäcke (günstige Variante* &#124; Markenvariante*) gekauft &#8211; haben wir aber bis jetzt zum Glück noch nicht gebraucht. Der Got Bag* ist schon so gut wie wasserdicht, deshalb ist da nichts nötig und der Kamerarucksack* hat ein eingebautes Regencape. Für den Kanken* Daypack hoffen wir einfach auf trockenes Wetter oder packen eines der Regencapes für die großen Rucksäcke ein, das ist zwar zu groß, aber besser als nichts. Packhilfen Unsere Rucksäcke bieten zwar je zwei Fächer, aber würde man dort einfach alles lose einpacken, würde wahrscheinlich spätestens nach zwei Wochen totales Chaos im Rucksack herrschen. Aber auch dafür gibt es eine Lösung: Packhilfen! Es gibt unter Backpackern gefühlt zwei Lager: Team Packwürfel und Team Vakuumsäcke.Wir gehören zu ersterem, da wir Packwürfel für die robustere und einfachere Option halten, selbst wenn die Kompression nicht maximal ist.Wir verwenden schon seit wir unsere Rucksäcke haben Packwürfel von Ikea (unser ursprüngliches Set gibt es leider nicht mehr) und sind damit super zufrieden. Sie sind günstig und haben bisher alle Reisen unbeschadet überstanden. Zur Weltreise haben wir unseren Bestand nochmal aufgestockt mit der neuen Auflage. Mit den Würfeln lässt sich sehr gut Ordnung im Rucksack halten und man kann auch mal schnell etwas zwischen beiden Rucksäcken hin und her räumen, wenn man z.B. Platz für den Schmutzwäschebeutel braucht. Dafür nutzen wir übrigens einfach eine alte Plastiktüte, man könnte aber zum Beispiel auch einen Stoffbeutel nutzen (den dann aber bitte in der Wäscherei nicht mit abgeben, denn sonst wird er eventuell entsorgt). 2. Kleidung &#124; Weltreise-Packliste Zurück zum Inhaltsverzeichnis &#124; Nächster Abschnitt Claudias Kleidung Oberteile: Unterteile: Beachwear: Unterwäsche für 2 Wochen (Favorit: armedangels*) Jacken: Roberts Kleidung Oberteile: Unterteile: Beachwear: Unterwäsche für 2 Wochen (Favorit: armedangels*) 1 Schlafanzug Jacken: Solang du nicht als Nudist unterwegs bist, wird in dieser Kategorie wohl vermutlich das meiste Gepäck anfallen. Wir haben beide unsere Kleidung auf das Nötigste reduziert, aber trotzdem alles dabei um zwischen 30°C und 0°C gerüstet zu sein. Der Schlüssel dazu ist das klassische Zwiebelprinzip in Kombination mit Multifunktionalität. Unsere Hemden können wir zum Beispiel als dünne Jacken in Asien verwenden, wenn man am frühen Morgen Tuktuk fährt und es noch kalt ist oder auch als Sonnenschutz bei Wanderungen im Hochland von Sri Lanka. Gleichzeitig sind sie für schickere Anlässe nutzbar und dienen als eine der vielen Lagen für kältere Temperaturen. Wir haben versucht, ausreichend Wäsche für ca. zwei Wochen dabei zu haben, um nicht alle paar Tage zur Wäscherei gehen zu müssen und das klappt bis jetzt auch super. Viele Kleidungsstücke hatten wir schon länger und bei Neuanschaffungen haben wir auf gute Qualität und vor allem Nachhaltigkeit geachtet. Besonders bei Funktionskleidung wie Regenjacken* lohnt es sich unserer Meinung nach etwas mehr Geld auszugeben, dafür aber auch ein verlässliches Produkt zu bekommen. Kleiner Exkurs zum Thema UV-Shirts Sonnencreme und Korallen mögen sich nicht und wir mögen das Gefühl von Sonnencreme auch nicht wirklich, deshalb haben wir uns zum Thema UV-Shirts informiert. Unter Surfern und für Kinder ganz üblich, sieht man sie sonst eher selten. Während der Recherche sind wir darauf gestoßen, dass UV-Schutz nicht gleich UV-Schutz ist bei Kleidung, da der ermittelte Wert stark vom Testverfahren abhängt. Der strikteste Standard ist der UV 801 Standard, bei dem die Kleidung auch im nassen Zustand und nach mehreren Waschgängen getestet wird. In Kombination mit nachhaltiger Herstellung haben wir solche Shirts bei hyphen gefunden. Sie sind zwar nicht günstig, aber dafür schützen sie auch definitv zuverlässig. 3. Schuhe &#124; Weltreise-Packliste Zurück zum Inhaltsverzeichnis &#124; Nächster Abschnitt Claudias Schuhe Roberts Schuhe Wie auch bei unserer Kleidung, steht auf unser Weltreise-Packliste nur das Nötigste beim Thema Schuhe auf dem Zettel. Jeder von uns hat ein Paar flache Schuhe*, ein Paar Wanderschuhe (gleichzeitig wetterfest und wärmer) und ein Paar Sandalen. Damit sind die meisten Temperaturen abgedeckt. Claudia hat zusätzlich noch ein Paar Flipflops* dabei, da sie die gerne auch so trägt und wir nutzen sie beide zum Duschen in den Unterkünften. Ich mag Zehentrenner gar nicht und da ich solche Badelatschen dann nur zum Duschen dabei hätte, wäre das nur Platzverschwendung gewesen. Schon vor unserer Reise sind wir auf Minimal- / Barfußschuhe* gestoßen und waren von Anfang an begeistert. Einerseits bekommt man wieder eine stärkere Verbindung zu dem Boden, auf dem man läuft, läuft außerdem auch bequemer und andererseits sind sie viel leichter und kompakter als normale Schuhe. Alles unschlagbare Vorteile für unser begrenztes Volumen. Wir können euch auf jeden Fall empfehlen, Barfußschuhe, wie zum Beispiel von Wildling*, mal zu testen! Das Laufgefühl ist einfach komplett anders, aber echt toll. 4. Hygieneartikel &#124; Weltreise-Packliste Zurück zum Inhaltsverzeichnis &#124; Nächster Abschnitt Gemeinsam I Hygiene: Zähne: Gemeinsam II Sonstiges: Aufbewahrung: Claudia Robert Hier haben wir auch wieder versucht, alles so minimal und nachhaltig wie möglich zu gestalten. Unsere Seife ist fest, was Wasser, Gewicht und vorallem viel Plastik spart. Die Zahnbürsten und Wattestäbchen sind aus Bambus. Wir haben uns auch extra zwei robuste 1L-Beutel* für unsere Flüssigkeiten online bestellt, da die einfachen Beutel aus der Drogerie meistens schon nach einem einzigen Flug hinüber sind. Unser absoluter Favorit hier ist die nuud Deocreme (20% Rabatt* auf die erste Bestellung) &#8211; ein...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="has-drop-cap has-medium-font-size">Du steckst gerade mitten in den Vorbereitungen für deine Weltreise, arbeitest dich durch <a href="https://freiheitimgepaeck.de/weltreise-checkliste/">(d)eine Checkliste</a> und fragst dich &#8222;Was soll ich denn nun alles einpacken?&#8220; &#8211; hier kommt die ultimative Antwort für deine Weltreise-Packliste! <br>&#8211; Wenn es nur so einfach wäre. Wir haben uns auch schon recht früh gefragt, was alles mit soll oder eher <em>muss</em> und mussten direkt feststellen, dass es darauf keine einheitliche Antwort gibt!</p><h2 class="wp-block-heading">Die perfekte Packliste?</h2><p>Jede Reise und jeder Reisende ist anders, hat andere Reiseziele und unterschiedliche Sachen, die er als  &#8222;Nowendigkeiten&#8220; betrachtet &#8211; mancher packt eventuell eine Taucherbrille ein, während eine andere ihr Skateboard mitnimmt. <strong>Es gibt keine perfekte Packliste.</strong> Sieh also jede Packliste online eher als einen Vorschlag an und such dir aus, was du brauchst. Wir können dir zusätzlich auch die <a href="https://www.geh-mal-reisen.de/weltreise-planen/packliste-weltreise-backpacking-rucksack" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Packliste von gehmalreisen</a> ans Herz legen, denn die hat uns auch sehr inspiriert.</p><p>Hauptsächlich sollte man sich an den Ländern auf seiner Wunschliste orientieren und dann überlegen, was man braucht. Die Daunenjacke für 3 Monate Südostasien ist vermutlich genauso unpraktisch wie die Badesachen für einen Winter in Kanada.</p><p>Was auch wichtig ist: <strong>Man muss nicht für alles gerüstet sein!</strong> Wenn du in Regionen kommst, für die du nichts passendes hast, wie zum Beispiel in kältere Regionen, kannst du dir sicher sein, dass es dort meist alles nötige, wie dicke Jacken usw., zu kaufen gibt, denn die Einheimischen werden vermutlich genau den selben Bedarf danach haben wie du.</p><blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Hey! Die Packliste hier auf dem Blog ist nicht mehr ganz aktuell, da wir noch etwas aussortiert haben. Die neuste Version in Videofassung findest du bei uns auf Instagram in <a href="https://www.instagram.com/reel/Cpk7hsLjdVs/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">diesem Reel</a>, die Links trotzdem hier in diesem Beitrag.</p></blockquote><h2 class="wp-block-heading" id="inhalt">Inhaltsverzeichnis</h2><p><a href="#wir">0 &#8211; Das Wichtigste</a></p><p><a href="#backpacks">1 &#8211; Rucksäcke auf Weltreise</a></p><p><a href="#kleidung">2 &#8211; Kleidung auf unserer Weltreise-Packliste</a></p><p><a href="#schuhe">3 &#8211; Unsere Schuhe</a></p><p><a href="#hygiene">4 &#8211; Hygieneartikel</a></p><p><a href="#aptheke">5 &#8211; Unsere Reiseapotheke</a></p><p><a href="#praktisches">6 &#8211; Nützliche Dinge</a></p><p><a href="#technik">7 &#8211; Technik auf der Weltreise-Packliste</a></p><p><a href="#fazit">8 &#8211; Das Fazit zu unserer Weltreise-Packliste</a></p><blockquote class="wp-block-quote has-small-font-size is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p><strong>Hinweis:</strong></p>

<p>*Hinter den mit (*) gekennzeichneten Links stecken sogenannte Affiliate-Links. Das heißt, wenn du ein Produkt über unseren Link kaufst, erhalten wir eine kleine Provision und du unterstützt uns damit indirekt durch deinen Kauf. Trotzdem zahlst du für deinen Artikel nicht mehr als sonst. Ist das nicht cool?<br>Wir haben euch unsere klickbaren Links in der Aufzählung hinter die Produktnamen geschrieben zusammen mit dem Shop, zu dem ihr dann weitergeleitet werdet.</p>

<p><strong>Wichtig</strong>: Du bezahlst nicht mehr, nur wir bekommen etwas vom Gewinn des Händlers ab!</p></blockquote><h2 class="wp-block-heading" id="wir">0. Das Wichtigste auf Weltreise</h2><p class="has-text-align-center has-small-font-size"><a href="#inhalt">Zurück zum Inhaltsverzeichnis</a> | <a href="#backpacks">Nächster Abschnitt</a></p><div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://freiheitimgepaeck.de/wp-content/uploads/2022/02/WirBeide-edited-scaled.webp" alt="" class="wp-image-196" width="640" height="427" srcset="https://freiheitimgepaeck.de/wp-content/uploads/2022/02/WirBeide-edited-scaled.webp 2560w, https://freiheitimgepaeck.de/wp-content/uploads/2022/02/WirBeide-edited-scaled-600x400.webp 600w, https://freiheitimgepaeck.de/wp-content/uploads/2022/02/WirBeide-edited-300x200.webp 300w, https://freiheitimgepaeck.de/wp-content/uploads/2022/02/WirBeide-edited-1024x683.webp 1024w, https://freiheitimgepaeck.de/wp-content/uploads/2022/02/WirBeide-edited-768x512.webp 768w, https://freiheitimgepaeck.de/wp-content/uploads/2022/02/WirBeide-edited-1536x1024.webp 1536w, https://freiheitimgepaeck.de/wp-content/uploads/2022/02/WirBeide-edited-2048x1365.webp 2048w, https://freiheitimgepaeck.de/wp-content/uploads/2022/02/WirBeide-edited-1140x760.webp 1140w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption class="wp-element-caption">Zwei motivierte Reisende</figcaption></figure></div><p>Das Wichtigste unterwegs bist natürlich du! Pass also gut auf, dass es dir gut geht und du dich nicht verlierst ;D Und selbst wenn du es jetzt noch nicht glauben kannst: Alles andere ist nur Materielles und kann ersetzt werden!</p><p>Wenn du noch auf der Suche nach einem Travelbuddy bist, dann schau dich doch mal auf Facebook in entsprechenden Reisegruppen um, dort findet man oft Aufrufe (auch für kürzere Zeiträume).</p><h2 class="wp-block-heading" id="backpacks">1. Rucksäcke auf Weltreise</h2><p class="has-text-align-center has-small-font-size"><a href="#inhalt">Zurück zum Inhaltsverzeichnis</a> | <a href="#kleidung">Nächster Abschnitt</a></p><div class="wp-block-image is-style-default"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://freiheitimgepaeck.de/wp-content/uploads/2022/02/Backpacks-1024x703.webp" alt="" class="wp-image-197" width="640" srcset="https://freiheitimgepaeck.de/wp-content/uploads/2022/02/Backpacks-1024x703.webp 1024w, https://freiheitimgepaeck.de/wp-content/uploads/2022/02/Backpacks-600x412.webp 600w, https://freiheitimgepaeck.de/wp-content/uploads/2022/02/Backpacks-300x206.webp 300w, https://freiheitimgepaeck.de/wp-content/uploads/2022/02/Backpacks-768x527.webp 768w, https://freiheitimgepaeck.de/wp-content/uploads/2022/02/Backpacks-1536x1054.webp 1536w, https://freiheitimgepaeck.de/wp-content/uploads/2022/02/Backpacks-1140x783.webp 1140w, https://freiheitimgepaeck.de/wp-content/uploads/2022/02/Backpacks.webp 2000w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Unsere Rucksäcke für die Reise</figcaption></figure></div><div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-3 wp-block-columns-is-layout-flex"><div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow"><h3 class="wp-block-heading">Hauptrucksäcke</h3>

<p>Robert:</p>

<ul class="wp-block-list"><li>Osprey Farpoint 40, Farbe jasper red (<a href="https://amzn.to/3D8jpZX" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">Amazon*</a>)</li></ul>

<p>Claudia:</p>

<ul class="wp-block-list"><li>Osprey Fairview 40, Farbe  rainforest green (<a href="https://amzn.to/35728RX">Amazon*</a>)</li></ul></div>

<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow"><h3 class="wp-block-heading">Krimskrams- und Technikbags</h3>

<p>Nützliches:</p>

<ul class="wp-block-list"><li>Got Bag Rolltop aus Meeresplastik, Farbe Reef (<a href="https://tidd.ly/36VVsa7" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">AvocadoStore*</a>)</li></ul>

<p>Technikrucksack:</p>

<ul class="wp-block-list"><li>Lowepro ProTactic BP 350 AW II (<a href="https://amzn.to/3hxvhZf" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">Amazon*</a>)</li></ul></div>

<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow"><h3 class="wp-block-heading">Daypack und Bauchtasche</h3>

<p>Daypack:</p>

<ul class="wp-block-list"><li>Fjällräven Kanken, Farbe ochre (<a href="https://amzn.to/3C5wlwY" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">Amazon*</a>)</li></ul>

<p>Bauchtasche:</p>

<ul class="wp-block-list"><li>Kapten &amp; Son Habo sandstone (<a href="https://kapten-son.com/de/habo-sandstone-961" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Kapten &amp; Son</a>)</li></ul></div></div><p>Nach dir selbst ist der wohl wichtigste Gegenstand auf deiner Weltreise-Packliste dein Rucksack/deine Rucksäcke, denn sie dienen dir als mobiler Schrank und bieten deinem verbleibenden Besitz ein sicheres Zuhause.</p><h3 class="wp-block-heading">Unsere Hauptrucksäcke</h3><p>Wir haben uns entschieden, zu versuchen, unsere Weltreise nur mit Handgepäck zu bestreiten. Damit fallen schon mal die typischen, gefühlt fast mannshohen Backpacker-Rucksäcke mit 50 bis 70 Liter Fassungsvermögen weg. Sie wären einfach zu groß, um bei irgendeiner Airline als Handgepäck durchzugehen &#8211; egal wie nett man die Damen und Herren am Flughafen anlächelt.</p><p>Als Hauptrucksäcke für Kleidung und Schuhe nutzen wir unsere Backpacks (<a href="https://amzn.to/3D8jpZX" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">Robert*</a> | <a href="https://amzn.to/35728RX" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">Claudia*</a>), die wir uns für <a href="https://freiheitimgepaeck.de/new-york-trip-2018-teil2/">unseren New York-Trip 2018</a> gekauft hatten. Beide haben ein Fassungsvermögen von 40L und unterscheiden sich lediglich in Schnitt und Farbe. Zusätzlich liegen die Höchstmaße unserer Rucksäcke (laut Hersteller) innerhalb der Grenzen für das Handgepäckstück der meisten Airlines (außer Ryanair) und man könnte somit nachweisen, dass das ganze passt.</p><p>Ein weiterer Vorteil, und Punkt der uns wichtig war, ist, dass sich die Rucksäcke wie ein Koffer öffnen lassen und man so nicht den ganzen Rucksack leeren muss, um an die untersten Sachen zu kommen.</p><p>Die Rucksäcke (<a href="https://amzn.to/3D8jpZX" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">Robert*</a> | <a href="https://amzn.to/35728RX" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">Claudia*</a>) von Osprey sind bis jetzt sehr robust und als weiteren Schutz in Gepäckfächern und Co. kann man die Träger hinter einer einrollbaren Rückwand verstauen, um sie so vor Beschädigung zu schützen.</p><h3 class="wp-block-heading">Krimskrams- und Technik-Rucksack</h3><p>Die geringe Größe unserer Hauptrucksäcke kommt aber auch mit einem Nachteil: Unsere Kleidung passt zwar komplett hinein, aber für den ganzen anderen Kram, den man braucht, ist kein Platz mehr.</p><p>Macht nichts, denn die Lösung ist einfach: Mehr Rucksäcke! <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/1f600.png" alt="😀" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /><br>Denn &#8222;nur Handgepäck&#8220; im Flugzeug heißt nicht gleich nur ein Gepäckstück. Bei den meisten Airlines bedeutet Handgepäck ein Handgepäckstück sowie ein &#8222;persönliches Accessoire&#8220;. Für dieses gelten geringere Abmessungen, aber zwei große Rucksäcke will man ja eh nicht tragen.</p><h4 class="wp-block-heading">Krimskrams-Rucksack</h4><p>Um den ganzen Kleinkram zu verstauen (mehr dazu weiter unten), nutzen wir einen <a href="https://tidd.ly/36VVsa7" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">Got Bag Rolltop*</a> aus Meeresplastik. Der Rucksack bietet einiges an Fassunsvermögen, ein Laptopfach und ist zusätzlich noch wasserabweisend bis -dicht. Für größere Ausflüge oder Touren, bei denen es nass werden kann, haben wir so also gleichzeitig noch einen großen Daypack dabei.</p><h4 class="wp-block-heading">Technik-Rucksack</h4><p>Um unsere ganze Technik sicher unterzubringen und gleichzeitig zu organisieren, haben wir uns einen Kamerarucksack gekauft. Wir nutzen einen <a href="https://amzn.to/3hxvhZf" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">Lowepro ProTactic BP 350 AW II*</a> mit 35 L Volumen, da das momentan für uns ausreichend ist. Der Vorteil von so einem speziellen Kamerarucksack ist, dass er einerseits innen gepolstert ist und andererseits versetzbare Trennwände hat, damit man alles gut organisieren kann und nichts im Rucksack rumfliegt.</p><p>Zu unserem Rucksack gibt es zusätzlich ein modulares System von Taschen, Schnallen und Sonstigem, die man an die Schlaufen außen am Rucksack anbringen kann. Wir haben zum Beispiel die Stativhalterung genutzt, um unser Kamerastativ außen sicher am Rucksack zu befestigen.</p><p>Aber man muss natürlich ehrlich sagen, dass ein extra Kamerarucksack für die meisten Reisenden nicht nötig ist, da vermutlich nicht jeder so viel Technik dabei hat.</p><p>Als kompaktere Alternative, um weniger Technik sicher in einem anderen Rucksack zu verstauen, bieten sich <a href="https://amzn.to/3IzjllN" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">Kamerawürfel/-Inlay*</a> an. Darin kann man eine Kamera und etwas Zubehör gepolstert verpacken und das ganze dann im Rucksack verstauen.</p><h3 class="wp-block-heading">Daypack und Bauchtasche</h3><p>Als weiteres Gepäckstück haben wir noch einen <a href="https://amzn.to/3C5wlwY" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">Fjällräven Kanken*</a> als Daypack für die täglichen Ausflüge dabei, den wir während Flugreisen in einem unserer großen Rucksäcke verstauen. So müssen wir nicht für jeden Ausflug den Got Bag ausräumen und haben auch zusätzlichen Stauraum für Einkäufe usw, wenn wir innerhalb eines Landes reisen.</p><p>Zu guter Letzt haben wir noch eine Bauchtasche von <a href="https://kapten-son.com/de/habo-sandstone-961" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Kapten &amp; Son</a>, in der wir alles wichtige wie Geldbeutel, Reisepässe, Impfausweise, Führerscheine und so weiter aufbewahren und damit immer griffbereit haben. Das erspart einem auch am Flughafen das Stöbern nach den Dokumenten und zusätzlich ist die Tasche auch groß genug für die Boardkarten.</p><h3 class="wp-block-heading">Regenschutz für Rucksäcke</h3><p>Um unsere beiden großen Rucksäcke vor Regen zu schützen, haben wir uns noch zwei günstige Überzieher für 40L-Rucksäcke (<a href="https://amzn.to/3BzFcXs" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">günstige Variante*</a> | <a href="https://amzn.to/3p4Gzsd" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">Markenvariante*</a>) gekauft &#8211; haben wir aber bis jetzt zum Glück noch nicht gebraucht.</p><p>Der <a href="https://tidd.ly/36VVsa7" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">Got Bag*</a> ist schon so gut wie wasserdicht, deshalb ist da nichts nötig und der <a href="https://amzn.to/3hxvhZf" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">Kamerarucksack*</a> hat ein eingebautes Regencape. Für den <a href="https://amzn.to/3C5wlwY" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">Kanken*</a> Daypack hoffen wir einfach auf trockenes Wetter oder packen eines der Regencapes für die großen Rucksäcke ein, das ist zwar zu groß, aber besser als nichts.</p><h3 class="wp-block-heading">Packhilfen</h3><p>Unsere Rucksäcke bieten zwar je zwei Fächer, aber würde man dort einfach alles lose einpacken, würde wahrscheinlich spätestens nach zwei Wochen totales Chaos im Rucksack herrschen. Aber auch dafür gibt es eine Lösung: Packhilfen!</p><p>Es gibt unter Backpackern gefühlt zwei Lager: Team Packwürfel und Team Vakuumsäcke.<br>Wir gehören zu ersterem, da wir Packwürfel für die robustere und einfachere Option halten, selbst wenn die Kompression nicht maximal ist.<br>Wir verwenden schon seit wir unsere Rucksäcke haben Packwürfel von Ikea (unser ursprüngliches Set gibt es leider nicht mehr) und sind damit super zufrieden. Sie sind günstig und haben bisher alle Reisen unbeschadet überstanden. Zur Weltreise haben wir unseren Bestand nochmal aufgestockt mit der <a href="https://www.ikea.com/de/de/p/rensare-kleidertasche-3-st-karos-grau-schwarz-30432502/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">neuen Auflage</a>.</p><p>Mit den Würfeln lässt sich sehr gut Ordnung im Rucksack halten und man kann auch mal schnell etwas zwischen beiden Rucksäcken hin und her räumen, wenn man z.B. Platz für den Schmutzwäschebeutel braucht. Dafür nutzen wir übrigens einfach eine alte Plastiktüte, man könnte aber zum Beispiel auch einen Stoffbeutel nutzen (den dann aber bitte in der Wäscherei nicht mit abgeben, denn sonst wird er eventuell entsorgt).</p><h2 class="wp-block-heading" id="kleidung">2. Kleidung | Weltreise-Packliste</h2><p class="has-text-align-center has-small-font-size"><a href="#inhalt">Zurück zum Inhaltsverzeichnis</a> | <a href="#schuhe">Nächster Abschnitt</a></p><div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-4 wp-block-columns-is-layout-flex"><div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow"><div class="wp-block-image is-style-default"><figure class="aligncenter size-full is-resized"><img decoding="async" src="https://freiheitimgepaeck.de/wp-content/uploads/2022/02/KleidungClaudia.webp" alt="Kleidung Damen Weltreise-Packliste" class="wp-image-216" width="430" height="472" srcset="https://freiheitimgepaeck.de/wp-content/uploads/2022/02/KleidungClaudia.webp 430w, https://freiheitimgepaeck.de/wp-content/uploads/2022/02/KleidungClaudia-273x300.webp 273w" sizes="(max-width: 430px) 100vw, 430px" /><figcaption class="wp-element-caption">Claudias Kleidung</figcaption></figure></div></div>

<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow"><div class="wp-block-image is-style-default"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://freiheitimgepaeck.de/wp-content/uploads/2022/02/KleidungRobert-797x1024.webp" alt="" class="wp-image-199" width="368" height="472" srcset="https://freiheitimgepaeck.de/wp-content/uploads/2022/02/KleidungRobert-797x1024.webp 797w, https://freiheitimgepaeck.de/wp-content/uploads/2022/02/KleidungRobert-scaled-600x771.webp 600w, https://freiheitimgepaeck.de/wp-content/uploads/2022/02/KleidungRobert-233x300.webp 233w, https://freiheitimgepaeck.de/wp-content/uploads/2022/02/KleidungRobert-768x987.webp 768w, https://freiheitimgepaeck.de/wp-content/uploads/2022/02/KleidungRobert-1195x1536.webp 1195w, https://freiheitimgepaeck.de/wp-content/uploads/2022/02/KleidungRobert-1593x2048.webp 1593w, https://freiheitimgepaeck.de/wp-content/uploads/2022/02/KleidungRobert-1140x1466.webp 1140w, https://freiheitimgepaeck.de/wp-content/uploads/2022/02/KleidungRobert-scaled.webp 1991w" sizes="(max-width: 368px) 100vw, 368px" /><figcaption class="wp-element-caption">Roberts Kleidung</figcaption></figure></div></div></div><div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-5 wp-block-columns-is-layout-flex"><div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow"><h3 class="wp-block-heading">Claudias Kleidung</h3>

<p>Oberteile:</p>

<ul class="wp-block-list"><li>9 T-Shirts</li>

<li>3 Tops</li>

<li>5 Kleider</li>

<li>1 Hemd</li>

<li>1 Pullover</li>

<li>1 Cardigan</li>

<li>2 Sport-BHs</li></ul>

<p>Unterteile:</p>

<ul class="wp-block-list"><li>2 kurze, dünne Hosen</li>

<li>1 kurze off-white Jeans von armedangels (<a href="https://tidd.ly/346ftd5" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">AvodadoStore*</a>)</li>

<li>1 lange off-white Jeans von armedangels (<a href="https://tidd.ly/3M9tEPL" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">AvocadoStore*</a>)</li>

<li>1 Rock</li>

<li>4 lange Leggins </li>

<li>1 kurze Leggins</li>

<li>2 Culottes</li></ul>

<p>Beachwear:</p>

<ul class="wp-block-list"><li>4 Bikinis</li>

<li>1 UV-Shirt langärmelig von <a href="https://www.hyphen-sports.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hyphen</a></li>

<li>1 Strandkleid</li></ul>

<p>Unterwäsche für 2 Wochen (Favorit: <a href="https://tidd.ly/3MfPEbO" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">armedangels*</a>)</p>

<p>Jacken:</p>

<ul class="wp-block-list"><li>Billabong Cordjacke</li>

<li><a href="https://eu.patagonia.com/de/de/product/womens-torrentshell-3l-rain-jacket/85245.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Patagonia Torrentshell Regenjacke</a></li></ul></div>

<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow"><h3 class="wp-block-heading">Roberts Kleidung</h3>

<p>Oberteile:</p>

<ul class="wp-block-list"><li>6 weiße T-Shirts von Neutral (<a href="https://tidd.ly/3MhOMDx" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">AvocadoStore*</a>)</li>

<li>2 dunkel- und 1 hellgraues T-Shirt von Neutral (<a href="https://tidd.ly/3vAgBRp" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">AvocadoStore*</a>)</li>

<li>2 bunte T-Shirts</li>

<li>1 kurzärmeliges Hemd</li>

<li>2 langärmelige Hemden</li></ul>

<p>Unterteile:</p>

<ul class="wp-block-list"><li>2 kurze, dünne Hosen</li>

<li>1 kurze Sporthose</li>

<li>1 lange Jeans</li>

<li>1 dünne lange Hose von <a href="https://eu.patagonia.com/de/de/product/mens-hampi-rock-climbing-pants/82941.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Patagonia</a> (mein Favorit!)</li>

<li>1 ultradünne lange Hose für Tempel aus Thailand</li></ul>

<p>Beachwear:</p>

<ul class="wp-block-list"><li>2 Badehosen</li>

<li>2 UV-Shirts (lang und kurzärmelig) zum Schnorcheln, Surfen, &#8230; </li></ul>

<p>Unterwäsche für 2 Wochen (Favorit: <a href="https://tidd.ly/3sxYtWo" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">armedangels*</a>)</p>

<p>1 Schlafanzug</p>

<p>Jacken:</p>

<ul class="wp-block-list"><li>Mammut Midlayer Jacke</li>

<li>Patagonia Torrentshell Regenjacke (<a href="https://tidd.ly/3IA2fEs" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">AvocadoStore*</a>)</li></ul></div></div><p>Solang du nicht als Nudist unterwegs bist, wird in dieser Kategorie wohl vermutlich das meiste Gepäck anfallen. Wir haben beide unsere Kleidung auf das Nötigste reduziert, aber trotzdem alles dabei um zwischen 30°C und 0°C gerüstet zu sein.</p><p>Der Schlüssel dazu ist das klassische Zwiebelprinzip in Kombination mit Multifunktionalität. Unsere Hemden können wir zum Beispiel als dünne Jacken in Asien verwenden, wenn man am frühen Morgen Tuktuk fährt und es noch kalt ist oder auch als Sonnenschutz bei Wanderungen im Hochland von Sri Lanka. Gleichzeitig sind sie für schickere Anlässe nutzbar und dienen als eine der vielen Lagen für kältere Temperaturen.</p><p>Wir haben versucht, ausreichend Wäsche für ca. zwei Wochen dabei zu haben, um nicht alle paar Tage zur Wäscherei gehen zu müssen und das klappt bis jetzt auch super.</p><p>Viele Kleidungsstücke hatten wir schon länger und bei Neuanschaffungen haben wir auf gute Qualität und vor allem Nachhaltigkeit geachtet. Besonders bei Funktionskleidung wie <a href="https://tidd.ly/3IA2fEs" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">Regenjacken*</a> lohnt es sich unserer Meinung nach etwas mehr Geld auszugeben, dafür aber auch ein verlässliches Produkt zu bekommen.</p><h4 class="wp-block-heading">Kleiner Exkurs zum Thema UV-Shirts</h4><p><a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2018-11/korallenbleiche-riff-sonnencreme-sonnenschutz" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Sonnencreme und Korallen</a> mögen sich nicht und wir mögen das Gefühl von Sonnencreme auch nicht wirklich, deshalb haben wir uns zum Thema UV-Shirts informiert. Unter Surfern und für Kinder ganz üblich, sieht man sie sonst eher selten. Während der Recherche sind wir darauf gestoßen, dass UV-Schutz nicht gleich UV-Schutz ist bei Kleidung, da der ermittelte Wert stark vom Testverfahren abhängt. Der strikteste Standard ist der <a href="https://www.uvstandard801.com/">UV 801 Standard</a>, bei dem die Kleidung auch im nassen Zustand und nach mehreren Waschgängen getestet wird.</p><p>In Kombination mit nachhaltiger Herstellung haben wir solche Shirts bei <a href="https://www.hyphen-sports.com" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hyphen</a> gefunden. Sie sind zwar nicht günstig, aber dafür schützen sie auch definitv zuverlässig.</p><h2 class="wp-block-heading" id="schuhe">3. Schuhe | Weltreise-Packliste</h2><p class="has-text-align-center has-small-font-size"><a href="#inhalt">Zurück zum Inhaltsverzeichnis</a> | <a href="#hygiene">Nächster Abschnitt</a></p><div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-6 wp-block-columns-is-layout-flex"><div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow"><div class="wp-block-image is-style-default"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://freiheitimgepaeck.de/wp-content/uploads/2022/02/SchuheClaudia-823x1024.webp" alt="" class="wp-image-206" width="381" height="472"/><figcaption class="wp-element-caption">Claudias Schuhe</figcaption></figure></div></div>

<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow"><figure class="wp-block-image size-large is-resized is-style-default"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://freiheitimgepaeck.de/wp-content/uploads/2022/02/SchuheRobert-1-832x1024.webp" alt="" class="wp-image-208" width="378" height="472"/><figcaption class="wp-element-caption">Roberts Schuhe</figcaption></figure></div></div><div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-7 wp-block-columns-is-layout-flex"><div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow"><h3 class="wp-block-heading">Claudias Schuhe</h3>

<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://www.wildling.shoes/collections/shop/products/tanuki-niji-rw?ref=freiheitimgepaeck&amp;utm_source=affiliate&amp;utm_medium=website&amp;utm_campaign=Ongoing&amp;utm_term=Ludwig+%26+Ludwig+GbR&amp;utm_content=niji&amp;tap_a=70733-d064ad" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">Wilding Tanuki Niji*</a> Barfußschuhe</li>

<li><a href="https://www.vivobarefoot.de/en/women/off-road/vivobarefoot-primus-trail-ii-all-weather-firm-ground-women-oxid-2.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Vivobarefoot Primus Trail II All Weather Firm Ground</a> (was für ein Name) Barfuß-Wanderschuhe</li>

<li><a href="https://highfeels.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Highfeels</a> Barfuß-Sandalen</li>

<li><a href="https://amzn.to/3pu0LUL" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">Crocs Badelatschen*</a></li></ul></div>

<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow"><h3 class="wp-block-heading">Roberts Schuhe</h3>

<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://www.wildling.shoes?ref=freiheitimgepaeck&amp;utm_source=affiliate&amp;utm_medium=website&amp;utm_campaign=Ongoing&amp;utm_term=Ludwig+%26+Ludwig+GbR&amp;utm_content=generic" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">Wildling*</a> Nebula Barfußschuhe (genau diese gibt es nicht mehr)</li>

<li><a href="https://www.vivobarefoot.de/en/men/off-road/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Vivobarefoot</a> Magna Trail II (genau diese gibt es nicht mehr) Barfuß-Wanderschuhe</li>

<li><a href="https://xeroshoes.com/go/freiheitimgepaeck" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">XeroShoes*</a> Z-Trail EV Barfuß-Sandalen</li></ul></div></div><p>Wie auch bei unserer Kleidung, steht auf unser Weltreise-Packliste nur das Nötigste beim Thema Schuhe auf dem Zettel. Jeder von uns hat <a href="https://www.wildling.shoes/collections/shop/products/tanuki-niji-rw?ref=freiheitimgepaeck&amp;utm_source=affiliate&amp;utm_medium=website&amp;utm_campaign=Ongoing&amp;utm_term=Ludwig+%26+Ludwig+GbR&amp;utm_content=niji&amp;tap_a=70733-d064ad" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">ein Paar flache Schuhe*</a>, ein Paar Wanderschuhe (gleichzeitig wetterfest und wärmer) und ein Paar Sandalen. Damit sind die meisten Temperaturen abgedeckt.</p><p>Claudia hat zusätzlich noch ein Paar <a href="https://amzn.to/3pu0LUL" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">Flipflops*</a> dabei, da sie die gerne auch so trägt und wir nutzen sie beide zum Duschen in den Unterkünften. Ich mag Zehentrenner gar nicht und da ich solche Badelatschen dann nur zum Duschen dabei hätte, wäre das nur Platzverschwendung gewesen.</p><p>Schon vor unserer Reise sind wir auf <a href="https://www.wildling.shoes/?ref=freiheitimgepaeck&amp;utm_source=affiliate&amp;utm_medium=website&amp;utm_campaign=Ongoing&amp;utm_term=Ludwig+%26+Ludwig+GbR&amp;utm_content=generic" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">Minimal- / Barfußschuhe*</a> gestoßen und waren von Anfang an begeistert. Einerseits bekommt man wieder eine stärkere Verbindung zu dem Boden, auf dem man läuft, läuft außerdem auch bequemer und andererseits sind sie viel leichter und kompakter als normale Schuhe. Alles unschlagbare Vorteile für unser begrenztes Volumen. Wir können euch auf jeden Fall empfehlen, Barfußschuhe, wie zum Beispiel von <a href="https://www.wildling.shoes?ref=freiheitimgepaeck&amp;utm_source=affiliate&amp;utm_medium=website&amp;utm_campaign=Ongoing&amp;utm_term=Ludwig+%26+Ludwig+GbR&amp;utm_content=generic" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">Wildling*</a>, mal zu testen! Das Laufgefühl ist einfach komplett anders, aber echt toll.</p><h2 class="wp-block-heading" id="hygiene">4. Hygieneartikel | Weltreise-Packliste</h2><p class="has-text-align-center has-small-font-size"><a href="#inhalt">Zurück zum Inhaltsverzeichnis</a> | <a href="#praktisches">Nächster Abschnitt</a></p><div class="wp-block-image is-style-default"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://freiheitimgepaeck.de/wp-content/uploads/2022/02/Hygieneartikel-1024x687.webp" alt="" class="wp-image-209" width="640" height="430" srcset="https://freiheitimgepaeck.de/wp-content/uploads/2022/02/Hygieneartikel-1024x687.webp 1024w, https://freiheitimgepaeck.de/wp-content/uploads/2022/02/Hygieneartikel-600x403.webp 600w, https://freiheitimgepaeck.de/wp-content/uploads/2022/02/Hygieneartikel-300x201.webp 300w, https://freiheitimgepaeck.de/wp-content/uploads/2022/02/Hygieneartikel-768x515.webp 768w, https://freiheitimgepaeck.de/wp-content/uploads/2022/02/Hygieneartikel-1536x1031.webp 1536w, https://freiheitimgepaeck.de/wp-content/uploads/2022/02/Hygieneartikel-2048x1374.webp 2048w, https://freiheitimgepaeck.de/wp-content/uploads/2022/02/Hygieneartikel-1140x765.webp 1140w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption class="wp-element-caption">Unsere Hygieneartikel</figcaption></figure></div><div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-8 wp-block-columns-is-layout-flex"><div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow"><h3 class="wp-block-heading">Gemeinsam I</h3>

<p>Hygiene:</p>

<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://duschbrocken.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Duschbrocken</a> (festes Duschbad &amp; Shampoo) inkl. Aufbewahrungsschachtel</li>

<li>nuud Deocreme &#8211; absoluter Lifechanger! (<a href="https://nuudcare.de/discount/freiheit20" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">20% Rabatt*</a> auf deine Bestellung)</li>

<li>Desinfektionsgel</li>

<li>Reisewaschmittel</li></ul>

<p>Zähne:</p>

<ul class="wp-block-list"><li>Bambuszahnbürsten (<a href="https://tidd.ly/3szF5bD" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">AvocadoStore*</a>)</li>

<li><s>Bambus-Zahnbürstenetuis von hydrophil</s> (leider in Sri Lanka verschimmelt <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/1f641.png" alt="🙁" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> )</li>

<li>Zahnpasta &amp; Zahnpastatabletten (<a href="https://tidd.ly/3Kc4iyN" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">AvocadoStore*</a>)</li>

<li>Zahnseide</li></ul></div>

<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow"><h3 class="wp-block-heading">Gemeinsam II</h3>

<p>Sonstiges:</p>

<ul class="wp-block-list"><li>Bambus-Wattestäbchen (<a href="https://tidd.ly/3HzawHl" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">AvocadoStore*</a>)</li>

<li>Ersatzmasken (OP &amp; FFP2)</li>

<li>Pinzette, kleine Schere, Nagelfeile und Nagelknipser</li>

<li>Sonnencreme LSF 30, 50 und 50 speziell fürs Gesicht von <a href="https://www.v-sun.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">v.sun</a> und dm (korallenfreundlich)</li>

<li>Vitamin-B12-Tropfen von <a href="https://innonature.eu/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">innonature</a></li>

<li>Antibrumm Mückenspray mit hohem DEET-Anteil (<a href="https://amzn.to/3hyLSMp" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">Amazon*</a>)</li></ul>

<p>Aufbewahrung:</p>

<ul class="wp-block-list"><li>2 robuste, wiederverschließbare 1L-Beutel (für Flüssigkeiten im Handgepäck) (<a href="https://amzn.to/3hyqZB8" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">Amazon*</a>)</li>

<li>2 Reisenthel travelcosmetic XS Kulturtaschen (<a href="https://amzn.to/3vwG4es" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">Amazon*</a>)</li></ul></div>

<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow"><h3 class="wp-block-heading">Claudia</h3>

<ul class="wp-block-list"><li>Tangle Teezer Haarbürste (<a href="https://amzn.to/35iAJwS" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">Amazon*</a>)</li>

<li>Haarspange &amp; Zopfgummis</li>

<li>Abdeckstift, Wimperntusche &amp; Lippenbalsam</li>

<li>Weleda Mandel Bodylotion (bei uns in wiederbefüllbarem Behältnis) (<a href="https://amzn.to/3vzusaB" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">Amazon*</a>)</li>

<li>Zahnspange</li>

<li>Mandel Handcreme Weleda (<a href="https://amzn.to/3sydx6u" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">Amazon*</a>)</li>

<li>Rasierhobel (zB <a href="https://tidd.ly/3vxfFx1" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">AvocadoStore*</a>) inkl DIY-Klingenschutz (die Klinge darf nicht ins Handgepäck, deshalb entsorgen wir sie vor Flügen und kaufen im neuen Land eine neue nach)</li>

<li>Lunette Menstruationstasse (<a href="https://tidd.ly/3szUlp2" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">AvocadoStore*</a>)</li></ul></div>

<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow"><h3 class="wp-block-heading">Robert</h3>

<ul class="wp-block-list"><li>Braun Series 3 Rasierer (<a href="https://amzn.to/3K6qL0f" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">Amazon*</a>)</li></ul></div></div><p>Hier haben wir auch wieder versucht, alles so minimal und nachhaltig wie möglich zu gestalten. Unsere Seife ist fest, was Wasser, Gewicht und vorallem viel Plastik spart. Die Zahnbürsten und Wattestäbchen sind aus Bambus.</p><p>Wir haben uns auch extra zwei robuste <a href="https://amzn.to/3hyqZB8" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">1L-Beutel*</a> für unsere Flüssigkeiten online bestellt, da die einfachen Beutel aus der Drogerie meistens schon nach einem einzigen Flug hinüber sind.</p><p>Unser absoluter Favorit hier ist die nuud Deocreme (<a href="https://prz.io/9plpvAyca" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">20% Rabatt*</a> auf die erste Bestellung) &#8211; ein richtiger Lifechanger! Man braucht zwar 2-3 Wochen Eingewöhnungszeit, aber dafür reicht es danach, wenn man alle paar Tage die Deocreme aufträgt und man riecht in der Zwischenzeit echt null! Zusätzlich sind die Tuben noch total ergiebig, bei uns reicht eine Tube pro Person fast ein halbes Jahr.</p><p>Das einzige, was eventuell auf unserer Weltreise-Packliste in Bezug auf Hygieneartikel etwas crazy ist, ist die Menge an Reserven, die wir dabei haben&#8230; <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/1f600.png" alt="😀" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Wir wollten einfach möglichst lange unsere Lieblingsprodukte nutzen können, ohne uns um einen Versand um die halbe Welt für Nachschub bemühen zu müssen. Aber da es alles Verbrauchsprodukte sind, wird das mit der Zeit auch weniger werden und wir werden wohl auch nicht mehr in der Menge nachkaufen&#8230; <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/1f600.png" alt="😀" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p><p>Hier gibt es leider auch die erste suboptimale Entscheidung: Unsere Zahnbürsten-Etuis aus Bambus haben leider die permanent hohe Luftfeuchtigkeit in Sri Lanka (besonders in Sigiriya) nicht vertragen und Claudia hatte am Tag nach unserer Abreise aus Sigiriya einen weißen Pelz aka Schimmel in ihrem Etui. Deshalb haben wir (zur Sicherheit) beide entsorgt und lassen die Bürsten jetzt einfach so trocknen, bevor wir sie in die Kulturtasche stecken.</p><h2 class="wp-block-heading" id="apotheke">5. Reiseapotheke | Weltreise-Packliste</h2><p class="has-text-align-center has-small-font-size"><a href="#inhalt">Zurück zum Inhaltsverzeichnis</a> | <a href="#praktisches">Nächster Abschnitt</a></p><div class="wp-block-image is-style-default"><figure class="aligncenter size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://freiheitimgepaeck.de/wp-content/uploads/2022/02/Reiseapotheke.webp" alt="" class="wp-image-212" width="640" height="426" srcset="https://freiheitimgepaeck.de/wp-content/uploads/2022/02/Reiseapotheke.webp 917w, https://freiheitimgepaeck.de/wp-content/uploads/2022/02/Reiseapotheke-600x400.webp 600w, https://freiheitimgepaeck.de/wp-content/uploads/2022/02/Reiseapotheke-300x200.webp 300w, https://freiheitimgepaeck.de/wp-content/uploads/2022/02/Reiseapotheke-768x512.webp 768w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption class="wp-element-caption">Unsere Reiseapotheke</figcaption></figure></div><div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9 wp-block-columns-is-layout-flex"><div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow"><h3 class="wp-block-heading">Wunden</h3>

<ul class="wp-block-list"><li>Heftpflaster, wasserfest (<a href="https://amzn.to/3C6K5HM" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">Amazon*</a>)</li>

<li>Compeed Blasenpflaster (<a href="https://amzn.to/36XzmUK" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">Amazon*</a>)</li>

<li>Wund- und Heilsalbe Weleda (<a href="https://amzn.to/3HB4Exm" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">Amazon*</a>)</li>

<li>Calendula-Essenz (zur Wundreinigung) (<a href="https://amzn.to/3HDv6Xd" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">Amazon*</a>)</li></ul></div>

<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow"><h3 class="wp-block-heading">Medikamente</h3>

<ul class="wp-block-list"><li>Aspirin Brausetabletten (<a href="https://amzn.to/3IGP7gA" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">Amazon*</a>)</li>

<li>Kohletabletten (<a href="https://amzn.to/3CciS6z" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">Amazon*</a>)</li>

<li>Vomex Reiseübelkeitstabletten (<a href="https://amzn.to/3KcGwCY" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">Amazon*</a>)</li>

<li>Ibuprofen (<a href="https://amzn.to/3HyQz3j" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">Amazon*</a>)</li></ul></div>

<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow"><h3 class="wp-block-heading">Sonstiges</h3>

<ul class="wp-block-list"><li>Fieberthermometer (<a href="https://amzn.to/3py8GQF" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">Amazon*</a>)</li>

<li>Zeckenschlinge (<a href="https://amzn.to/3sx4PFC" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">Amazon*</a>)</li>

<li>Bach Rescue Pastillen (gegen Aufregung) (<a href="https://amzn.to/3Kf4oFJ" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">Amazon*</a>)</li></ul></div></div><p>Wie in den anderen Kategorien kommt auch hier nur das Minimale mit, denn solang man nicht in der Sahara oder im Outback unterwegs ist, bekommt man eigentlich überall auf der Welt Medikamente und Ähnliches.</p><p>Zusätzlich verzichten wir soweit möglich eigentlich immer auf Medikamente und haben sie nur für den absoluten Notfall dabei, also sollte unser Vorrat sehr lange halten.</p><h2 class="wp-block-heading" id="praktisches">6. Nützliches | Weltreise-Packliste</h2><p class="has-text-align-center has-small-font-size"><a href="#inhalt">Zurück zum Inhaltsverzeichnis</a> | <a href="#technik">Nächster Abschnitt</a></p><div class="wp-block-image is-style-default"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://freiheitimgepaeck.de/wp-content/uploads/2022/02/Krimskrams-1024x677.webp" alt="" class="wp-image-213" width="640" height="418"/><figcaption class="wp-element-caption">Unser ganzer Kleinkram</figcaption></figure></div><div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-10 wp-block-columns-is-layout-flex"><div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow"><h3 class="wp-block-heading">Praktisch</h3>

<ul class="wp-block-list"><li>2 Sonnenbrillen</li>

<li>Brille mit Sehstärke (Claudia)</li>

<li>2 Basecaps (<a href="https://amzn.to/3KabwmO" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">Robert*</a> | <a href="https://amzn.to/35iBIgy" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">Claudia*</a>)</li>

<li>2 dünne Halstücher (zB <a href="https://amzn.to/3IDMFrf" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">Amazon*</a>)</li>

<li>Sarong / Tuch</li>

<li>2 Mikrofaser-Handtücher (<a href="https://amzn.to/3MqK3zs" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">Amazon*</a>)</li>

<li>Biteaway Stichheiler  &#8211; Lifechanger! (<a href="https://amzn.to/3IGgEPl" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">Amazon*</a>)</li></ul></div>

<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow"><h3 class="wp-block-heading">Nachhaltigkeit</h3>

<ul class="wp-block-list"><li>2 klean kanteen Classic Edelstahl-Trinkflaschen (je 800 ml) (<a href="https://tidd.ly/3svntO1" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">AvocadoStore*</a>)</li>

<li>2 faltbare Silikonschachteln (<a href="https://amzn.to/3tqfi4G" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">Amazon*</a>)</li>

<li>2 Reisebestecke (<a href="https://tidd.ly/3C7LXAj" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">AvocadoStore*</a>)</li></ul></div>

<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow"><h3 class="wp-block-heading">Sonstiges</h3>

<ul class="wp-block-list"><li>Aluminium-Schloss (<a href="https://amzn.to/35gzTRf" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">Amazon*</a>)</li>

<li>Reisewäscheleine (<a href="https://amzn.to/3vxhDxp" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">Amazon*</a>)</li>

<li>OhneWörterbuch (<a href="https://amzn.to/35nJghY" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">Amazon*</a>)</li>

<li><a href="https://shop.geh-mal-reisen.de/products/reisejournal" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Reisejournal</a> von gehmalreisen</li>

<li>2 Paar Gehörschutz (maßgefertigt, aus Claudias Hörakustikerzeit)</li>

<li>happypo Podusche (<a href="https://tidd.ly/35lnlYA" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">AvocadoStore*</a>)</li>

<li>Wizard (<a href="https://amzn.to/3vsGuCN" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">Amazon*</a>), Hanabi (<a href="https://amzn.to/3ICbm7w" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">Amazon*</a>) und zwei Taschenkartenspiele aus den USA, die man auch alleine spielen kann (Sprawlopolis (<a href="https://amzn.to/3vwV6kA" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">Amazon*</a>) &amp; Circle the Wagons (<a href="https://amzn.to/3hsxwgF" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">Amazon*</a>))</li></ul></div></div><p>In der Kategorie Krimskrams gibt es wieder etwas mehr zu erzählen, denn hier sind einige wirklich interessante Sachen dabei:</p><h4 class="wp-block-heading">Praktisches</h4><p>Unser absolutes Lieblingsteil ist defintiv der <a href="https://amzn.to/3IGgEPl" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">Biteaway*</a>. Vergesst alle Moskito-Stifte und &#8222;Ankratzen und Draufspucken&#8220;-Tipps, denn das Ding hilft wirklich! An der Spitze befindet sich eine kleine Keramikfläche, die auf Knopfdruck so heiß wird, dass das juckreizerzeugende Eiweiß im Mückenspeichel zerstört wird und so der Juckreiz stoppt. Klingt gefährlich, man muss sich auch erstmal an den Schmerz gewöhnen (wir nutzen immer den kurzen &#8222;Kinder&#8220;-Modus :D), aber es hilft einfach perfekt und das Jucken endet sofort. Nehmt so ein Gerät definitv mit!</p><p>Basecaps sind echt gut als Sonnenschutz bei langen Wanderungen und die dünnen Halstücher sind super praktisch, egal ob als Schal, Stirnband oder unter dem Motorradhelm.</p><p>Den Sarong, bzw. in dem Fall meinen (Robert) Turban von unserer Wüstensafari in Dubai, haben wir dabei, damit man sich in Tempeln in Asien etwas um die Beine wickeln kann, ohne dafür immer gleich eine lange Hose tragen zu müssen.</p><p>Die <a href="https://amzn.to/3MqK3zs" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">Mikrofaser-Handtücher*</a> sind nicht nur unabdingbar, wenn es keine Handtücher in der Unterkunft gibt, sondern können auch als zweite (oder dritte) Decke herhalten, wenn es in der Unterkunft keine gibt (z.B. in Sri Lanka hatten wir oft keine aufgrund der Wärme) und ohne in der Nacht zu kalt wird. Zusätzlich sind sie leicht, relativ kompakt und trocknen schnell. Es gibt sie auch mit <a href="https://amzn.to/3sxDxPj" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">Bambusanteil*</a> in etwas nachhaltiger und angeblich auch noch etwas besser vom Gefühl, aber wir hatten die Handtücher noch von unserem Trip nach Thailand und haben deshalb keine neuen gekauft.</p><h4 class="wp-block-heading">Nachhaltigkeit</h4><p>Im Bereich Nachhaltigkeit haben wir auch zwei Trinkflaschen aus Edelstahl von <a href="https://tidd.ly/3svntO1" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">kleankanteen*</a> dabei, die wir von großen 10L oder 5L-Kanistern befüllen. So müssen wir nicht ständig einzelne Plastikflaschen kaufen und können den Plastikmüll reduzieren. Die großen Kanister sind zusätzlich oft noch günstiger als kleinere Flaschen.<br>Um Essen unterwegs ohne Müll mitnehmen zu können, haben wir noch zwei <a href="https://amzn.to/3tqfi4G" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">faltbare Silikonschachteln*</a> sowie <a href="https://tidd.ly/3C7LXAj" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">Reisebesteck*</a> dabei. Nicht nur wenn man sich etwas To-Go abholt, sondern auch wenn man angebrochene Kekspackungen und Co. Ameisen- und Kakerlakensicher lagern will, sind die Schachteln echt top! Das Silikon ist robust und der Faltmechanismus spart Platz im unbenutzten Zustand im Rucksack.</p><h4 class="wp-block-heading">Sonstiges</h4><p>Unsere <a href="https://amzn.to/3vxhDxp" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">Wäscheleine*</a> und das <a href="https://amzn.to/35nJghY" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">OhneWörterbuch*</a> haben wir noch nicht getestet, aber gerade letzteres stellen wir uns sehr praktisch vor, wenn wir mal in eine Gegend kommen sollten, in der kein Englisch verstanden wird.</p><h2 class="wp-block-heading" id="technik">7. Technik | Weltreise-Packliste</h2><p class="has-text-align-center has-small-font-size"><a href="#inhalt">Zurück zum Inhaltsverzeichnis</a> | <a href="#fazit">Nächster Abschnitt</a></p><div class="wp-block-image is-style-default"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://freiheitimgepaeck.de/wp-content/uploads/2022/02/Technik-1024x995.webp" alt="" class="wp-image-214" width="640" height="622" srcset="https://freiheitimgepaeck.de/wp-content/uploads/2022/02/Technik-1024x995.webp 1024w, https://freiheitimgepaeck.de/wp-content/uploads/2022/02/Technik-600x583.webp 600w, https://freiheitimgepaeck.de/wp-content/uploads/2022/02/Technik-300x292.webp 300w, https://freiheitimgepaeck.de/wp-content/uploads/2022/02/Technik-768x747.webp 768w, https://freiheitimgepaeck.de/wp-content/uploads/2022/02/Technik-1536x1493.webp 1536w, https://freiheitimgepaeck.de/wp-content/uploads/2022/02/Technik-2048x1991.webp 2048w, https://freiheitimgepaeck.de/wp-content/uploads/2022/02/Technik-1140x1108.webp 1140w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption class="wp-element-caption">Unsere ganze Technik</figcaption></figure></div><div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-11 wp-block-columns-is-layout-flex"><div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow"><h3 class="wp-block-heading">Kamera</h3>

<ul class="wp-block-list"><li>Canon EOS M50 (<a href="https://amzn.to/3KbXP6O" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">Nachfolgermodell auf Amazon*</a>)</li>

<li>2 Wechselakkus inkl. Dual-Ladegerät (<a href="https://amzn.to/36W2CLy" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">Amazon*</a>)</li>

<li>128 GB SD-Karte (<a href="https://amzn.to/35IeJuR" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">Amazon*</a>)</li></ul>

<h3 class="wp-block-heading">Objektive</h3>

<ul class="wp-block-list"><li>Canon EF-M 15-45mm (Kit-Objektiv)</li>

<li>Canon EF-M 32mm (<a href="https://amzn.to/3HztQ7e" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">Amazon*</a>)</li>

<li>Canon EF-M 55-200mm (<a href="https://amzn.to/3qnuP4j" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">Amazon*</a>)</li></ul>

<h3 class="wp-block-heading">Stative, Mikro, etc.</h3>

<ul class="wp-block-list"><li>Stativ: Rollei Compact Traveller No. 1 Carbon inkl. Handyhalterung (<a href="https://amzn.to/3C8duRO" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">Amazon*</a>)</li>

<li>Joby GorillaPod 1k (<a href="https://amzn.to/3vxtwnk" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">Amazon*</a>)</li>

<li>Rode VideoMic (<a href="https://amzn.to/36W3iR6" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">Amazon*</a>)</li>

<li>Blasebalg zum Entstauben von Objektiven und Sensor (<a href="https://amzn.to/3hCz0ol" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">Amazon*</a>)</li></ul></div>

<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow"><h3 class="wp-block-heading">Actioncam</h3>

<ul class="wp-block-list"><li>DJI Osmo Action (<a href="https://amzn.to/3RxQ0wC" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">Nachfolgemodell auf Amazon*</a>)</li>

<li>2 Wechselakkus inkl Dreifach-Ladegerät (letzteres leider schon kaputt) (<a href="https://amzn.to/35nN6Yq" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">Amazon*</a>)</li>

<li>256 GB MicroSD-Karte (<a href="https://amzn.to/3HBP2tt" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">Amazon*</a>)</li>

<li>Schwimmender Griff (<a href="https://amzn.to/3MdKnkN" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">Amazon*</a>)</li>

<li>Adapter zu Stativgewinde (<a href="https://amzn.to/3IQWF0F" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">Amazon*</a>)</li></ul>

<h3 class="wp-block-heading">Laptops, Handys</h3>

<ul class="wp-block-list"><li>MacBook Air (2018, 128 GB) (<a href="https://amzn.to/3IE0dmz" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">Amazon*</a>, neueste Version)</li>

<li>MacBook Pro (M1 Pro, 512 GB) (<a href="https://amzn.to/3C7QUsT" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">Amazon*</a>)</li>

<li>Robert: Razer Atheris Maus (<a href="https://amzn.to/3htMoeH" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">Amazon*</a>)</li>

<li>2 SanDisk Extreme Portable 1 TB SSD (<a href="https://amzn.to/35JDhny" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">Amazon*</a>)</li>

<li>1 TB NVMe-SSD in Gehäuse</li>

<li>HooToo USB-Hub (<a href="https://amzn.to/3C3WV9M" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">Amazon*</a>)</li>

<li>Robert: iPhone 12 mini (128 GB, <a href="https://amzn.to/35K8Zkg" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">Amazon*</a>)</li>

<li>Claudia: iPhone 13 mini (512 GB, <a href="https://amzn.to/3TV3lR6" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">Amazon*</a>)</li></ul></div>

<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow"><h3 class="wp-block-heading">Drohne</h3>

<ul class="wp-block-list"><li>DJI Mini 3 Pro (<a href="https://amzn.to/3rzzAIA" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">Amazon*</a>)</li>

<li>128 GB MicroSD-Karte (<a href="https://amzn.to/3MhHOhC" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">Amazon*</a>)</li></ul>

<h3 class="wp-block-heading">Sonstiges</h3>

<ul class="wp-block-list"><li>2 Tolino (1x Shine 2 (<a href="https://amzn.to/3pvOgbc" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">Amazon*</a>, Nachfolgermodell) und 1x Vision 5 (<a href="https://amzn.to/3KeRVlL" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">Amazon*</a>))</li>

<li>2 Paar Bose QuietComfort 35 (<a href="https://amzn.to/3M9IHZL" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">Amazon*</a>, Nachfolgermodell)</li>

<li>1 AirTag (<a href="https://amzn.to/3vEhzMm" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">Amazon*</a>)</li>

<li>Tribit Storm Micro Musikbox (<a href="https://amzn.to/3C7QLp7" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">Amazon*</a>)</li>

<li>2 Hyperjuice GaN-Mehrfachladegeräte 100W (<a href="https://amzn.to/3RxB3KK" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">Amazon*</a>) &amp; 66W (<a href="https://amzn.to/3px1cgO" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">Amazon*</a>), inkl. Adaptern</li>

<li>Anker 10.000 mAh Powerbank mit QuickCharge und Power Delivery (<a href="https://amzn.to/3Kc3R7s" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">Amazon*</a>)</li>

<li>Anker 3500 mAh Powerbank</li>

<li>diverse Kabel, davon möglichst viel USB-C (<a href="https://amzn.to/3vwW6oW" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">Amazon*</a>)</li></ul></div></div><p>Jetzt wird es spannend (zumindest für mich als Informatiker :D)! Unsere Technik auf der Weltreise-Packliste ist wohl am sorgfältigsten ausgewählt, um maximalen Nutzen bei minimalem Gewicht zu haben. Generell haben wir für unsere Online-Selbstständigkeit (Claudia ist <a href="http://claudialudwig.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Social-Media-Managerin</a> und Robert bietet <a href="http://robertludwig.dev" target="_blank" rel="noreferrer noopener">IT-Dienstleistungen</a> an), unseren Blog, <a href="http://instagram.com/freiheitimgepaeck" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Instagram</a> (und irgendwann YouTube) viel mehr Technik dabei, als der &#8222;Normal-Reisende&#8220; brauchen wird. Trotzdem erzählen wir euch gerne alles, was wir dabei haben und erklären euch einige unserer Beweggründe hinter bestimmten Entscheidungen.</p><h3 class="wp-block-heading">Laptops</h3><p>Wir nutzen beide MacBooks, da sie uns sowohl von Qualität und Leistung überzeugen, als auch super mit unseren Handys zusammenarbeiten. Claudia nutzt noch ihr &#8222;altes&#8220; <a href="https://amzn.to/3IE0dmz" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">MacBook Air*</a> von 2018, ich (Robert) habe mir ein neues <a href="https://amzn.to/3C7QUsT" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">MacBook Pro*</a> mit M1 Pro-Chip von 2021 gekauft, da die Leistung sowohl für Videoschnitt als auch für meine IT-Dienstleistungen praktisch oder eher sogar nötig ist.</p><h3 class="wp-block-heading">Speicher und Backup</h3><p>Wir sichern unsere ganzen Fotos, Videos und Dokumente sowohl auf unseren Laptops, als auch auf zwei externen <a href="https://amzn.to/35JDhny" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">SSDs von SanDisk*</a>. Letztere sind besonders robust und wasserdicht, so dass unsere Daten auch bei nassen Unfällen gesichert sind.</p><blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Ein guter Tipp um Daten sicher zu speichern ist das 1-2-3-Prinzip: 1 Datei auf mindestens 2 verschiedenen Speichertechnologien (SSD, Online, &#8230;) an mindestens 3 verschiedenen Orten (zB auf dem Laptop, Backup-Stick bei Eltern und in der Cloud).</p></blockquote><p>Unsere wichtigen Dokumente haben wir zusätzlich noch auf einer Festplatte bei unseren Eltern und in der Cloud gespeichert, damit, selbst wenn wir den Zugriff auf unsere Laptops und Festplatten verlieren, wir noch an Dokumente wie Versicherungsscheine, Passkopien usw. kommen. Wir sind bei <a href="https://partner.pcloud.com/r/63652" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">pCloud*</a>, einem Anbieter, der die Daten auf Servern in der EU speichert, und sind dort sehr zufrieden. Perspektivisch wollen wir auch alle Fotos und Videos noch zusätzlich online sichern, aber wegen der großen Menge braucht das Hochladen viel Zeit und eine schnelle Internetverbindung.</p><h3 class="wp-block-heading">Kamera</h3><p>Wir filmen und fotografieren mit einer <a href="https://amzn.to/3KbXP6O" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">Canon EOS M50*</a> (erste Version), da sie für uns den optimalen Kompromiss aus Größe und Qualität bietet. Sie ist kompakt und leicht genug zum Vloggen und Reisen, bietet aber mit den <a href="https://amzn.to/3HztQ7e" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">Wechselobjektiven*</a> genug Flexibilität für gute Aufnahmen.</p><p>Als Objektiv verwenden wir die meiste Zeit das Standard-Objektiv (15-45mm), da die Brennweite sowohl für Vlogs als auch Fotos auf verschiedenen Entfernungen ausreichend ist. Dafür ist das Objektiv nicht besonders lichtstark, das heißt in dunkleren Umgebungen wird die Belichtungsdauer sehr lang.<br>Deshalb haben wir noch die <a href="https://amzn.to/3HztQ7e" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">32mm Festbrennweite*</a> dabei, da die Blendenöffnung von f1,4 selbst in dunkler Umgebung noch kurze Belichtungszeiten erlaubt. Zusätzlich gibt die Kombination aus Brennweite und Blendenöffnung eine super tolle Porträtlinse.<br>Update: In Australien haben wir noch ein <a href="https://amzn.to/3qnuP4j" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">55-200mm Teleobjektiv*</a> zu unserrem Arsenal hinzugefügt, um die ganze Tiere, die uns begegnen werden noch besser und näher einfangen zu können.</p><h3 class="wp-block-heading">Drohne und Actioncam</h3><p>In die Luft geht es für uns mit der neuen <a href="https://amzn.to/3M7JKI8" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">DJI Mini 3 Pro*</a>, einerseits wegen den vergleichsweise geringen Kosten, aber hauptsächlich wegen Größe und Gewicht. Mit 249 g liegt die Drohne in vielen Ländern unter der Registrierungsgrenze, was einem einiges an Aufwand sparen kann. In der EU muss sie trozdem registiert werden und man muss einen Drohnenführerschein machen, da sie eine Kamera besitzt, und deshalb in eine andere Klasse fällt. Zum Start der Reise hatten wir die erste DJI Mavic Mini, haben sie aber in Australien verkauft und auf die neue <a href="https://amzn.to/3M7JKI8" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">Mini 3 Pro*</a> umgestiegen, da sie bessere Qualität und noch mehr Funktionen bietet.</p><h4 class="wp-block-heading">Drohne im Handgepäck &amp; Ausland</h4><p>Wir wurden schon ein paar Mal gefragt wie wir das mit der Drohne im Handgepäck und generell im Ausland machen, woher wir wissen was dort gilt und so weiter. Dazu kann ich euch nur herzlichst die Seite <a href="http://drohnencamp.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">drohnencamp.de</a> von Sabrina &amp; Francis empfehlen! Sie haben aktuelle Beiträge zu den <a href="https://drohnen-camp.de/drohnen-gesetze-weltweit/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Beschränkungen in vielen Ländern</a> als auch zu <a href="https://drohnen-camp.de/drohnen-lipo-akku-im-flugzeug/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Drohnenregeln diverser Airlines</a>. Generell hatten wir bis jetzt aber noch nirgends Probleme, weder am Flughafen, noch in den Ländern selbst. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p><h4 class="wp-block-heading">Actioncam</h4><p>Um auch unter Wasser oder bei verrückten Aktivitäten alles aufnehmen zu können, haben wir noch eine <a href="https://amzn.to/3IQVkXH" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">DJI Osmo Action*</a> dabei. Nach langer Recherche haben wir uns gegen eine GoPro entschieden, da wir von vielen Unzuverlässigkeiten und einer suboptimalen Touch-Eingabe bei neueren Modellen gehört haben. Zusätzlich ist die Osmo Action wesentlich günstiger, bietet aber trotzdem Auflösungen bis 4K und eine top Stabilisierung.</p><h3 class="wp-block-heading">Stromversorgung unterwegs</h3><p>Auf Reisen wird man vielen verschiedenen Steckern begegnen und sich für alle Situationen zu rüsten ist schwer. Es gibt <a href="https://www.worldstandards.eu/electricity/spread-plug-types-map/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">15 verschiedene Steckertypen mit 6 untereinander kompatiblen Gruppen</a>, wobei bis auf Indien, Sri Lanka und Südafrika, die meisten Ländern einen gängigen Steckertyp (UK, EU, USA oder Australien) verwenden.</p><h4 class="wp-block-heading">Reiseadpater / Ladegeräte</h4><p>Die meisten Reisenden haben einen oder mehrere Adapter dabei, in die sie ihre deutschen Ladegeräte einstecken. Da für uns aber Kompaktheit und geringeres Gewicht sehr wichtig waren, haben wir uns für einen anderen Weg entschieden:</p><p>Wir haben lediglich zwei Ladegeräte von Hyperjuice dabei, <a href="https://amzn.to/3RxB3KK" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">eines mit 100W*</a> und <a href="https://amzn.to/3px1cgO" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">eines mit 66W*</a> Leistung. Das Besondere ist, dass sie eine neue Transistortechnologie verwenden (Galliumnitrid, kurz GaN), die die Ladegeräte kompakter und leistungsstärker macht als gewöhnliche. On top kommt jedes der beiden noch mit Aufsteckadaptern für die gängigen Steckertypen, womit wir uns auch den Steckdosenadapter sparen.<br>Der einzige Nachteil: Wir haben keinen Adapter für Südafrika und Indien/Sri Lanka, aber das ist auch bis jetzt kein Problem gewesen, da bisher sogar alle Unterkünfte in Sri Lanka auch eine britische oder sogar eine Universal-Steckdose hatten.</p><h4 class="wp-block-heading">Powerbanks</h4><p>Wenn mal keine Steckdose in der Nähe, aber trotzdem Bedarf für eine Aufladung ist, kommt eine unserer <a href="https://amzn.to/3Kc3R7s" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">Powerbanks*</a> ins Spiel. Unsere Hauptpowerbank ist eine <a href="https://amzn.to/3Kc3R7s" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">Anker PowerCore Slim*</a> mit 10.000 mAh, die unsere beiden Handys je zwei Mal komplett aufladen kann. Dank QuickCharge am USB-A-Anschluss (der große Stecker, den man immer falsch rum einstecken will :D) und PowerDelivery am USB-C-Anschluss, können wir alle Geräte und sogar unsere Laptops schnellstmöglich laden.</p><h4 class="wp-block-heading">Kabelsalat</h4><p>Um der Unmenge an Kabeln Herr zu werden, haben wir versucht, alles weitestgehend auf einen Nenner zu bringen: <a href="https://amzn.to/3vwW6oW" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">USB-C*</a>. Egal was wir an Zubehör gekauft haben, es sollte im Optimalfall per USB-C zu laden sein, damit wir nicht ein extra Kabel für jedes Gerät mitnehmen müssen. Sogar für meinen <a href="https://amzn.to/3K6qL0f" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">Rasierer*</a> habe ich extra ein <a href="https://amzn.to/3hAJIfo" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">USB-Ladekabel*</a> (leider nicht in USB-C verfügbar) gekauft, um nicht dafür auch noch ein Ladegerät mitführen zu müssen.</p><h3 class="wp-block-heading">Sonstige Technik</h3><p>Um Gewicht zu reduzieren, lesen wir unsere Bücher auf E-Readern, in unserem Fall ein <a href="https://amzn.to/3KeRVlL" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">Tolino Vision 5*</a> und ein <a href="https://amzn.to/3pvOgbc" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">Tolino Shine 2*</a>. Für entspanntere Flüge, Zug- und Busfahrten und zum Arbeiten in lauten Cafés nutzen wir beide jeweils ein Paar <a href="https://amzn.to/3M9IHZL" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">Bose QuietComfort 35 Kopfhörer*</a> mit Geräuschunterdrückung und sind super zufrieden damit. Und damit auch mal Party gemacht werden kann, haben wir noch einen kleinen <a href="https://amzn.to/3C7QLp7" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">Lautsprecher*</a> dabei. Als letztes haben wir noch einen <a href="https://amzn.to/3vEhzMm" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">AirTag*</a>, also einen kleinen Ortungschip, in unserem <a href="https://amzn.to/3hxvhZf" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">Technik-Rucksack*</a>. So können wir ihn wieder finden, sollte er verloren gehen oder gestohlen werden.</p><h2 class="wp-block-heading" id="fazit">8. Fazit unserer Weltreise-Packliste</h2><p class="has-text-align-center has-small-font-size"><a href="#inhalt">Zurück zum Inhaltsverzeichnis</a></p><p>Bis jetzt sind wir sehr zufrieden! Uns fehlt nichts und wir sind nach 7 Wochen Sri Lanka und 2 Wochen Australien sogar am Überlegen, im Bereich Kleidung eventuell nochmal auszusortieren und ein Paket zu unseren Eltern zu schicken, da wir doch noch ein winziges Bisschen zu viel dabei haben&#8230; Naja, mal schauen. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p><p>Lediglich die Sache mit unseren Zahnbürsten-Etuis ist ärgerlich. Wir würden beim nächsten Mal vermutlich gar keine Etuis nehmen oder eventuell Bürstenkopfschützer (ein hoch auf die deutsche Sprache! :D) aus Plastik kaufen.</p><blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Habt ihr noch Fragen oder Anregungen zu unserer Packliste? Dann lasst uns gerne einen Kommentar da oder schreibt uns eine Nachricht auf <a href="http://instagram.com/freiheitimgepaeck" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Instagram</a>!</p></blockquote><p>Der Beitrag <a href="https://freiheitimgepaeck.de/packliste/">Weltreise-Packliste &#8211; was wir mitgenommen haben!</a> erschien zuerst auf <a href="https://freiheitimgepaeck.de">Freiheit im Gepaeck</a>.</p>
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		<title>Mit dem Rucksack nach New York – der Stadt, die niemals schläft! – Teil 2</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Dec 2020 19:08:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reiseblog]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Herzlich willkommen zurück! Nachdem es im ersten Blog-Post um unsere Vorbereitung und die Planung unseres Trips nach New York ging, geht es heute um unsere Anreise und den ersten Abend. Solltet ihr den ersten Blog-Post noch nicht kennen, schaut gerne mal hier vorbei, wir haben einige hilfreiche Tipps für euch! Ich war in Paris, ich war in London, ich war in Rom und ich muss sagen, es gibt keinen anderen Ort wie New York. Es ist die aufregendste Stadt der Welt. Robert DeNiro Und da können wir dem guten Mr. DeNiro nur Recht geben! Wind Nordost, Startbahn 03! Auf nach FRA-Airport Nachdem wir uns günstige Tickets über Skyscanner besorgt, das ganze Gepäck in die Rucksäcke verstaut und alles ins Auto geladen hatten, ging es auch schon los zum Flughafen nach Frankfurt.Unser Flug ging am 04.09. früh um 07:35 Uhr. Da man gerade für Flüge in die USA ein paar Stunden eher am Flughafen sein sollte, sind wir schon am Vortag zu meiner Tante gefahren und haben bei ihr übernachtet. Wie gut, wenn man Verwandtschaft hat, die in Flughafennähe wohnt! Tipp 1: Wenn euer Flug früh morgens geht, schaut doch mal, ob ihr nicht die Nacht vorher schon in der Nähe übernachten könnt. Das macht den Abflugtag deutlich entspannter. Meine Tante war dann auch so lieb uns früh um 5 Uhr zum Flughafen zu fahren. Nach dem wir uns an der großen Anzeigetafel unseren Schalter gesucht hatten, hieß es erst mal warten, denn der Schalter war noch nicht offen. Aber die Schlange war schon da und mittendrin auch eine nette Frau mit einer kleinen Amerika-Flagge am Oberteil. Der Einreise-Check Wir hatten vorher schon online davon gelesen, aber da war sie nun wirklich: Die Befragung vor der Einreise in die USA. Denn bereits bevor man überhaupt seinen Boarding-Pass bekommt, wird geprüft, ob man denn überhaupt in die USA einreisen darf. Fragen wie &#8222;Wer hat Ihren Koffer gepackt?&#8220; und &#8222;Warum wollen Sie in die USA reisen?&#8220; sind ganz normal und man sollte Sie (natürlich) wahrheitsgemäß beantworten. Zusätzlich sollte man den Nachweis für sein genehmigtes ESTA oder Visum bereithalten, denn auch das wollte die Dame sehen.Wenn man den &#8222;Test&#8220; bestanden hat, bekommt man einen kleinen Sticker auf seinen Reisepass. Der teilt (vermutlich) dem Grenzbeamten in Amerika mit, dass alles in Ordnung ist und er nicht weiter nachbohren muss. Kleiner Einschub: Die Sache mit dem Visum Da mir gerade auffällt, dass ich diese &#8222;Kleinigkeit&#8220; im letzten Blog-Beitrag zur Planung vergessen habe (Ups.), hier noch ein paar kurze Infos zur der Sache mit der Einreise:Im Gegensatz zu den EU-Ländern braucht man als Deutscher eine Einreise-/Aufenthaltsgenehmigung für die USA. Hier gibt es die verschiedensten Klassen, für Studenten zum Auslandssemester, für Work-and-Travel, Arbeitsvisa usw. Der einfachste Weg für einen Urlaub in der USA ein Reisegenehmigung zu bekommen, ist aber wohl ein Beantragung über das ESTA (Electronic System for Travel Authorization). Dort könnt ihr für kurzzeitige private oder geschäftliche Aufenthalte (bis zu 90 Tage) eine Erlaubnis zur Reise beantragen. Wichtig: Eine erteilte ESTA-Reisegenehmigung [&#8230;] begründet keinen Rechtsanspruch auf Einreise in die Vereinigten Staaten an einer Einreisestelle. Mit einer erteilten ESTA-Reisegenehmigung dürft ihr lediglich die Einreise in die USA per Flugzeug oder Schiff antreten. Die Entscheidung, ob ihr wirklich in die USA einreisen dürft, liegt immer noch beim Grenzbeamten.Die Beantragung kostet 14$ pro Person und ihr solltet es spätestens 72h vor Abflug beantragen, denn ohne gültigen ESTA-Schein dürft ihr den Flug eventuell gar nicht erst antreten. Wie schon gesagt will der Beamte von Homeland Security den nämlich schon vor dem Ticketschalter sehen. Die Beantragung geht ganz unkompliziert online auf der Seite der US-Botschaft in Deutschland. Tipp 2: Beantragt die ESTA-Reisegenehmigung rechtzeitig online. Nutzt dazu direkt die Seite der US-Botschaft. Es gibt zwar auch andere externe Anbieter, die die Beantragung für euch übernehmen, aber die wollen natürlich auch ihr Geld verdienen und schlagen deshalb auf die 14$ p.P. noch etwas auf. Die Beantragung selbst ist kein Hexenwerk und außer seinem Reisepass, den Flugtickets und der Adresse seiner Unterkunft für die ersten Tage braucht man auch nichts besonderes. Das schafft man gut selbst und man kann das Ganze auch als Gruppenanmeldung machen, so dass einer für alle beantragen kann.Aber jetzt zurück zu uns am Flughafen. Ready for takeoff? Nachdem wir also den Check durch die Homeland Security bestanden hatten, kamen wir endlich an unsere Tickets. Die Dame am Ticket-Schalter hat schon etwas verwundert geschaut, als wir auf die Frage nach Aufgabegepäck mit &#8222;Nein, nichts&#8220; geantwortet hatten. Denn die USA ist ja jetzt nicht so das typische Backpackerziel, aber wir sind mit unseren Rucksäcken trotzdem problemlos an Board gekommen. Nach einem kleinen Snack und einem letzten Toilettengang auf deutschem Boden haben wir uns dann auf zum Gate gemacht. Einmal noch kurz durch den typischen Security-Check und dann anschließend zur Schlange am Einlass. Dann gab es auf einmal nochmal eine zweite Sicherheitskontrolle &#8211; für ausgewählte Individuen. Dabei wurde über Lautsprecher durchgesagt, wer sich denn bitte bei der Bundespolizei für eine zusätzliche Kontrolle melden darf &#8211; drei Mal dürft ihr raten, wer dran glauben musste!Also hieß es für Claudia hinter eine Wand aus weißer Plane direkt neben der Ticketkontrolle, Schuhe aus, Leibesvisitation mit Befragung und den Rucksack komplett auspacken. Das ging dank unseren Packing Cubes recht schnell, war aber natürlich trotzdem ein bisschen nervig. Endlich an Bord Nachdem damit auch die letzte Hürde geschafft war, haben wir uns an Bord direkt wohl gefühlt. Die FlugbegleiterInnen von Singapore Airlines waren alle echt nett und die Uniformen auch mal was anderes zum langweiligen Lufthansa-Blau. Angekommen im Airbus A380 (mein Gott ist das ein riesen Ding!) hatten wir uns extra Plätze am Fenster reserviert, denn Claudia liebt die Aussicht aus dem Flugzeug. Die Beinfreiheit war echt gut und auch das On-Board-Entertainment-Programm lies nichts zu wünschen übrig. Ich nutze unsere Langstreckenflüge gerne, um die ganzen Blockbuster nachzuholen, die ich davor im Kino verpasst habe. Da spart man sich das Geld für&#8217;s Kino und holt gleich noch mehr aus seinem Flugpreis raus. Ein bisschen verwundert (bzw. Claudia traurig) waren wir dann aber, als die FlugbegleiterInnen uns nach dem Frühstück aufgefordert haben, das Verdeck am Fenster zu schließen, damit man in Ruhe schlafen kann. Deutscher Zeit war es ja erst morgens, da sollte man ja eigentlich noch nicht so müde sein und wir hatten ja extra den Platz am Fenster gebucht um den Ausblick genießen zu können. Naja&#8230; Herzlich willkommen zum Tele-Gym! Was wir auch regelmäßig auf unseren Flügen machen: Aufstehen, ein wenig durch den Gang laufen und ein bisschen Gymnastik machen! Gerade bei Langstreckenflügen wird es sonst schnell unangenehm, im schlimmsten Fall kann man sogar eine Thrombose bekommen. Um dem Vorzubeugen haben wir auch am Platz ab und zu Übungen gemacht, wie sie zum Beispiel hier beschrieben sind. Sogar das Board-Programm von Singapore Airlines hatte ein Video dazu. Tipp 3: Steht besonders auf Langstreckenflügen regelmäßig auf, lauft durch den Gang und bewegt euch! Das macht wach und beugt Thrombose vor. Nach ein paar weiteren Stunden und noch einer erstaunlich leckeren Mahlzeit an Bord, war dann auch das Ziel nicht mehr weit entfernt. Als das Blau vor dem Fenster langsam verschwunden ist, der Flieger in den Sinkflug ging und man immer mehr Häuser sehen konnte, wurde es uns so langsam klar: Wir sind in New York City! Nach dem Touchdown auf dem JFK Airport, dem Deboarding und keinem Warten an der Gepäckausgabe dank Backpackerrucksäcken, waren wir dann mitten im Flughafen. Von dort in die Innenstadt sind es immerhin 20 km Luftlinie zum Empire State Building. Im Großen und Ganzen gibt es zwei Möglichkeiten diese Strecke zu bewältigen: Taxi oder Metro. Take the &#8222;A&#8220; train Da wir eher auf preisgünstiges Reisen aus waren, haben wir uns für letzteres entschieden. Dabei muss man Bedenken, dass das Metro-Terminal des Flughafens nicht direkt an den Flug-Terminals liegt. Hier muss man den sogenannten AirTrain nehmen, der alle Flug-Terminals und den Metro-Bahnhof verbindet. Der kostet 7.75$ (Stand Nov. 2020) pro Person und man kann ihn ausschließlich per MetroCard bezahlen. Die MetroCard ist eine gelbe Kreditkarte aus ziemlich dünnem, wabbeligen Plastik, mit der man in New York alle Fahrten mit der Metro bezahlt. Sie kostet 1$ Pfand und kann an Automaten direkt gekauft und aufgeladen werden. Tipp 4: Am günstigsten kommt man vom Flughafen JFK in die Stadt per AirTrain und Metro. An den Ticket-Automaten war einiges los und so einige sahen auch ziemlich verwirrt aufgrund der ganze Optionen aus. Aber wir hatten uns zum Glück vor Abflug schon online informiert, was genau wir kaufen mussten. Da wir 10 Tage in New York waren, haben wir uns ein 7-Tages-Ticket geholt und dann für die restlichen Tage Guthaben für Einzelfahrten aufgeladen. Nach weiteren 20 Minuten waren wir dann endlich an unserer Haltestelle in Brooklyn, am Rande zu Queens, angekommen und haben dort im WLAN unserem AirBnB-Host geschrieben, dass wir bald da sein werden. Wir waren langsam echt fertig, aber es waren noch ein paar Meter zu Fuß von der Metro-Station bis zu unserer Wohnung. Ziemlich erschöpft haben wir dann unser Apartment erreicht und unser Host Dejan hat uns begrüßt. Carpe diem! Wir haben dann unsere Rucksäcke abgelegt, uns ins WLAN eingewählt und unseren Familien geschrieben, dass wir sicher in unserer Unterkunft angekommen sind. Da es wegen der Zeitverschiebung in New York erst vormittags war, haben wir uns trotzdem nochmal auf den Weg in Richtung Manhattan gemacht. Das ist auch einer unserer bewährten Tipps gegen Jetlag: Tipp 5: Um Jetlag zu vermeiden, versucht direkt nach Ankunft den Tagesrhythmus eures Ziellandes zu übernehmen. Egal wie anstrengend der erste Tag dann auch ist. Es lohnt sich, denn dadurch hatten wir zum Glück noch nie mit Jetlag zu kämpfen. Das hieß zwar nochmal ein paar Stunden länger wach bleiben, aber dafür hatten wir auch direkt am nächsten Tag keine Probleme mit dem Aufstehen nach New Yorker Zeit. Wenn wir auch nicht mehr viel geschafft haben an diesem Tag, konnten wir zumindest einen ersten Blick auf das Empire State Building werfen und uns zum ersten Mal ins Getümmel des Times Square stürzen. Und was das für ein Trubel war! Wenn ihr euch selbst einen Eindruck verschaffen wollt, dann schaut euch gerne mal unseren Post auf Instagram dazu an. Als sich dann auch der New Yorker Tag endlich dem Ende geneigt hat, sind wir totmüde zurück zu unserem Apartment gefahren und einfach nur noch ins Bett gefallen! Da es noch so einiges zu erzählen gibt und auch dieser Beitrag schon fast wieder 1800 Wörter hat, würde ich sagen, sehen wir uns im nächsten Teil wieder! Darin werden wir mit der Abarbeitung unseres 60-Punkte-Plans beginnen, einen hysterischen Tour-Guide erleben und einer alten Dame unter den grünen Rock schauen! Wenn dir der Beitrag gefallen hat oder du noch Fragen hast, dann lass&#8216; gerne einen Kommentar da!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://freiheitimgepaeck.de/new-york-trip-2018-teil2/">Mit dem Rucksack nach New York – der Stadt, die niemals schläft! – Teil 2</a> erschien zuerst auf <a href="https://freiheitimgepaeck.de">Freiheit im Gepaeck</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Herzlich willkommen zurück! Nachdem es im <a href="https://freiheitimgepaeck.de/new-york-trip-2018-teil1/">ersten Blog-Post</a> um unsere Vorbereitung und die Planung unseres Trips nach New York ging, geht es heute um unsere Anreise und den ersten Abend. Solltet ihr den ersten Blog-Post noch nicht kennen, schaut gerne mal <a href="https://freiheitimgepaeck.de/new-york-trip-2018-teil1/">hier</a> vorbei, wir haben einige hilfreiche Tipps für euch!</p><blockquote class="wp-block-quote is-style-large is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Ich war in Paris, ich war in London, ich war in Rom und ich muss sagen, es gibt keinen anderen Ort wie New York. Es ist die aufregendste Stadt der Welt.</p><cite>Robert DeNiro</cite></blockquote><p>Und da können wir dem guten Mr. DeNiro nur Recht geben!</p><h2 class="wp-block-heading">Wind Nordost, Startbahn 03!</h2><h3 class="wp-block-heading">Auf nach FRA-Airport</h3><p>Nachdem wir uns günstige Tickets über <a href="http://skyscanner.de">Skyscanner</a> besorgt, das ganze Gepäck in die Rucksäcke verstaut und alles ins Auto geladen hatten, ging es auch schon los zum Flughafen nach Frankfurt.<br>Unser Flug ging am 04.09. früh um 07:35 Uhr. Da man gerade für Flüge in die USA ein paar Stunden eher am Flughafen sein sollte, sind wir schon am Vortag zu meiner Tante gefahren und haben bei ihr übernachtet. Wie gut, wenn man Verwandtschaft hat, die in Flughafennähe wohnt!</p><ul class="wp-block-list"><li><em>Tipp 1: Wenn euer Flug früh morgens geht, schaut doch mal, ob ihr nicht die Nacht vorher schon in der Nähe übernachten könnt. Das macht den Abflugtag deutlich entspannter.</em></li></ul><p>Meine Tante war dann auch so lieb uns früh um 5 Uhr zum Flughafen zu fahren. Nach dem wir uns an der großen Anzeigetafel unseren Schalter gesucht hatten, hieß es erst mal warten, denn der Schalter war noch nicht offen. Aber die Schlange war schon da und mittendrin auch eine nette Frau mit einer kleinen Amerika-Flagge am Oberteil. </p><h3 class="wp-block-heading">Der Einreise-Check</h3><p>Wir hatten vorher schon online davon gelesen, aber da war sie nun wirklich: Die Befragung vor der Einreise in die USA. Denn bereits bevor man überhaupt seinen Boarding-Pass bekommt, wird geprüft, ob man denn überhaupt in die USA einreisen darf. Fragen wie &#8222;Wer hat Ihren Koffer gepackt?&#8220; und &#8222;Warum wollen Sie in die USA reisen?&#8220; sind ganz normal und man sollte Sie (natürlich) wahrheitsgemäß beantworten. Zusätzlich sollte man den Nachweis für sein genehmigtes ESTA oder Visum bereithalten, denn auch das wollte die Dame sehen.<br>Wenn man den &#8222;Test&#8220; bestanden hat, bekommt man einen kleinen Sticker auf seinen Reisepass. Der teilt (vermutlich) dem Grenzbeamten in Amerika mit, dass alles in Ordnung ist und er nicht weiter nachbohren muss.</p><h3 class="wp-block-heading"><em>Kleiner Einschub: Die Sache mit dem Visum</em></h3><p>Da mir gerade auffällt, dass ich diese &#8222;Kleinigkeit&#8220; im letzten <a href="https://freiheitimgepaeck.de/new-york-trip-2018-teil1/">Blog-Beitrag zur Planung</a> vergessen habe (Ups.), hier noch ein paar kurze Infos zur der Sache mit der Einreise:<br>Im Gegensatz zu den EU-Ländern braucht man als Deutscher eine Einreise-/Aufenthaltsgenehmigung für die USA. Hier gibt es die verschiedensten Klassen, für Studenten zum Auslandssemester, für Work-and-Travel, Arbeitsvisa usw. Der einfachste Weg für einen Urlaub in der USA ein Reisegenehmigung zu bekommen, ist aber wohl ein Beantragung über das ESTA (<em>Electronic System for Travel Authorization</em>). Dort könnt ihr für kurzzeitige private oder geschäftliche Aufenthalte (bis zu 90 Tage) eine Erlaubnis zur Reise beantragen.</p><p><strong>Wichtig:</strong> <strong>Eine erteilte ESTA-Reisegenehmigung [&#8230;] begründet keinen Rechtsanspruch auf Einreise in die Vereinigten Staaten an einer Einreisestelle. </strong></p><p>Mit einer erteilten ESTA-Reisegenehmigung dürft ihr lediglich die Einreise in die USA per Flugzeug oder Schiff antreten. Die Entscheidung, ob ihr wirklich in die USA einreisen dürft, liegt immer noch beim Grenzbeamten.<br>Die Beantragung kostet 14$ pro Person und ihr solltet es spätestens 72h vor Abflug beantragen, denn ohne gültigen ESTA-Schein dürft ihr den Flug eventuell gar nicht erst antreten. Wie schon gesagt will der Beamte von Homeland Security den nämlich schon vor dem Ticketschalter sehen. Die Beantragung geht ganz unkompliziert online auf der Seite der <a rel="noreferrer noopener" href="https://de.usembassy.gov/de/visa/esta/" target="_blank">US-Botschaft in Deutschland</a>. </p><ul class="wp-block-list"><li><em>Tipp 2: Beantragt die ESTA-Reisegenehmigung rechtzeitig online. Nutzt dazu direkt die Seite der <a rel="noreferrer noopener" href="https://de.usembassy.gov/de/visa/esta/" target="_blank">US-Botschaft</a>. Es gibt zwar auch andere externe Anbieter, die die Beantragung für euch übernehmen, aber die wollen natürlich auch ihr Geld verdienen und schlagen deshalb auf die 14$ p.P. noch etwas auf. </em></li></ul><p>Die Beantragung selbst ist kein Hexenwerk und außer seinem Reisepass, den Flugtickets und der Adresse seiner Unterkunft für die ersten Tage braucht man auch nichts besonderes. Das schafft man gut selbst und man kann das Ganze auch als Gruppenanmeldung machen, so dass einer für alle beantragen kann.<br>Aber jetzt zurück zu uns am Flughafen.</p><figure class="wp-block-image size-large is-resized is-style-default"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://freiheitimgepaeck.de/wp-content/uploads/2020/11/2018-09-03_23_34_38-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-118" width="768" height="512" srcset="https://freiheitimgepaeck.de/wp-content/uploads/2020/11/2018-09-03_23_34_38-1024x683.jpg 1024w, https://freiheitimgepaeck.de/wp-content/uploads/2020/11/2018-09-03_23_34_38-scaled-600x400.jpg 600w, https://freiheitimgepaeck.de/wp-content/uploads/2020/11/2018-09-03_23_34_38-300x200.jpg 300w, https://freiheitimgepaeck.de/wp-content/uploads/2020/11/2018-09-03_23_34_38-768x512.jpg 768w, https://freiheitimgepaeck.de/wp-content/uploads/2020/11/2018-09-03_23_34_38-1536x1024.jpg 1536w, https://freiheitimgepaeck.de/wp-content/uploads/2020/11/2018-09-03_23_34_38-2048x1365.jpg 2048w, https://freiheitimgepaeck.de/wp-content/uploads/2020/11/2018-09-03_23_34_38-1140x760.jpg 1140w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /></figure><h3 class="wp-block-heading">Ready for takeoff?</h3><p>Nachdem wir also den Check durch die Homeland Security bestanden hatten, kamen wir endlich an unsere Tickets. <br>Die Dame am Ticket-Schalter hat schon etwas verwundert geschaut, als wir auf die Frage nach Aufgabegepäck mit &#8222;Nein, nichts&#8220; geantwortet hatten. Denn die USA ist ja jetzt nicht so das typische Backpackerziel, aber wir sind mit unseren Rucksäcken trotzdem problemlos an Board gekommen.</p><p>Nach einem kleinen Snack und einem letzten Toilettengang auf deutschem Boden haben wir uns dann auf zum Gate gemacht. Einmal noch kurz durch den typischen Security-Check und dann anschließend zur Schlange  am Einlass. Dann gab es auf einmal nochmal eine zweite Sicherheitskontrolle &#8211; für ausgewählte Individuen. Dabei wurde über Lautsprecher durchgesagt, wer sich denn bitte bei der Bundespolizei für eine zusätzliche Kontrolle melden darf &#8211; drei Mal dürft ihr raten, wer dran glauben musste!<br>Also hieß es für Claudia hinter eine Wand aus weißer Plane direkt neben der Ticketkontrolle, Schuhe aus, Leibesvisitation mit Befragung und den Rucksack komplett auspacken. Das ging dank unseren Packing Cubes recht schnell, war aber natürlich trotzdem ein bisschen nervig.</p><h3 class="wp-block-heading">Endlich an Bord</h3><p>Nachdem damit auch die letzte Hürde geschafft war, haben wir uns an Bord direkt wohl gefühlt. Die FlugbegleiterInnen von <a href="https://www.singaporeair.com/de_DE/de/home" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Singapore Airlines</a> waren alle echt nett und die Uniformen auch mal was anderes zum langweiligen Lufthansa-Blau. Angekommen im Airbus A380 (mein Gott ist das ein riesen Ding!) hatten wir uns extra Plätze am Fenster reserviert, denn Claudia liebt die Aussicht aus dem Flugzeug. Die Beinfreiheit war echt gut und auch das On-Board-Entertainment-Programm lies nichts zu wünschen übrig. Ich nutze unsere Langstreckenflüge gerne, um die ganzen Blockbuster nachzuholen, die ich davor im Kino verpasst habe. Da spart man sich das Geld für&#8217;s Kino und holt gleich noch mehr aus seinem Flugpreis raus.</p><p>Ein bisschen verwundert (bzw. Claudia traurig) waren wir dann aber, als die FlugbegleiterInnen uns nach dem Frühstück aufgefordert haben, das Verdeck am Fenster zu schließen, damit man in Ruhe schlafen kann. Deutscher Zeit war es ja erst morgens, da sollte man ja eigentlich noch nicht so müde sein und wir hatten ja extra den Platz am Fenster gebucht um den Ausblick genießen zu können. Naja&#8230;</p><h3 class="wp-block-heading">Herzlich willkommen zum Tele-Gym!</h3><p>Was wir auch regelmäßig auf unseren Flügen machen: Aufstehen, ein wenig durch den Gang laufen und ein bisschen Gymnastik machen! Gerade bei Langstreckenflügen wird es sonst schnell unangenehm, im schlimmsten Fall kann man sogar eine Thrombose bekommen. Um dem Vorzubeugen haben wir auch am Platz ab und zu Übungen gemacht, wie sie zum Beispiel <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.test.de/Thrombosen-durch-langes-Sitzen-Bewegung-schuetzt-1120452-1120455/" target="_blank">hier</a> beschrieben sind. Sogar das Board-Programm von Singapore Airlines hatte ein Video dazu.</p><ul class="wp-block-list"><li><em>Tipp 3: Steht besonders auf Langstreckenflügen regelmäßig auf, lauft durch den Gang und bewegt euch! Das macht wach und beugt Thrombose vor.</em></li></ul><p>Nach ein paar weiteren Stunden und noch einer erstaunlich leckeren Mahlzeit an Bord, war dann auch das Ziel nicht mehr weit entfernt. Als das Blau vor dem Fenster langsam verschwunden ist, der Flieger in den Sinkflug ging und man immer mehr Häuser sehen konnte, wurde es uns so langsam klar:</p><h2 class="wp-block-heading">Wir sind in New York City!</h2><p>Nach dem Touchdown auf dem JFK Airport, dem Deboarding und <em>keinem </em>Warten an der Gepäckausgabe dank Backpackerrucksäcken, waren wir dann mitten im Flughafen. Von dort in die Innenstadt sind es immerhin 20 km Luftlinie zum Empire State Building. Im Großen und Ganzen gibt es zwei Möglichkeiten diese Strecke zu bewältigen: Taxi oder Metro.</p><h3 class="wp-block-heading">Take the &#8222;A&#8220; train</h3><p>Da wir eher auf preisgünstiges Reisen aus waren, haben wir uns für letzteres entschieden. Dabei muss man Bedenken, dass das Metro-Terminal des Flughafens nicht direkt an den Flug-Terminals liegt. Hier muss man den sogenannten <a href="https://www.jfkairport.com/to-from-airport/air-train">AirTrain</a> nehmen, der alle Flug-Terminals und den Metro-Bahnhof verbindet. Der kostet 7.75$ (Stand Nov. 2020) pro Person und man kann ihn ausschließlich per MetroCard bezahlen. Die MetroCard ist eine gelbe Kreditkarte aus ziemlich dünnem, wabbeligen Plastik, mit der man in New York alle Fahrten mit der Metro bezahlt. Sie kostet 1$ Pfand und kann an Automaten direkt gekauft und aufgeladen werden.</p><ul class="wp-block-list"><li><em>Tipp 4: Am günstigsten kommt man vom Flughafen JFK in die Stadt per AirTrain und Metro.</em></li></ul><p>An den Ticket-Automaten war einiges los und so einige sahen auch ziemlich verwirrt aufgrund der ganze Optionen aus. Aber wir hatten uns zum Glück vor Abflug schon online informiert, was genau wir kaufen mussten. Da wir 10 Tage in New York waren, haben wir uns ein 7-Tages-Ticket geholt und dann für die restlichen Tage Guthaben für Einzelfahrten aufgeladen.</p><p>Nach weiteren 20 Minuten waren wir dann endlich an unserer Haltestelle in Brooklyn, am Rande zu Queens, angekommen und haben dort im WLAN unserem AirBnB-Host geschrieben, dass wir bald da sein werden. Wir waren langsam echt fertig, aber es waren noch ein paar Meter zu Fuß von der Metro-Station bis zu unserer Wohnung. Ziemlich erschöpft haben wir dann unser Apartment erreicht und unser Host Dejan hat uns begrüßt.</p><h3 class="wp-block-heading">Carpe diem!</h3><p>Wir haben dann unsere Rucksäcke abgelegt, uns ins WLAN eingewählt und unseren Familien geschrieben, dass wir sicher in unserer Unterkunft angekommen sind. Da es wegen der Zeitverschiebung in New York erst vormittags war, haben wir uns trotzdem nochmal auf den Weg in Richtung Manhattan gemacht. Das ist auch einer unserer bewährten Tipps gegen Jetlag:</p><ul class="wp-block-list"><li><em>Tipp 5: Um Jetlag zu vermeiden, versucht direkt nach Ankunft den Tagesrhythmus eures Ziellandes zu übernehmen. Egal wie anstrengend der erste Tag dann auch ist</em>. Es lohnt sich, denn dadurch<em> hatten wir zum Glück noch nie mit Jetlag zu kämpfen.</em></li></ul><p>Das hieß zwar nochmal ein paar Stunden länger wach bleiben, aber dafür hatten wir auch direkt am nächsten Tag keine Probleme mit dem Aufstehen nach New Yorker Zeit.</p><figure class="wp-block-image size-large is-resized is-style-default"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://freiheitimgepaeck.de/wp-content/uploads/2020/12/2018-09-04_17_59_38-683x1024.jpg" alt="empire state building" class="wp-image-123" width="512" height="768" srcset="https://freiheitimgepaeck.de/wp-content/uploads/2020/12/2018-09-04_17_59_38-683x1024.jpg 683w, https://freiheitimgepaeck.de/wp-content/uploads/2020/12/2018-09-04_17_59_38-scaled-600x900.jpg 600w, https://freiheitimgepaeck.de/wp-content/uploads/2020/12/2018-09-04_17_59_38-200x300.jpg 200w, https://freiheitimgepaeck.de/wp-content/uploads/2020/12/2018-09-04_17_59_38-768x1152.jpg 768w, https://freiheitimgepaeck.de/wp-content/uploads/2020/12/2018-09-04_17_59_38-1024x1536.jpg 1024w, https://freiheitimgepaeck.de/wp-content/uploads/2020/12/2018-09-04_17_59_38-1365x2048.jpg 1365w, https://freiheitimgepaeck.de/wp-content/uploads/2020/12/2018-09-04_17_59_38-1140x1710.jpg 1140w, https://freiheitimgepaeck.de/wp-content/uploads/2020/12/2018-09-04_17_59_38-scaled.jpg 1707w" sizes="auto, (max-width: 512px) 100vw, 512px" /></figure><p>Wenn wir auch nicht mehr viel geschafft haben an diesem Tag, konnten wir zumindest einen ersten Blick auf das Empire State Building werfen und uns zum ersten Mal ins Getümmel des Times Square stürzen. Und was das für ein Trubel war! Wenn ihr euch selbst einen Eindruck verschaffen wollt, dann schaut euch gerne mal <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.instagram.com/p/CITW83oCQ04/" target="_blank">unseren Post</a> auf Instagram dazu an.</p><p>Als sich dann auch der New Yorker Tag endlich dem Ende geneigt hat, sind wir totmüde zurück zu unserem Apartment gefahren und einfach nur noch ins Bett gefallen!</p><p>Da es noch so einiges zu erzählen gibt und auch dieser Beitrag schon fast wieder 1800 Wörter hat, würde ich sagen, sehen wir uns im nächsten Teil wieder! Darin werden wir mit der Abarbeitung unseres 60-Punkte-Plans beginnen, einen hysterischen Tour-Guide erleben und einer alten Dame  unter den grünen Rock schauen!</p><p><em>Wenn dir der Beitrag gefallen hat oder du noch Fragen hast, dann lass&#8216; gerne einen Kommentar da!</em></p><p>Der Beitrag <a href="https://freiheitimgepaeck.de/new-york-trip-2018-teil2/">Mit dem Rucksack nach New York – der Stadt, die niemals schläft! – Teil 2</a> erschien zuerst auf <a href="https://freiheitimgepaeck.de">Freiheit im Gepaeck</a>.</p>
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		<title>Mit dem Rucksack nach New York &#8211; der Stadt, die niemals schläft! &#8211; Teil 1</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Oct 2020 16:30:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reiseblog]]></category>
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		<category><![CDATA[Amerika]]></category>
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		<category><![CDATA[New York]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im September 2018 haben wir unsere erste große Reise gestartet &#8211; mit nur je einem Rucksack nach New York für 10 Tage! Und was soll ich sagen: I want to be a part of it, New York, New York! Frank Sinatra, &#8222;New York, New York&#8220; Im ersten Blog-Beitrag geht es um unsere Planung vor unserer Abreise und die Tipps, die wir euch dazu geben können. In Teil 2 erwartet euch dann der Bericht aus New York. Die Idee Nachdem wir gemeinsam schon einiges in Europa erlebt hatten, wollten wir endlich mal Europa verlassen und einen neuen Kontinent entdecken.New York war dabei ganz oben auf der Liste meiner Wunsch-Ziele, da es für mich das Sinnbild von Amerika ist. Der pure Kapitalismus an der Wall Street, die vielen Kulturen, die in China Town, Little Italy und dem Rest New Yorks aufeinander treffen und der stetige Trubel. New York versprüht einen unvergleichlichen Charme in vielen Filmen, den wir nun endlich selbst wahrnehmen wollten. Also haben wir uns Ende 2017 bei unserer jährlichen Urlaubsplanung den Big Apple als nächstes Ziel ins Auge gefasst. Wir hatten zuerst Bedenken, ob denn so ein Trip überhaupt in unserer Preisklasse liegt. Zumindest in unseren Köpfen war nämlich schon allein der Flug ein Riesen Batzen Kohle, geschweige denn die Kosten für die Übernachtung und Unternehmungen! Das wichtigste zuerst! Ready for take-off? Nach einem ersten Blick auf Skyscanner stellte sich dann heraus, dass der Flug kostentechnisch ja gar nicht so wild ist! Man kann besonders günstige Flüge finden, wenn man nicht in den Sommerferien und nicht gegen Ende des Jahres fliegt. Denn dann reisen viele Expats zu Thanksgiving oder Weihnachten nach Hause. New York Tipp 1: Im Frühjahr oder Herbst reisen, dann sind die Flüge günstiger und die Stadt nicht so voll. Wir haben letztlich pro Person knapp 500€ für Hin- und Rückflug zusammen bezahlt, inklusive Sitzplatzreservierung. Dabei sind wir mit Singapore Airlines geflogen, was sich letztlich als eine sehr gute Wahl herausgestellt hat, aber darüber sprechen wir im nächsten Teil. Abflughafen war bei uns Frankfurt am Main und Ziel New York &#8211; J.F.K. New York Tipp 2: Schaut nicht nur nach Flügen von eurem Nachbarflughafen, sondern auch bei größeren Flughäfen wie Frankfurt oder München. Dort fliegen meist mehr Airlines und man findet eher einen günstigen Flug. Wo schlafen? Nachdem zumindest der Flug ja schon mal einigermaßen günstig war, haben wir auf diversen Websites nach Hotels geschaut. Und tatsächlich, ein anständiges Hotel in Manhattan ist ziemlich teuer!Also haben wir uns nach Alternativen umgeschaut und sind dabei natürlich an AirBnB nicht vorbei gekommen. Aber da war die Auswahl wirklich verdammt groß. Nachdem wir uns zwei Tage durch Inserate gewühlt hatten, haben wir die erste Anfrage für ein Zimmer mitten in Manhattan abgeschickt. Aber wir waren schneller mit unserer Urlaubsplanung als der Host, denn der wusste noch nicht, ob er da überhaupt da wäre und musste unsere Anfrage deshalb stornieren. Also weiter suchen &#8230; Letztlich haben wir dann eine ganze Wohnung an der Grenze von Brooklyn und Queens gefunden. Da unser Host die Wohnung professionell vermietete, war auch die Buchung 8 Monate im Voraus kein Problem. Die Wohnung hat insgesamt rund 600€ für unsere 10 Tage Aufenthalt gekostet. Das war auf Grund der Lage auch nochmal deutlich günstiger, als mitten in Manhattan. Denn dort hätte selbst ein Zimmer mit geteiltem Bad mehr gekostet. New York Tipp 3: Außerhalb von Manhattan schlafen, denn dort ist es wesentlich günstiger als direkt am Times Square. Was wollen wir erleben? Nachdem zumindest der Flug nach New York und ein Bett für die Nacht gefunden und gebucht war, konnte (für mich zumindest :D) der eigentliche Spaß beginnen:Die Tages- und Erlebnisplanung!Mich vorher intensiv mit unserem Ziel auseinanderzusetzen ist einfach das tollste für mich! Pläne und Listen erstellen, Preise vergleichen, das liegt mir! Dazu habe ich online viele Artikel gelesen und bin letztlich bei den Kollegen von Loving New York hängen geblieben. Ich würde sagen sie haben eine der besten deutschsprachigen Seiten zum Thema New York City. Die Fülle an Informationen ist einfach der Hammer und ihr Planer hat mir sehr geholfen, alles einigermaßen zu ordnen. New York Tipp 4: Plane am besten vorher, was du unbedingt sehen willst! So kannst du sicher gehen, dass dir kein Highlight durch die Lappen geht. Der Master-Plan Nach einer weiteren Woche (Semesterferien sei Dank!) hatte ich dann jeden unserer 10 Tage gut durchgeplant. Ein paar Attraktionen für den Vormittag, je ein Foodspot (Es gibt sooo viel zu probieren in New York!) für mittags und abends und zwischendurch noch ein paar mehr Aktivitäten. Ich glaube am Ende bestand der Plan aus über 60 Anlaufstellen überall in New York &#8211; du kannst dir sicher jetzt schon denken, dass das nicht ganz so geklappt hat wie geplant. Aber egal, so ist noch was für den nächsten Trip übrig! 😉 Da New York so viel zu bieten hat und vieles davon (leider) auch nicht kostenlos ist, hat sich der nächste Punkt direkt aufgedrängt: Die New York Sightseeing-Pässe Wie für viele Großstädte gibt es auch für New York City eine Fülle an so genannten Pässen. Ein &#8222;Pass&#8220; ist ein vorab bezahlter Gutschein, der einem dann den kostenlosen Eintritt für eine bestimmte Zeit oder in eine bestimmte Anzahl an Attraktionen erlaubt. Hier lohnt es sich tatsächlich einen Blick auf den eigenen Reiseplan zu werfen und die Angebote zu vergleichen. Hier gibt es ein großes Sparpotential! Der anfänglich hohe Preis, gerade bei Pässen, die lange gelten oder viele Eintritte enthalten, mag zwar etwas abschreckend sein, aber die Ersparnis, sowohl zeitlich als auch in der Urlaubskasse ist es defintiv wert. New York Tipp 5: Wirf einen Blick auf die verschiedenen New York Sightseeing-Pässe, damit kannst du einiges an Geld sparen! Wir selbst hatten einen &#8222;New York Explorer Pass&#8220; für 10 Attraktionen, der uns 190$ pro Person gekostet hat. Damit haben wir aber 35% gegenüber den einzelnen Eintrittspreisen gespart und mussten zusätzlich auch einige Male nicht in der normalen Schlange anstehen. Um den richtigen Pass für euch herauszufinden, verweise ich gerne auf den Pass-Berater von Loving New York. Dort gebt ihr ein, was ihr sehen wollt und bekommt dann eine Empfehlung, welcher Pass am besten zu euren Wünschen passt. Die einzige klassische Touristen-Aktivität, die wir so noch extra bezahlen mussten, war das One World Trade Center &#8211; aber auch nur weil es damals in keinem der verfügbaren Pässe inkludiert war. Mit dem Rucksack nach New York? Als dann die Abreise näher rückte und wir uns sicher waren, dass das nicht unser letzter Trip außerhalb Europas werden wird, haben wir uns auch über unser Gepäck Gedanken gemacht. Am Gepäckband ewig anstehen, durch eine Großstadt stapfen mit 2 Koffern, die U-Bahn rauf und runter? Da muss es doch eine andere Lösung geben! Und die gibt es auch &#8211; Willkommen in der Welt der Backpacker!Dieses Völkchen bereist Länder mit nichts als einem Handgepäck-Rucksack im (und voll mit) Gepäck. Wir haben uns entschieden, dass das doch sicher einen Versuch wert ist. Also wieder ab auf YouTube und Co und Recherchieren! Nach einer guten Weile war dann auch hier eine Entscheidung getroffen: Für Claudia einen grünen Osprey Fairview 40L* und für mich einen roten Osprey Farpoint 40L*. Beides sind Rucksäcke, die unter den Handgepäck-Maßen so gut wie aller Airlines liegen und sich zusätzlich wie ein Koffer öffnen lassen. Das bringt einem insgesamt mehrere große Vorteile: Man hat kein Aufgabe-Gepäck, muss also auch nicht warten bis die eigenen Koffer (wieder mal als Letztes) auf dem Band angerollt kommen. Man trägt sein Gepäck bequem auf dem Rücken und muss sich um keine (Roll-)Treppen oder ähnliches sorgen. Alles ist auch während des Fluges griffbereit. Also war für uns klar: Es geht mit dem Rucksack nach New York! New York Tipp 6: Macht euch Gedanken über euer Gepäck und was ihr wirklich braucht! Was wir dann dort genau alles unternommen haben, erfährst du im nächsten Beitrag! Hat dir der Beitrag gefallen oder hast du noch Tipps für die New York-Planung? Dann hinterlass&#8216; uns gerne einen Kommentar! Disclaimer: *Hinter den mit (*) gekennzeichneten Links stecken sogenannte Affiliate-Links. Das heißt, wenn du ein Produkt über unseren Link kaufst, erhalten wir eine kleine Provision und du unterstützt uns damit indirekt durch deinen Kauf. Wichtig: Für dich bleibt beim Preis alles beim Alten!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://freiheitimgepaeck.de/new-york-trip-2018-teil1/">Mit dem Rucksack nach New York &#8211; der Stadt, die niemals schläft! &#8211; Teil 1</a> erschien zuerst auf <a href="https://freiheitimgepaeck.de">Freiheit im Gepaeck</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Im September 2018 haben wir unsere erste große Reise gestartet &#8211; mit nur je einem Rucksack nach New York für 10 Tage! Und was soll ich sagen:</p><blockquote class="wp-block-quote is-style-large is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>I want to be a part of it, New York, New York!</p><cite>Frank Sinatra, &#8222;New York, New York&#8220;</cite></blockquote><p>Im ersten Blog-Beitrag geht es um unsere Planung vor unserer Abreise und die Tipps, die wir euch dazu geben können. In Teil 2 erwartet euch dann der Bericht aus New York.</p><h2 class="wp-block-heading">Die Idee</h2><p>Nachdem <a rel="noreferrer noopener" href="https://freiheitimgepaeck.de/ueber-uns/" target="_blank">wir</a> gemeinsam schon einiges in Europa erlebt hatten, wollten wir endlich mal Europa verlassen und einen neuen Kontinent entdecken.<br>New York war dabei ganz oben auf der Liste meiner Wunsch-Ziele, da es für mich das Sinnbild von Amerika ist. Der pure Kapitalismus an der Wall Street, die vielen Kulturen, die in China Town, Little Italy und dem Rest New Yorks aufeinander treffen und der stetige Trubel. New York versprüht einen unvergleichlichen Charme in vielen Filmen, den wir nun endlich selbst wahrnehmen wollten.</p><p>Also haben wir uns Ende 2017 bei unserer jährlichen Urlaubsplanung den Big Apple als nächstes Ziel ins Auge gefasst. Wir hatten zuerst Bedenken, ob denn so ein Trip überhaupt in unserer Preisklasse liegt. Zumindest in unseren Köpfen war nämlich schon allein der Flug ein Riesen Batzen Kohle, geschweige denn die Kosten für die Übernachtung und Unternehmungen!</p><h2 class="wp-block-heading">Das wichtigste zuerst!</h2><h3 class="wp-block-heading">Ready for take-off?</h3><p>Nach einem ersten Blick auf <a href="https://skyscanner.de">Skyscanner</a> stellte sich dann heraus, dass der Flug kostentechnisch ja gar nicht so wild ist! Man kann besonders günstige Flüge finden, wenn man nicht in den Sommerferien und nicht gegen Ende des Jahres fliegt. Denn dann reisen viele Expats zu Thanksgiving oder Weihnachten nach Hause.</p><ul class="wp-block-list"><li><em>New York Tipp 1: Im Frühjahr oder Herbst reisen, dann sind die Flüge günstiger und die Stadt nicht so voll</em>.</li></ul><p>Wir haben letztlich pro Person knapp 500€ für Hin- und Rückflug zusammen bezahlt, inklusive Sitzplatzreservierung. Dabei sind wir mit <a href="https://www.singaporeair.com/de_DE/de/home">Singapore Airlines</a> geflogen, was sich letztlich als eine sehr gute Wahl herausgestellt hat, aber darüber sprechen wir im nächsten Teil. Abflughafen war bei uns Frankfurt am Main und Ziel New York &#8211; J.F.K.</p><ul class="wp-block-list"><li><em>New York Tipp 2: Schaut nicht nur nach Flügen von eurem Nachbarflughafen, sondern auch bei größeren Flughäfen wie Frankfurt</em> <em>oder München. Dort fliegen meist mehr Airlines und man findet eher einen günstigen Flug.</em></li></ul><h3 class="wp-block-heading">Wo schlafen?</h3><p>Nachdem zumindest der Flug ja schon mal einigermaßen günstig war, haben wir auf diversen Websites nach Hotels geschaut. Und tatsächlich, ein anständiges Hotel in Manhattan ist ziemlich teuer!<br>Also haben wir uns nach Alternativen umgeschaut und sind dabei natürlich an AirBnB nicht vorbei gekommen. Aber da war die Auswahl wirklich verdammt groß.</p><p>Nachdem wir uns zwei Tage durch Inserate gewühlt hatten, haben wir die erste Anfrage für ein Zimmer mitten in Manhattan abgeschickt. Aber wir waren schneller mit unserer Urlaubsplanung als der Host, denn der wusste noch nicht, ob er da überhaupt da wäre und musste unsere Anfrage deshalb stornieren. Also weiter suchen &#8230;</p><p>Letztlich haben wir dann eine ganze Wohnung an der Grenze von Brooklyn und Queens gefunden. Da unser Host die Wohnung professionell vermietete, war auch die Buchung 8 Monate im Voraus kein Problem.</p><div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://freiheitimgepaeck.de/wp-content/uploads/2020/10/2018-09-04_14_22_49-768x1024.jpg" alt="Haus in New York mit Vorgarten" class="wp-image-62" width="595" height="793" srcset="https://freiheitimgepaeck.de/wp-content/uploads/2020/10/2018-09-04_14_22_49-768x1024.jpg 768w, https://freiheitimgepaeck.de/wp-content/uploads/2020/10/2018-09-04_14_22_49-scaled-600x800.jpg 600w, https://freiheitimgepaeck.de/wp-content/uploads/2020/10/2018-09-04_14_22_49-225x300.jpg 225w, https://freiheitimgepaeck.de/wp-content/uploads/2020/10/2018-09-04_14_22_49-1152x1536.jpg 1152w, https://freiheitimgepaeck.de/wp-content/uploads/2020/10/2018-09-04_14_22_49-1536x2048.jpg 1536w, https://freiheitimgepaeck.de/wp-content/uploads/2020/10/2018-09-04_14_22_49-1140x1520.jpg 1140w, https://freiheitimgepaeck.de/wp-content/uploads/2020/10/2018-09-04_14_22_49-scaled.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 595px) 100vw, 595px" /><figcaption>Unser AirBnB war im Erdgeschoss dieses Brooklyner Hauses</figcaption></figure></div><p>Die Wohnung hat insgesamt rund 600€ für unsere 10 Tage Aufenthalt gekostet. Das war auf Grund der Lage auch nochmal deutlich günstiger, als mitten in Manhattan. Denn dort hätte selbst ein Zimmer mit geteiltem Bad mehr gekostet.</p><ul class="wp-block-list"><li><em>New York Tipp 3: Außerhalb von Manhattan schlafen, denn dort ist es wesentlich günstiger als direkt am Times Square.</em></li></ul><h2 class="wp-block-heading">Was wollen wir erleben?</h2><p>Nachdem zumindest der Flug nach New York und ein Bett für die Nacht gefunden und gebucht war, konnte (für mich zumindest :D) der eigentliche Spaß beginnen:<br><em>Die Tages- und Erlebnisplanung!</em><br>Mich vorher intensiv mit unserem Ziel auseinanderzusetzen ist einfach das tollste für mich! Pläne und Listen erstellen, Preise vergleichen, das liegt mir!</p><p>Dazu habe ich online viele Artikel gelesen und bin letztlich bei den Kollegen von <a href="https://lovingnewyork.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Loving New York</a> hängen geblieben. Ich würde sagen sie haben eine der besten deutschsprachigen Seiten zum Thema New York City. Die Fülle an Informationen ist einfach der Hammer und ihr Planer hat mir sehr geholfen, alles einigermaßen zu ordnen.</p><ul class="wp-block-list"><li><em>New York Tipp 4: Plane am besten vorher, was du unbedingt sehen willst! So kannst du sicher gehen, dass dir kein Highlight durch die Lappen geht.</em></li></ul><h3 class="wp-block-heading">Der Master-Plan</h3><p>Nach einer weiteren Woche (Semesterferien sei Dank!) hatte ich dann jeden unserer 10 Tage gut durchgeplant. Ein paar Attraktionen für den Vormittag, je ein Foodspot (Es gibt sooo viel zu probieren in New York!) für mittags und abends und zwischendurch noch ein paar mehr Aktivitäten.</p><p>Ich glaube am Ende bestand der Plan aus über 60 Anlaufstellen überall in New York &#8211; du kannst dir sicher jetzt schon denken, dass das nicht ganz so geklappt hat wie geplant. Aber egal, so ist noch was für den nächsten Trip übrig! <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p><p>Da New York so viel zu bieten hat und vieles davon (leider) auch nicht kostenlos ist, hat sich der nächste Punkt direkt aufgedrängt:</p><h3 class="wp-block-heading">Die New York Sightseeing-Pässe</h3><p>Wie für viele Großstädte gibt es auch für New York City eine Fülle an so genannten Pässen. Ein &#8222;Pass&#8220; ist ein vorab bezahlter Gutschein, der einem dann den kostenlosen Eintritt für eine bestimmte Zeit oder in eine bestimmte Anzahl an Attraktionen erlaubt.</p><p>Hier lohnt es sich tatsächlich einen Blick auf den eigenen Reiseplan zu werfen und die Angebote zu vergleichen. Hier gibt es ein großes Sparpotential! Der anfänglich hohe Preis, gerade bei Pässen, die lange gelten oder viele Eintritte enthalten, mag zwar etwas abschreckend sein, aber die Ersparnis, sowohl zeitlich als auch in der Urlaubskasse ist es defintiv wert.</p><ul class="wp-block-list"><li><em>New York Tipp 5: Wirf einen Blick auf die verschiedenen New York Sightseeing-Pässe, damit kannst du einiges an Geld sparen!</em></li></ul><p>Wir selbst hatten einen &#8222;New York Explorer Pass&#8220; für 10 Attraktionen, der uns 190$ pro Person gekostet hat. Damit haben wir aber 35% gegenüber den einzelnen Eintrittspreisen gespart und mussten zusätzlich auch einige Male nicht in der normalen Schlange anstehen.</p><p>Um den richtigen Pass für euch herauszufinden, verweise ich gerne auf den <a href="https://lovingnewyork.de/new-york-pass-berater" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Pass-Berater von Loving New York</a>. Dort gebt ihr ein, was ihr sehen wollt und bekommt dann eine Empfehlung, welcher Pass am besten zu euren Wünschen passt.</p><p>Die einzige klassische Touristen-Aktivität, die wir so noch extra bezahlen mussten, war das One World Trade Center &#8211; aber auch nur weil es damals in keinem der verfügbaren Pässe inkludiert war.</p><h2 class="wp-block-heading">Mit dem Rucksack nach New York?</h2><div class="wp-block-image is-style-default"><figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://freiheitimgepaeck.de/wp-content/uploads/2020/10/2018-09-13_17_30_28-1024x683.jpg" alt="Mann mit Gepäck an U-Bahn-Station" class="wp-image-70" srcset="https://freiheitimgepaeck.de/wp-content/uploads/2020/10/2018-09-13_17_30_28-1024x683.jpg 1024w, https://freiheitimgepaeck.de/wp-content/uploads/2020/10/2018-09-13_17_30_28-scaled-600x400.jpg 600w, https://freiheitimgepaeck.de/wp-content/uploads/2020/10/2018-09-13_17_30_28-300x200.jpg 300w, https://freiheitimgepaeck.de/wp-content/uploads/2020/10/2018-09-13_17_30_28-768x512.jpg 768w, https://freiheitimgepaeck.de/wp-content/uploads/2020/10/2018-09-13_17_30_28-1536x1024.jpg 1536w, https://freiheitimgepaeck.de/wp-content/uploads/2020/10/2018-09-13_17_30_28-2048x1365.jpg 2048w, https://freiheitimgepaeck.de/wp-content/uploads/2020/10/2018-09-13_17_30_28-1140x760.jpg 1140w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Ich mit unserem Gepäck an der U-Bahn, ganz links in der Tüte sind noch ein paar Donuts als Proviant versteckt <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></figcaption></figure></div><p>Als dann die Abreise näher rückte und wir uns sicher waren, dass das nicht unser letzter Trip außerhalb Europas werden wird, haben wir uns auch über unser Gepäck Gedanken gemacht.</p><p>Am Gepäckband ewig anstehen, durch eine Großstadt stapfen mit 2 Koffern, die U-Bahn rauf und runter? Da muss es doch eine andere Lösung geben!</p><p>Und die gibt es auch &#8211; Willkommen in der Welt der Backpacker!<br>Dieses Völkchen bereist Länder mit nichts als einem Handgepäck-Rucksack im (und voll mit) Gepäck. Wir haben uns entschieden, dass das doch sicher einen Versuch wert ist.</p><p>Also wieder ab auf YouTube und Co und Recherchieren! Nach einer guten Weile war dann auch hier eine Entscheidung getroffen: Für Claudia einen grünen <a href="https://amzn.to/35728RX" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">Osprey Fairview 40L*</a> und für mich einen roten <a href="https://amzn.to/3LENxOg" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">Osprey Farpoint 40L*</a>. Beides sind Rucksäcke, die unter den Handgepäck-Maßen so gut wie aller Airlines liegen und sich zusätzlich wie ein Koffer öffnen lassen.</p><p>Das bringt einem insgesamt mehrere große Vorteile:</p><ol class="wp-block-list"><li>Man hat kein Aufgabe-Gepäck, muss also auch nicht warten bis die eigenen Koffer (wieder mal als Letztes) auf dem Band angerollt kommen.</li><li>Man trägt sein Gepäck bequem auf dem Rücken und muss sich um keine (Roll-)Treppen oder ähnliches sorgen.</li><li>Alles ist auch während des Fluges griffbereit.</li></ol><p>Also war für uns klar: Es geht mit dem Rucksack nach New York!</p><ul class="wp-block-list"><li><em>New York Tipp 6: Macht euch Gedanken über euer Gepäck und was ihr wirklich braucht!</em></li></ul><p>Was wir dann dort genau alles unternommen haben, erfährst du im nächsten Beitrag!</p><p><br><br><em>Hat dir der Beitrag gefallen oder hast du noch Tipps für die New York-Planung? 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