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	<title>Backpacking Archive &#8226; Freiheit im Gepaeck</title>
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	<title>Backpacking Archive &#8226; Freiheit im Gepaeck</title>
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		<title>Mit dem Rucksack nach New York – der Stadt, die niemals schläft! – Teil 2</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Dec 2020 19:08:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reiseblog]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Herzlich willkommen zurück! Nachdem es im ersten Blog-Post um unsere Vorbereitung und die Planung unseres Trips nach New York ging, geht es heute um unsere Anreise und den ersten Abend. Solltet ihr den ersten Blog-Post noch nicht kennen, schaut gerne mal hier vorbei, wir haben einige hilfreiche Tipps für euch! Ich war in Paris, ich war in London, ich war in Rom und ich muss sagen, es gibt keinen anderen Ort wie New York. Es ist die aufregendste Stadt der Welt. Robert DeNiro Und da können wir dem guten Mr. DeNiro nur Recht geben! Wind Nordost, Startbahn 03! Auf nach FRA-Airport Nachdem wir uns günstige Tickets über Skyscanner besorgt, das ganze Gepäck in die Rucksäcke verstaut und alles ins Auto geladen hatten, ging es auch schon los zum Flughafen nach Frankfurt.Unser Flug ging am 04.09. früh um 07:35 Uhr. Da man gerade für Flüge in die USA ein paar Stunden eher am Flughafen sein sollte, sind wir schon am Vortag zu meiner Tante gefahren und haben bei ihr übernachtet. Wie gut, wenn man Verwandtschaft hat, die in Flughafennähe wohnt! Tipp 1: Wenn euer Flug früh morgens geht, schaut doch mal, ob ihr nicht die Nacht vorher schon in der Nähe übernachten könnt. Das macht den Abflugtag deutlich entspannter. Meine Tante war dann auch so lieb uns früh um 5 Uhr zum Flughafen zu fahren. Nach dem wir uns an der großen Anzeigetafel unseren Schalter gesucht hatten, hieß es erst mal warten, denn der Schalter war noch nicht offen. Aber die Schlange war schon da und mittendrin auch eine nette Frau mit einer kleinen Amerika-Flagge am Oberteil. Der Einreise-Check Wir hatten vorher schon online davon gelesen, aber da war sie nun wirklich: Die Befragung vor der Einreise in die USA. Denn bereits bevor man überhaupt seinen Boarding-Pass bekommt, wird geprüft, ob man denn überhaupt in die USA einreisen darf. Fragen wie &#8222;Wer hat Ihren Koffer gepackt?&#8220; und &#8222;Warum wollen Sie in die USA reisen?&#8220; sind ganz normal und man sollte Sie (natürlich) wahrheitsgemäß beantworten. Zusätzlich sollte man den Nachweis für sein genehmigtes ESTA oder Visum bereithalten, denn auch das wollte die Dame sehen.Wenn man den &#8222;Test&#8220; bestanden hat, bekommt man einen kleinen Sticker auf seinen Reisepass. Der teilt (vermutlich) dem Grenzbeamten in Amerika mit, dass alles in Ordnung ist und er nicht weiter nachbohren muss. Kleiner Einschub: Die Sache mit dem Visum Da mir gerade auffällt, dass ich diese &#8222;Kleinigkeit&#8220; im letzten Blog-Beitrag zur Planung vergessen habe (Ups.), hier noch ein paar kurze Infos zur der Sache mit der Einreise:Im Gegensatz zu den EU-Ländern braucht man als Deutscher eine Einreise-/Aufenthaltsgenehmigung für die USA. Hier gibt es die verschiedensten Klassen, für Studenten zum Auslandssemester, für Work-and-Travel, Arbeitsvisa usw. Der einfachste Weg für einen Urlaub in der USA ein Reisegenehmigung zu bekommen, ist aber wohl ein Beantragung über das ESTA (Electronic System for Travel Authorization). Dort könnt ihr für kurzzeitige private oder geschäftliche Aufenthalte (bis zu 90 Tage) eine Erlaubnis zur Reise beantragen. Wichtig: Eine erteilte ESTA-Reisegenehmigung [&#8230;] begründet keinen Rechtsanspruch auf Einreise in die Vereinigten Staaten an einer Einreisestelle. Mit einer erteilten ESTA-Reisegenehmigung dürft ihr lediglich die Einreise in die USA per Flugzeug oder Schiff antreten. Die Entscheidung, ob ihr wirklich in die USA einreisen dürft, liegt immer noch beim Grenzbeamten.Die Beantragung kostet 14$ pro Person und ihr solltet es spätestens 72h vor Abflug beantragen, denn ohne gültigen ESTA-Schein dürft ihr den Flug eventuell gar nicht erst antreten. Wie schon gesagt will der Beamte von Homeland Security den nämlich schon vor dem Ticketschalter sehen. Die Beantragung geht ganz unkompliziert online auf der Seite der US-Botschaft in Deutschland. Tipp 2: Beantragt die ESTA-Reisegenehmigung rechtzeitig online. Nutzt dazu direkt die Seite der US-Botschaft. Es gibt zwar auch andere externe Anbieter, die die Beantragung für euch übernehmen, aber die wollen natürlich auch ihr Geld verdienen und schlagen deshalb auf die 14$ p.P. noch etwas auf. Die Beantragung selbst ist kein Hexenwerk und außer seinem Reisepass, den Flugtickets und der Adresse seiner Unterkunft für die ersten Tage braucht man auch nichts besonderes. Das schafft man gut selbst und man kann das Ganze auch als Gruppenanmeldung machen, so dass einer für alle beantragen kann.Aber jetzt zurück zu uns am Flughafen. Ready for takeoff? Nachdem wir also den Check durch die Homeland Security bestanden hatten, kamen wir endlich an unsere Tickets. Die Dame am Ticket-Schalter hat schon etwas verwundert geschaut, als wir auf die Frage nach Aufgabegepäck mit &#8222;Nein, nichts&#8220; geantwortet hatten. Denn die USA ist ja jetzt nicht so das typische Backpackerziel, aber wir sind mit unseren Rucksäcken trotzdem problemlos an Board gekommen. Nach einem kleinen Snack und einem letzten Toilettengang auf deutschem Boden haben wir uns dann auf zum Gate gemacht. Einmal noch kurz durch den typischen Security-Check und dann anschließend zur Schlange am Einlass. Dann gab es auf einmal nochmal eine zweite Sicherheitskontrolle &#8211; für ausgewählte Individuen. Dabei wurde über Lautsprecher durchgesagt, wer sich denn bitte bei der Bundespolizei für eine zusätzliche Kontrolle melden darf &#8211; drei Mal dürft ihr raten, wer dran glauben musste!Also hieß es für Claudia hinter eine Wand aus weißer Plane direkt neben der Ticketkontrolle, Schuhe aus, Leibesvisitation mit Befragung und den Rucksack komplett auspacken. Das ging dank unseren Packing Cubes recht schnell, war aber natürlich trotzdem ein bisschen nervig. Endlich an Bord Nachdem damit auch die letzte Hürde geschafft war, haben wir uns an Bord direkt wohl gefühlt. Die FlugbegleiterInnen von Singapore Airlines waren alle echt nett und die Uniformen auch mal was anderes zum langweiligen Lufthansa-Blau. Angekommen im Airbus A380 (mein Gott ist das ein riesen Ding!) hatten wir uns extra Plätze am Fenster reserviert, denn Claudia liebt die Aussicht aus dem Flugzeug. Die Beinfreiheit war echt gut und auch das On-Board-Entertainment-Programm lies nichts zu wünschen übrig. Ich nutze unsere Langstreckenflüge gerne, um die ganzen Blockbuster nachzuholen, die ich davor im Kino verpasst habe. Da spart man sich das Geld für&#8217;s Kino und holt gleich noch mehr aus seinem Flugpreis raus. Ein bisschen verwundert (bzw. Claudia traurig) waren wir dann aber, als die FlugbegleiterInnen uns nach dem Frühstück aufgefordert haben, das Verdeck am Fenster zu schließen, damit man in Ruhe schlafen kann. Deutscher Zeit war es ja erst morgens, da sollte man ja eigentlich noch nicht so müde sein und wir hatten ja extra den Platz am Fenster gebucht um den Ausblick genießen zu können. Naja&#8230; Herzlich willkommen zum Tele-Gym! Was wir auch regelmäßig auf unseren Flügen machen: Aufstehen, ein wenig durch den Gang laufen und ein bisschen Gymnastik machen! Gerade bei Langstreckenflügen wird es sonst schnell unangenehm, im schlimmsten Fall kann man sogar eine Thrombose bekommen. Um dem Vorzubeugen haben wir auch am Platz ab und zu Übungen gemacht, wie sie zum Beispiel hier beschrieben sind. Sogar das Board-Programm von Singapore Airlines hatte ein Video dazu. Tipp 3: Steht besonders auf Langstreckenflügen regelmäßig auf, lauft durch den Gang und bewegt euch! Das macht wach und beugt Thrombose vor. Nach ein paar weiteren Stunden und noch einer erstaunlich leckeren Mahlzeit an Bord, war dann auch das Ziel nicht mehr weit entfernt. Als das Blau vor dem Fenster langsam verschwunden ist, der Flieger in den Sinkflug ging und man immer mehr Häuser sehen konnte, wurde es uns so langsam klar: Wir sind in New York City! Nach dem Touchdown auf dem JFK Airport, dem Deboarding und keinem Warten an der Gepäckausgabe dank Backpackerrucksäcken, waren wir dann mitten im Flughafen. Von dort in die Innenstadt sind es immerhin 20 km Luftlinie zum Empire State Building. Im Großen und Ganzen gibt es zwei Möglichkeiten diese Strecke zu bewältigen: Taxi oder Metro. Take the &#8222;A&#8220; train Da wir eher auf preisgünstiges Reisen aus waren, haben wir uns für letzteres entschieden. Dabei muss man Bedenken, dass das Metro-Terminal des Flughafens nicht direkt an den Flug-Terminals liegt. Hier muss man den sogenannten AirTrain nehmen, der alle Flug-Terminals und den Metro-Bahnhof verbindet. Der kostet 7.75$ (Stand Nov. 2020) pro Person und man kann ihn ausschließlich per MetroCard bezahlen. Die MetroCard ist eine gelbe Kreditkarte aus ziemlich dünnem, wabbeligen Plastik, mit der man in New York alle Fahrten mit der Metro bezahlt. Sie kostet 1$ Pfand und kann an Automaten direkt gekauft und aufgeladen werden. Tipp 4: Am günstigsten kommt man vom Flughafen JFK in die Stadt per AirTrain und Metro. An den Ticket-Automaten war einiges los und so einige sahen auch ziemlich verwirrt aufgrund der ganze Optionen aus. Aber wir hatten uns zum Glück vor Abflug schon online informiert, was genau wir kaufen mussten. Da wir 10 Tage in New York waren, haben wir uns ein 7-Tages-Ticket geholt und dann für die restlichen Tage Guthaben für Einzelfahrten aufgeladen. Nach weiteren 20 Minuten waren wir dann endlich an unserer Haltestelle in Brooklyn, am Rande zu Queens, angekommen und haben dort im WLAN unserem AirBnB-Host geschrieben, dass wir bald da sein werden. Wir waren langsam echt fertig, aber es waren noch ein paar Meter zu Fuß von der Metro-Station bis zu unserer Wohnung. Ziemlich erschöpft haben wir dann unser Apartment erreicht und unser Host Dejan hat uns begrüßt. Carpe diem! Wir haben dann unsere Rucksäcke abgelegt, uns ins WLAN eingewählt und unseren Familien geschrieben, dass wir sicher in unserer Unterkunft angekommen sind. Da es wegen der Zeitverschiebung in New York erst vormittags war, haben wir uns trotzdem nochmal auf den Weg in Richtung Manhattan gemacht. Das ist auch einer unserer bewährten Tipps gegen Jetlag: Tipp 5: Um Jetlag zu vermeiden, versucht direkt nach Ankunft den Tagesrhythmus eures Ziellandes zu übernehmen. Egal wie anstrengend der erste Tag dann auch ist. Es lohnt sich, denn dadurch hatten wir zum Glück noch nie mit Jetlag zu kämpfen. Das hieß zwar nochmal ein paar Stunden länger wach bleiben, aber dafür hatten wir auch direkt am nächsten Tag keine Probleme mit dem Aufstehen nach New Yorker Zeit. Wenn wir auch nicht mehr viel geschafft haben an diesem Tag, konnten wir zumindest einen ersten Blick auf das Empire State Building werfen und uns zum ersten Mal ins Getümmel des Times Square stürzen. Und was das für ein Trubel war! Wenn ihr euch selbst einen Eindruck verschaffen wollt, dann schaut euch gerne mal unseren Post auf Instagram dazu an. Als sich dann auch der New Yorker Tag endlich dem Ende geneigt hat, sind wir totmüde zurück zu unserem Apartment gefahren und einfach nur noch ins Bett gefallen! Da es noch so einiges zu erzählen gibt und auch dieser Beitrag schon fast wieder 1800 Wörter hat, würde ich sagen, sehen wir uns im nächsten Teil wieder! Darin werden wir mit der Abarbeitung unseres 60-Punkte-Plans beginnen, einen hysterischen Tour-Guide erleben und einer alten Dame unter den grünen Rock schauen! Wenn dir der Beitrag gefallen hat oder du noch Fragen hast, dann lass&#8216; gerne einen Kommentar da!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://freiheitimgepaeck.de/new-york-trip-2018-teil2/">Mit dem Rucksack nach New York – der Stadt, die niemals schläft! – Teil 2</a> erschien zuerst auf <a href="https://freiheitimgepaeck.de">Freiheit im Gepaeck</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Herzlich willkommen zurück! Nachdem es im <a href="https://freiheitimgepaeck.de/new-york-trip-2018-teil1/">ersten Blog-Post</a> um unsere Vorbereitung und die Planung unseres Trips nach New York ging, geht es heute um unsere Anreise und den ersten Abend. Solltet ihr den ersten Blog-Post noch nicht kennen, schaut gerne mal <a href="https://freiheitimgepaeck.de/new-york-trip-2018-teil1/">hier</a> vorbei, wir haben einige hilfreiche Tipps für euch!</p><blockquote class="wp-block-quote is-style-large is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Ich war in Paris, ich war in London, ich war in Rom und ich muss sagen, es gibt keinen anderen Ort wie New York. Es ist die aufregendste Stadt der Welt.</p><cite>Robert DeNiro</cite></blockquote><p>Und da können wir dem guten Mr. DeNiro nur Recht geben!</p><h2 class="wp-block-heading">Wind Nordost, Startbahn 03!</h2><h3 class="wp-block-heading">Auf nach FRA-Airport</h3><p>Nachdem wir uns günstige Tickets über <a href="http://skyscanner.de">Skyscanner</a> besorgt, das ganze Gepäck in die Rucksäcke verstaut und alles ins Auto geladen hatten, ging es auch schon los zum Flughafen nach Frankfurt.<br>Unser Flug ging am 04.09. früh um 07:35 Uhr. Da man gerade für Flüge in die USA ein paar Stunden eher am Flughafen sein sollte, sind wir schon am Vortag zu meiner Tante gefahren und haben bei ihr übernachtet. Wie gut, wenn man Verwandtschaft hat, die in Flughafennähe wohnt!</p><ul class="wp-block-list"><li><em>Tipp 1: Wenn euer Flug früh morgens geht, schaut doch mal, ob ihr nicht die Nacht vorher schon in der Nähe übernachten könnt. Das macht den Abflugtag deutlich entspannter.</em></li></ul><p>Meine Tante war dann auch so lieb uns früh um 5 Uhr zum Flughafen zu fahren. Nach dem wir uns an der großen Anzeigetafel unseren Schalter gesucht hatten, hieß es erst mal warten, denn der Schalter war noch nicht offen. Aber die Schlange war schon da und mittendrin auch eine nette Frau mit einer kleinen Amerika-Flagge am Oberteil. </p><h3 class="wp-block-heading">Der Einreise-Check</h3><p>Wir hatten vorher schon online davon gelesen, aber da war sie nun wirklich: Die Befragung vor der Einreise in die USA. Denn bereits bevor man überhaupt seinen Boarding-Pass bekommt, wird geprüft, ob man denn überhaupt in die USA einreisen darf. Fragen wie &#8222;Wer hat Ihren Koffer gepackt?&#8220; und &#8222;Warum wollen Sie in die USA reisen?&#8220; sind ganz normal und man sollte Sie (natürlich) wahrheitsgemäß beantworten. Zusätzlich sollte man den Nachweis für sein genehmigtes ESTA oder Visum bereithalten, denn auch das wollte die Dame sehen.<br>Wenn man den &#8222;Test&#8220; bestanden hat, bekommt man einen kleinen Sticker auf seinen Reisepass. Der teilt (vermutlich) dem Grenzbeamten in Amerika mit, dass alles in Ordnung ist und er nicht weiter nachbohren muss.</p><h3 class="wp-block-heading"><em>Kleiner Einschub: Die Sache mit dem Visum</em></h3><p>Da mir gerade auffällt, dass ich diese &#8222;Kleinigkeit&#8220; im letzten <a href="https://freiheitimgepaeck.de/new-york-trip-2018-teil1/">Blog-Beitrag zur Planung</a> vergessen habe (Ups.), hier noch ein paar kurze Infos zur der Sache mit der Einreise:<br>Im Gegensatz zu den EU-Ländern braucht man als Deutscher eine Einreise-/Aufenthaltsgenehmigung für die USA. Hier gibt es die verschiedensten Klassen, für Studenten zum Auslandssemester, für Work-and-Travel, Arbeitsvisa usw. Der einfachste Weg für einen Urlaub in der USA ein Reisegenehmigung zu bekommen, ist aber wohl ein Beantragung über das ESTA (<em>Electronic System for Travel Authorization</em>). Dort könnt ihr für kurzzeitige private oder geschäftliche Aufenthalte (bis zu 90 Tage) eine Erlaubnis zur Reise beantragen.</p><p><strong>Wichtig:</strong> <strong>Eine erteilte ESTA-Reisegenehmigung [&#8230;] begründet keinen Rechtsanspruch auf Einreise in die Vereinigten Staaten an einer Einreisestelle. </strong></p><p>Mit einer erteilten ESTA-Reisegenehmigung dürft ihr lediglich die Einreise in die USA per Flugzeug oder Schiff antreten. Die Entscheidung, ob ihr wirklich in die USA einreisen dürft, liegt immer noch beim Grenzbeamten.<br>Die Beantragung kostet 14$ pro Person und ihr solltet es spätestens 72h vor Abflug beantragen, denn ohne gültigen ESTA-Schein dürft ihr den Flug eventuell gar nicht erst antreten. Wie schon gesagt will der Beamte von Homeland Security den nämlich schon vor dem Ticketschalter sehen. Die Beantragung geht ganz unkompliziert online auf der Seite der <a rel="noreferrer noopener" href="https://de.usembassy.gov/de/visa/esta/" target="_blank">US-Botschaft in Deutschland</a>. </p><ul class="wp-block-list"><li><em>Tipp 2: Beantragt die ESTA-Reisegenehmigung rechtzeitig online. Nutzt dazu direkt die Seite der <a rel="noreferrer noopener" href="https://de.usembassy.gov/de/visa/esta/" target="_blank">US-Botschaft</a>. Es gibt zwar auch andere externe Anbieter, die die Beantragung für euch übernehmen, aber die wollen natürlich auch ihr Geld verdienen und schlagen deshalb auf die 14$ p.P. noch etwas auf. </em></li></ul><p>Die Beantragung selbst ist kein Hexenwerk und außer seinem Reisepass, den Flugtickets und der Adresse seiner Unterkunft für die ersten Tage braucht man auch nichts besonderes. Das schafft man gut selbst und man kann das Ganze auch als Gruppenanmeldung machen, so dass einer für alle beantragen kann.<br>Aber jetzt zurück zu uns am Flughafen.</p><figure class="wp-block-image size-large is-resized is-style-default"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://freiheitimgepaeck.de/wp-content/uploads/2020/11/2018-09-03_23_34_38-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-118" width="768" height="512" srcset="https://freiheitimgepaeck.de/wp-content/uploads/2020/11/2018-09-03_23_34_38-1024x683.jpg 1024w, https://freiheitimgepaeck.de/wp-content/uploads/2020/11/2018-09-03_23_34_38-scaled-600x400.jpg 600w, https://freiheitimgepaeck.de/wp-content/uploads/2020/11/2018-09-03_23_34_38-300x200.jpg 300w, https://freiheitimgepaeck.de/wp-content/uploads/2020/11/2018-09-03_23_34_38-768x512.jpg 768w, https://freiheitimgepaeck.de/wp-content/uploads/2020/11/2018-09-03_23_34_38-1536x1024.jpg 1536w, https://freiheitimgepaeck.de/wp-content/uploads/2020/11/2018-09-03_23_34_38-2048x1365.jpg 2048w, https://freiheitimgepaeck.de/wp-content/uploads/2020/11/2018-09-03_23_34_38-1140x760.jpg 1140w" sizes="(max-width: 768px) 100vw, 768px" /></figure><h3 class="wp-block-heading">Ready for takeoff?</h3><p>Nachdem wir also den Check durch die Homeland Security bestanden hatten, kamen wir endlich an unsere Tickets. <br>Die Dame am Ticket-Schalter hat schon etwas verwundert geschaut, als wir auf die Frage nach Aufgabegepäck mit &#8222;Nein, nichts&#8220; geantwortet hatten. Denn die USA ist ja jetzt nicht so das typische Backpackerziel, aber wir sind mit unseren Rucksäcken trotzdem problemlos an Board gekommen.</p><p>Nach einem kleinen Snack und einem letzten Toilettengang auf deutschem Boden haben wir uns dann auf zum Gate gemacht. Einmal noch kurz durch den typischen Security-Check und dann anschließend zur Schlange  am Einlass. Dann gab es auf einmal nochmal eine zweite Sicherheitskontrolle &#8211; für ausgewählte Individuen. Dabei wurde über Lautsprecher durchgesagt, wer sich denn bitte bei der Bundespolizei für eine zusätzliche Kontrolle melden darf &#8211; drei Mal dürft ihr raten, wer dran glauben musste!<br>Also hieß es für Claudia hinter eine Wand aus weißer Plane direkt neben der Ticketkontrolle, Schuhe aus, Leibesvisitation mit Befragung und den Rucksack komplett auspacken. Das ging dank unseren Packing Cubes recht schnell, war aber natürlich trotzdem ein bisschen nervig.</p><h3 class="wp-block-heading">Endlich an Bord</h3><p>Nachdem damit auch die letzte Hürde geschafft war, haben wir uns an Bord direkt wohl gefühlt. Die FlugbegleiterInnen von <a href="https://www.singaporeair.com/de_DE/de/home" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Singapore Airlines</a> waren alle echt nett und die Uniformen auch mal was anderes zum langweiligen Lufthansa-Blau. Angekommen im Airbus A380 (mein Gott ist das ein riesen Ding!) hatten wir uns extra Plätze am Fenster reserviert, denn Claudia liebt die Aussicht aus dem Flugzeug. Die Beinfreiheit war echt gut und auch das On-Board-Entertainment-Programm lies nichts zu wünschen übrig. Ich nutze unsere Langstreckenflüge gerne, um die ganzen Blockbuster nachzuholen, die ich davor im Kino verpasst habe. Da spart man sich das Geld für&#8217;s Kino und holt gleich noch mehr aus seinem Flugpreis raus.</p><p>Ein bisschen verwundert (bzw. Claudia traurig) waren wir dann aber, als die FlugbegleiterInnen uns nach dem Frühstück aufgefordert haben, das Verdeck am Fenster zu schließen, damit man in Ruhe schlafen kann. Deutscher Zeit war es ja erst morgens, da sollte man ja eigentlich noch nicht so müde sein und wir hatten ja extra den Platz am Fenster gebucht um den Ausblick genießen zu können. Naja&#8230;</p><h3 class="wp-block-heading">Herzlich willkommen zum Tele-Gym!</h3><p>Was wir auch regelmäßig auf unseren Flügen machen: Aufstehen, ein wenig durch den Gang laufen und ein bisschen Gymnastik machen! Gerade bei Langstreckenflügen wird es sonst schnell unangenehm, im schlimmsten Fall kann man sogar eine Thrombose bekommen. Um dem Vorzubeugen haben wir auch am Platz ab und zu Übungen gemacht, wie sie zum Beispiel <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.test.de/Thrombosen-durch-langes-Sitzen-Bewegung-schuetzt-1120452-1120455/" target="_blank">hier</a> beschrieben sind. Sogar das Board-Programm von Singapore Airlines hatte ein Video dazu.</p><ul class="wp-block-list"><li><em>Tipp 3: Steht besonders auf Langstreckenflügen regelmäßig auf, lauft durch den Gang und bewegt euch! Das macht wach und beugt Thrombose vor.</em></li></ul><p>Nach ein paar weiteren Stunden und noch einer erstaunlich leckeren Mahlzeit an Bord, war dann auch das Ziel nicht mehr weit entfernt. Als das Blau vor dem Fenster langsam verschwunden ist, der Flieger in den Sinkflug ging und man immer mehr Häuser sehen konnte, wurde es uns so langsam klar:</p><h2 class="wp-block-heading">Wir sind in New York City!</h2><p>Nach dem Touchdown auf dem JFK Airport, dem Deboarding und <em>keinem </em>Warten an der Gepäckausgabe dank Backpackerrucksäcken, waren wir dann mitten im Flughafen. Von dort in die Innenstadt sind es immerhin 20 km Luftlinie zum Empire State Building. Im Großen und Ganzen gibt es zwei Möglichkeiten diese Strecke zu bewältigen: Taxi oder Metro.</p><h3 class="wp-block-heading">Take the &#8222;A&#8220; train</h3><p>Da wir eher auf preisgünstiges Reisen aus waren, haben wir uns für letzteres entschieden. Dabei muss man Bedenken, dass das Metro-Terminal des Flughafens nicht direkt an den Flug-Terminals liegt. Hier muss man den sogenannten <a href="https://www.jfkairport.com/to-from-airport/air-train">AirTrain</a> nehmen, der alle Flug-Terminals und den Metro-Bahnhof verbindet. Der kostet 7.75$ (Stand Nov. 2020) pro Person und man kann ihn ausschließlich per MetroCard bezahlen. Die MetroCard ist eine gelbe Kreditkarte aus ziemlich dünnem, wabbeligen Plastik, mit der man in New York alle Fahrten mit der Metro bezahlt. Sie kostet 1$ Pfand und kann an Automaten direkt gekauft und aufgeladen werden.</p><ul class="wp-block-list"><li><em>Tipp 4: Am günstigsten kommt man vom Flughafen JFK in die Stadt per AirTrain und Metro.</em></li></ul><p>An den Ticket-Automaten war einiges los und so einige sahen auch ziemlich verwirrt aufgrund der ganze Optionen aus. Aber wir hatten uns zum Glück vor Abflug schon online informiert, was genau wir kaufen mussten. Da wir 10 Tage in New York waren, haben wir uns ein 7-Tages-Ticket geholt und dann für die restlichen Tage Guthaben für Einzelfahrten aufgeladen.</p><p>Nach weiteren 20 Minuten waren wir dann endlich an unserer Haltestelle in Brooklyn, am Rande zu Queens, angekommen und haben dort im WLAN unserem AirBnB-Host geschrieben, dass wir bald da sein werden. Wir waren langsam echt fertig, aber es waren noch ein paar Meter zu Fuß von der Metro-Station bis zu unserer Wohnung. Ziemlich erschöpft haben wir dann unser Apartment erreicht und unser Host Dejan hat uns begrüßt.</p><h3 class="wp-block-heading">Carpe diem!</h3><p>Wir haben dann unsere Rucksäcke abgelegt, uns ins WLAN eingewählt und unseren Familien geschrieben, dass wir sicher in unserer Unterkunft angekommen sind. Da es wegen der Zeitverschiebung in New York erst vormittags war, haben wir uns trotzdem nochmal auf den Weg in Richtung Manhattan gemacht. Das ist auch einer unserer bewährten Tipps gegen Jetlag:</p><ul class="wp-block-list"><li><em>Tipp 5: Um Jetlag zu vermeiden, versucht direkt nach Ankunft den Tagesrhythmus eures Ziellandes zu übernehmen. Egal wie anstrengend der erste Tag dann auch ist</em>. Es lohnt sich, denn dadurch<em> hatten wir zum Glück noch nie mit Jetlag zu kämpfen.</em></li></ul><p>Das hieß zwar nochmal ein paar Stunden länger wach bleiben, aber dafür hatten wir auch direkt am nächsten Tag keine Probleme mit dem Aufstehen nach New Yorker Zeit.</p><figure class="wp-block-image size-large is-resized is-style-default"><img decoding="async" src="https://freiheitimgepaeck.de/wp-content/uploads/2020/12/2018-09-04_17_59_38-683x1024.jpg" alt="empire state building" class="wp-image-123" width="512" height="768" srcset="https://freiheitimgepaeck.de/wp-content/uploads/2020/12/2018-09-04_17_59_38-683x1024.jpg 683w, https://freiheitimgepaeck.de/wp-content/uploads/2020/12/2018-09-04_17_59_38-scaled-600x900.jpg 600w, https://freiheitimgepaeck.de/wp-content/uploads/2020/12/2018-09-04_17_59_38-200x300.jpg 200w, https://freiheitimgepaeck.de/wp-content/uploads/2020/12/2018-09-04_17_59_38-768x1152.jpg 768w, https://freiheitimgepaeck.de/wp-content/uploads/2020/12/2018-09-04_17_59_38-1024x1536.jpg 1024w, https://freiheitimgepaeck.de/wp-content/uploads/2020/12/2018-09-04_17_59_38-1365x2048.jpg 1365w, https://freiheitimgepaeck.de/wp-content/uploads/2020/12/2018-09-04_17_59_38-1140x1710.jpg 1140w, https://freiheitimgepaeck.de/wp-content/uploads/2020/12/2018-09-04_17_59_38-scaled.jpg 1707w" sizes="(max-width: 512px) 100vw, 512px" /></figure><p>Wenn wir auch nicht mehr viel geschafft haben an diesem Tag, konnten wir zumindest einen ersten Blick auf das Empire State Building werfen und uns zum ersten Mal ins Getümmel des Times Square stürzen. 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Darin werden wir mit der Abarbeitung unseres 60-Punkte-Plans beginnen, einen hysterischen Tour-Guide erleben und einer alten Dame  unter den grünen Rock schauen!</p><p><em>Wenn dir der Beitrag gefallen hat oder du noch Fragen hast, dann lass&#8216; gerne einen Kommentar da!</em></p><p>Der Beitrag <a href="https://freiheitimgepaeck.de/new-york-trip-2018-teil2/">Mit dem Rucksack nach New York – der Stadt, die niemals schläft! – Teil 2</a> erschien zuerst auf <a href="https://freiheitimgepaeck.de">Freiheit im Gepaeck</a>.</p>
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		<title>Mit dem Rucksack nach New York &#8211; der Stadt, die niemals schläft! &#8211; Teil 1</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Oct 2020 16:30:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reiseblog]]></category>
		<category><![CDATA[Reisetipps]]></category>
		<category><![CDATA[Amerika]]></category>
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		<category><![CDATA[New York]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im September 2018 haben wir unsere erste große Reise gestartet &#8211; mit nur je einem Rucksack nach New York für 10 Tage! Und was soll ich sagen: I want to be a part of it, New York, New York! Frank Sinatra, &#8222;New York, New York&#8220; Im ersten Blog-Beitrag geht es um unsere Planung vor unserer Abreise und die Tipps, die wir euch dazu geben können. In Teil 2 erwartet euch dann der Bericht aus New York. Die Idee Nachdem wir gemeinsam schon einiges in Europa erlebt hatten, wollten wir endlich mal Europa verlassen und einen neuen Kontinent entdecken.New York war dabei ganz oben auf der Liste meiner Wunsch-Ziele, da es für mich das Sinnbild von Amerika ist. Der pure Kapitalismus an der Wall Street, die vielen Kulturen, die in China Town, Little Italy und dem Rest New Yorks aufeinander treffen und der stetige Trubel. New York versprüht einen unvergleichlichen Charme in vielen Filmen, den wir nun endlich selbst wahrnehmen wollten. Also haben wir uns Ende 2017 bei unserer jährlichen Urlaubsplanung den Big Apple als nächstes Ziel ins Auge gefasst. Wir hatten zuerst Bedenken, ob denn so ein Trip überhaupt in unserer Preisklasse liegt. Zumindest in unseren Köpfen war nämlich schon allein der Flug ein Riesen Batzen Kohle, geschweige denn die Kosten für die Übernachtung und Unternehmungen! Das wichtigste zuerst! Ready for take-off? Nach einem ersten Blick auf Skyscanner stellte sich dann heraus, dass der Flug kostentechnisch ja gar nicht so wild ist! Man kann besonders günstige Flüge finden, wenn man nicht in den Sommerferien und nicht gegen Ende des Jahres fliegt. Denn dann reisen viele Expats zu Thanksgiving oder Weihnachten nach Hause. New York Tipp 1: Im Frühjahr oder Herbst reisen, dann sind die Flüge günstiger und die Stadt nicht so voll. Wir haben letztlich pro Person knapp 500€ für Hin- und Rückflug zusammen bezahlt, inklusive Sitzplatzreservierung. Dabei sind wir mit Singapore Airlines geflogen, was sich letztlich als eine sehr gute Wahl herausgestellt hat, aber darüber sprechen wir im nächsten Teil. Abflughafen war bei uns Frankfurt am Main und Ziel New York &#8211; J.F.K. New York Tipp 2: Schaut nicht nur nach Flügen von eurem Nachbarflughafen, sondern auch bei größeren Flughäfen wie Frankfurt oder München. Dort fliegen meist mehr Airlines und man findet eher einen günstigen Flug. Wo schlafen? Nachdem zumindest der Flug ja schon mal einigermaßen günstig war, haben wir auf diversen Websites nach Hotels geschaut. Und tatsächlich, ein anständiges Hotel in Manhattan ist ziemlich teuer!Also haben wir uns nach Alternativen umgeschaut und sind dabei natürlich an AirBnB nicht vorbei gekommen. Aber da war die Auswahl wirklich verdammt groß. Nachdem wir uns zwei Tage durch Inserate gewühlt hatten, haben wir die erste Anfrage für ein Zimmer mitten in Manhattan abgeschickt. Aber wir waren schneller mit unserer Urlaubsplanung als der Host, denn der wusste noch nicht, ob er da überhaupt da wäre und musste unsere Anfrage deshalb stornieren. Also weiter suchen &#8230; Letztlich haben wir dann eine ganze Wohnung an der Grenze von Brooklyn und Queens gefunden. Da unser Host die Wohnung professionell vermietete, war auch die Buchung 8 Monate im Voraus kein Problem. Die Wohnung hat insgesamt rund 600€ für unsere 10 Tage Aufenthalt gekostet. Das war auf Grund der Lage auch nochmal deutlich günstiger, als mitten in Manhattan. Denn dort hätte selbst ein Zimmer mit geteiltem Bad mehr gekostet. New York Tipp 3: Außerhalb von Manhattan schlafen, denn dort ist es wesentlich günstiger als direkt am Times Square. Was wollen wir erleben? Nachdem zumindest der Flug nach New York und ein Bett für die Nacht gefunden und gebucht war, konnte (für mich zumindest :D) der eigentliche Spaß beginnen:Die Tages- und Erlebnisplanung!Mich vorher intensiv mit unserem Ziel auseinanderzusetzen ist einfach das tollste für mich! Pläne und Listen erstellen, Preise vergleichen, das liegt mir! Dazu habe ich online viele Artikel gelesen und bin letztlich bei den Kollegen von Loving New York hängen geblieben. Ich würde sagen sie haben eine der besten deutschsprachigen Seiten zum Thema New York City. Die Fülle an Informationen ist einfach der Hammer und ihr Planer hat mir sehr geholfen, alles einigermaßen zu ordnen. New York Tipp 4: Plane am besten vorher, was du unbedingt sehen willst! So kannst du sicher gehen, dass dir kein Highlight durch die Lappen geht. Der Master-Plan Nach einer weiteren Woche (Semesterferien sei Dank!) hatte ich dann jeden unserer 10 Tage gut durchgeplant. Ein paar Attraktionen für den Vormittag, je ein Foodspot (Es gibt sooo viel zu probieren in New York!) für mittags und abends und zwischendurch noch ein paar mehr Aktivitäten. Ich glaube am Ende bestand der Plan aus über 60 Anlaufstellen überall in New York &#8211; du kannst dir sicher jetzt schon denken, dass das nicht ganz so geklappt hat wie geplant. Aber egal, so ist noch was für den nächsten Trip übrig! 😉 Da New York so viel zu bieten hat und vieles davon (leider) auch nicht kostenlos ist, hat sich der nächste Punkt direkt aufgedrängt: Die New York Sightseeing-Pässe Wie für viele Großstädte gibt es auch für New York City eine Fülle an so genannten Pässen. Ein &#8222;Pass&#8220; ist ein vorab bezahlter Gutschein, der einem dann den kostenlosen Eintritt für eine bestimmte Zeit oder in eine bestimmte Anzahl an Attraktionen erlaubt. Hier lohnt es sich tatsächlich einen Blick auf den eigenen Reiseplan zu werfen und die Angebote zu vergleichen. Hier gibt es ein großes Sparpotential! Der anfänglich hohe Preis, gerade bei Pässen, die lange gelten oder viele Eintritte enthalten, mag zwar etwas abschreckend sein, aber die Ersparnis, sowohl zeitlich als auch in der Urlaubskasse ist es defintiv wert. New York Tipp 5: Wirf einen Blick auf die verschiedenen New York Sightseeing-Pässe, damit kannst du einiges an Geld sparen! Wir selbst hatten einen &#8222;New York Explorer Pass&#8220; für 10 Attraktionen, der uns 190$ pro Person gekostet hat. Damit haben wir aber 35% gegenüber den einzelnen Eintrittspreisen gespart und mussten zusätzlich auch einige Male nicht in der normalen Schlange anstehen. Um den richtigen Pass für euch herauszufinden, verweise ich gerne auf den Pass-Berater von Loving New York. Dort gebt ihr ein, was ihr sehen wollt und bekommt dann eine Empfehlung, welcher Pass am besten zu euren Wünschen passt. Die einzige klassische Touristen-Aktivität, die wir so noch extra bezahlen mussten, war das One World Trade Center &#8211; aber auch nur weil es damals in keinem der verfügbaren Pässe inkludiert war. Mit dem Rucksack nach New York? Als dann die Abreise näher rückte und wir uns sicher waren, dass das nicht unser letzter Trip außerhalb Europas werden wird, haben wir uns auch über unser Gepäck Gedanken gemacht. Am Gepäckband ewig anstehen, durch eine Großstadt stapfen mit 2 Koffern, die U-Bahn rauf und runter? Da muss es doch eine andere Lösung geben! Und die gibt es auch &#8211; Willkommen in der Welt der Backpacker!Dieses Völkchen bereist Länder mit nichts als einem Handgepäck-Rucksack im (und voll mit) Gepäck. Wir haben uns entschieden, dass das doch sicher einen Versuch wert ist. Also wieder ab auf YouTube und Co und Recherchieren! Nach einer guten Weile war dann auch hier eine Entscheidung getroffen: Für Claudia einen grünen Osprey Fairview 40L* und für mich einen roten Osprey Farpoint 40L*. Beides sind Rucksäcke, die unter den Handgepäck-Maßen so gut wie aller Airlines liegen und sich zusätzlich wie ein Koffer öffnen lassen. Das bringt einem insgesamt mehrere große Vorteile: Man hat kein Aufgabe-Gepäck, muss also auch nicht warten bis die eigenen Koffer (wieder mal als Letztes) auf dem Band angerollt kommen. Man trägt sein Gepäck bequem auf dem Rücken und muss sich um keine (Roll-)Treppen oder ähnliches sorgen. Alles ist auch während des Fluges griffbereit. Also war für uns klar: Es geht mit dem Rucksack nach New York! New York Tipp 6: Macht euch Gedanken über euer Gepäck und was ihr wirklich braucht! Was wir dann dort genau alles unternommen haben, erfährst du im nächsten Beitrag! Hat dir der Beitrag gefallen oder hast du noch Tipps für die New York-Planung? Dann hinterlass&#8216; uns gerne einen Kommentar! Disclaimer: *Hinter den mit (*) gekennzeichneten Links stecken sogenannte Affiliate-Links. Das heißt, wenn du ein Produkt über unseren Link kaufst, erhalten wir eine kleine Provision und du unterstützt uns damit indirekt durch deinen Kauf. Wichtig: Für dich bleibt beim Preis alles beim Alten!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://freiheitimgepaeck.de/new-york-trip-2018-teil1/">Mit dem Rucksack nach New York &#8211; der Stadt, die niemals schläft! &#8211; Teil 1</a> erschien zuerst auf <a href="https://freiheitimgepaeck.de">Freiheit im Gepaeck</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Im September 2018 haben wir unsere erste große Reise gestartet &#8211; mit nur je einem Rucksack nach New York für 10 Tage! Und was soll ich sagen:</p><blockquote class="wp-block-quote is-style-large is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>I want to be a part of it, New York, New York!</p><cite>Frank Sinatra, &#8222;New York, New York&#8220;</cite></blockquote><p>Im ersten Blog-Beitrag geht es um unsere Planung vor unserer Abreise und die Tipps, die wir euch dazu geben können. In Teil 2 erwartet euch dann der Bericht aus New York.</p><h2 class="wp-block-heading">Die Idee</h2><p>Nachdem <a rel="noreferrer noopener" href="https://freiheitimgepaeck.de/ueber-uns/" target="_blank">wir</a> gemeinsam schon einiges in Europa erlebt hatten, wollten wir endlich mal Europa verlassen und einen neuen Kontinent entdecken.<br>New York war dabei ganz oben auf der Liste meiner Wunsch-Ziele, da es für mich das Sinnbild von Amerika ist. Der pure Kapitalismus an der Wall Street, die vielen Kulturen, die in China Town, Little Italy und dem Rest New Yorks aufeinander treffen und der stetige Trubel. New York versprüht einen unvergleichlichen Charme in vielen Filmen, den wir nun endlich selbst wahrnehmen wollten.</p><p>Also haben wir uns Ende 2017 bei unserer jährlichen Urlaubsplanung den Big Apple als nächstes Ziel ins Auge gefasst. Wir hatten zuerst Bedenken, ob denn so ein Trip überhaupt in unserer Preisklasse liegt. Zumindest in unseren Köpfen war nämlich schon allein der Flug ein Riesen Batzen Kohle, geschweige denn die Kosten für die Übernachtung und Unternehmungen!</p><h2 class="wp-block-heading">Das wichtigste zuerst!</h2><h3 class="wp-block-heading">Ready for take-off?</h3><p>Nach einem ersten Blick auf <a href="https://skyscanner.de">Skyscanner</a> stellte sich dann heraus, dass der Flug kostentechnisch ja gar nicht so wild ist! Man kann besonders günstige Flüge finden, wenn man nicht in den Sommerferien und nicht gegen Ende des Jahres fliegt. Denn dann reisen viele Expats zu Thanksgiving oder Weihnachten nach Hause.</p><ul class="wp-block-list"><li><em>New York Tipp 1: Im Frühjahr oder Herbst reisen, dann sind die Flüge günstiger und die Stadt nicht so voll</em>.</li></ul><p>Wir haben letztlich pro Person knapp 500€ für Hin- und Rückflug zusammen bezahlt, inklusive Sitzplatzreservierung. Dabei sind wir mit <a href="https://www.singaporeair.com/de_DE/de/home">Singapore Airlines</a> geflogen, was sich letztlich als eine sehr gute Wahl herausgestellt hat, aber darüber sprechen wir im nächsten Teil. Abflughafen war bei uns Frankfurt am Main und Ziel New York &#8211; J.F.K.</p><ul class="wp-block-list"><li><em>New York Tipp 2: Schaut nicht nur nach Flügen von eurem Nachbarflughafen, sondern auch bei größeren Flughäfen wie Frankfurt</em> <em>oder München. Dort fliegen meist mehr Airlines und man findet eher einen günstigen Flug.</em></li></ul><h3 class="wp-block-heading">Wo schlafen?</h3><p>Nachdem zumindest der Flug ja schon mal einigermaßen günstig war, haben wir auf diversen Websites nach Hotels geschaut. Und tatsächlich, ein anständiges Hotel in Manhattan ist ziemlich teuer!<br>Also haben wir uns nach Alternativen umgeschaut und sind dabei natürlich an AirBnB nicht vorbei gekommen. Aber da war die Auswahl wirklich verdammt groß.</p><p>Nachdem wir uns zwei Tage durch Inserate gewühlt hatten, haben wir die erste Anfrage für ein Zimmer mitten in Manhattan abgeschickt. Aber wir waren schneller mit unserer Urlaubsplanung als der Host, denn der wusste noch nicht, ob er da überhaupt da wäre und musste unsere Anfrage deshalb stornieren. Also weiter suchen &#8230;</p><p>Letztlich haben wir dann eine ganze Wohnung an der Grenze von Brooklyn und Queens gefunden. Da unser Host die Wohnung professionell vermietete, war auch die Buchung 8 Monate im Voraus kein Problem.</p><div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://freiheitimgepaeck.de/wp-content/uploads/2020/10/2018-09-04_14_22_49-768x1024.jpg" alt="Haus in New York mit Vorgarten" class="wp-image-62" width="595" height="793" srcset="https://freiheitimgepaeck.de/wp-content/uploads/2020/10/2018-09-04_14_22_49-768x1024.jpg 768w, https://freiheitimgepaeck.de/wp-content/uploads/2020/10/2018-09-04_14_22_49-scaled-600x800.jpg 600w, https://freiheitimgepaeck.de/wp-content/uploads/2020/10/2018-09-04_14_22_49-225x300.jpg 225w, https://freiheitimgepaeck.de/wp-content/uploads/2020/10/2018-09-04_14_22_49-1152x1536.jpg 1152w, https://freiheitimgepaeck.de/wp-content/uploads/2020/10/2018-09-04_14_22_49-1536x2048.jpg 1536w, https://freiheitimgepaeck.de/wp-content/uploads/2020/10/2018-09-04_14_22_49-1140x1520.jpg 1140w, https://freiheitimgepaeck.de/wp-content/uploads/2020/10/2018-09-04_14_22_49-scaled.jpg 1920w" sizes="(max-width: 595px) 100vw, 595px" /><figcaption>Unser AirBnB war im Erdgeschoss dieses Brooklyner Hauses</figcaption></figure></div><p>Die Wohnung hat insgesamt rund 600€ für unsere 10 Tage Aufenthalt gekostet. Das war auf Grund der Lage auch nochmal deutlich günstiger, als mitten in Manhattan. Denn dort hätte selbst ein Zimmer mit geteiltem Bad mehr gekostet.</p><ul class="wp-block-list"><li><em>New York Tipp 3: Außerhalb von Manhattan schlafen, denn dort ist es wesentlich günstiger als direkt am Times Square.</em></li></ul><h2 class="wp-block-heading">Was wollen wir erleben?</h2><p>Nachdem zumindest der Flug nach New York und ein Bett für die Nacht gefunden und gebucht war, konnte (für mich zumindest :D) der eigentliche Spaß beginnen:<br><em>Die Tages- und Erlebnisplanung!</em><br>Mich vorher intensiv mit unserem Ziel auseinanderzusetzen ist einfach das tollste für mich! Pläne und Listen erstellen, Preise vergleichen, das liegt mir!</p><p>Dazu habe ich online viele Artikel gelesen und bin letztlich bei den Kollegen von <a href="https://lovingnewyork.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Loving New York</a> hängen geblieben. Ich würde sagen sie haben eine der besten deutschsprachigen Seiten zum Thema New York City. Die Fülle an Informationen ist einfach der Hammer und ihr Planer hat mir sehr geholfen, alles einigermaßen zu ordnen.</p><ul class="wp-block-list"><li><em>New York Tipp 4: Plane am besten vorher, was du unbedingt sehen willst! So kannst du sicher gehen, dass dir kein Highlight durch die Lappen geht.</em></li></ul><h3 class="wp-block-heading">Der Master-Plan</h3><p>Nach einer weiteren Woche (Semesterferien sei Dank!) hatte ich dann jeden unserer 10 Tage gut durchgeplant. Ein paar Attraktionen für den Vormittag, je ein Foodspot (Es gibt sooo viel zu probieren in New York!) für mittags und abends und zwischendurch noch ein paar mehr Aktivitäten.</p><p>Ich glaube am Ende bestand der Plan aus über 60 Anlaufstellen überall in New York &#8211; du kannst dir sicher jetzt schon denken, dass das nicht ganz so geklappt hat wie geplant. Aber egal, so ist noch was für den nächsten Trip übrig! <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p><p>Da New York so viel zu bieten hat und vieles davon (leider) auch nicht kostenlos ist, hat sich der nächste Punkt direkt aufgedrängt:</p><h3 class="wp-block-heading">Die New York Sightseeing-Pässe</h3><p>Wie für viele Großstädte gibt es auch für New York City eine Fülle an so genannten Pässen. Ein &#8222;Pass&#8220; ist ein vorab bezahlter Gutschein, der einem dann den kostenlosen Eintritt für eine bestimmte Zeit oder in eine bestimmte Anzahl an Attraktionen erlaubt.</p><p>Hier lohnt es sich tatsächlich einen Blick auf den eigenen Reiseplan zu werfen und die Angebote zu vergleichen. Hier gibt es ein großes Sparpotential! Der anfänglich hohe Preis, gerade bei Pässen, die lange gelten oder viele Eintritte enthalten, mag zwar etwas abschreckend sein, aber die Ersparnis, sowohl zeitlich als auch in der Urlaubskasse ist es defintiv wert.</p><ul class="wp-block-list"><li><em>New York Tipp 5: Wirf einen Blick auf die verschiedenen New York Sightseeing-Pässe, damit kannst du einiges an Geld sparen!</em></li></ul><p>Wir selbst hatten einen &#8222;New York Explorer Pass&#8220; für 10 Attraktionen, der uns 190$ pro Person gekostet hat. Damit haben wir aber 35% gegenüber den einzelnen Eintrittspreisen gespart und mussten zusätzlich auch einige Male nicht in der normalen Schlange anstehen.</p><p>Um den richtigen Pass für euch herauszufinden, verweise ich gerne auf den <a href="https://lovingnewyork.de/new-york-pass-berater" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Pass-Berater von Loving New York</a>. Dort gebt ihr ein, was ihr sehen wollt und bekommt dann eine Empfehlung, welcher Pass am besten zu euren Wünschen passt.</p><p>Die einzige klassische Touristen-Aktivität, die wir so noch extra bezahlen mussten, war das One World Trade Center &#8211; aber auch nur weil es damals in keinem der verfügbaren Pässe inkludiert war.</p><h2 class="wp-block-heading">Mit dem Rucksack nach New York?</h2><div class="wp-block-image is-style-default"><figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://freiheitimgepaeck.de/wp-content/uploads/2020/10/2018-09-13_17_30_28-1024x683.jpg" alt="Mann mit Gepäck an U-Bahn-Station" class="wp-image-70" srcset="https://freiheitimgepaeck.de/wp-content/uploads/2020/10/2018-09-13_17_30_28-1024x683.jpg 1024w, https://freiheitimgepaeck.de/wp-content/uploads/2020/10/2018-09-13_17_30_28-scaled-600x400.jpg 600w, https://freiheitimgepaeck.de/wp-content/uploads/2020/10/2018-09-13_17_30_28-300x200.jpg 300w, https://freiheitimgepaeck.de/wp-content/uploads/2020/10/2018-09-13_17_30_28-768x512.jpg 768w, https://freiheitimgepaeck.de/wp-content/uploads/2020/10/2018-09-13_17_30_28-1536x1024.jpg 1536w, https://freiheitimgepaeck.de/wp-content/uploads/2020/10/2018-09-13_17_30_28-2048x1365.jpg 2048w, https://freiheitimgepaeck.de/wp-content/uploads/2020/10/2018-09-13_17_30_28-1140x760.jpg 1140w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Ich mit unserem Gepäck an der U-Bahn, ganz links in der Tüte sind noch ein paar Donuts als Proviant versteckt <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></figcaption></figure></div><p>Als dann die Abreise näher rückte und wir uns sicher waren, dass das nicht unser letzter Trip außerhalb Europas werden wird, haben wir uns auch über unser Gepäck Gedanken gemacht.</p><p>Am Gepäckband ewig anstehen, durch eine Großstadt stapfen mit 2 Koffern, die U-Bahn rauf und runter? Da muss es doch eine andere Lösung geben!</p><p>Und die gibt es auch &#8211; Willkommen in der Welt der Backpacker!<br>Dieses Völkchen bereist Länder mit nichts als einem Handgepäck-Rucksack im (und voll mit) Gepäck. Wir haben uns entschieden, dass das doch sicher einen Versuch wert ist.</p><p>Also wieder ab auf YouTube und Co und Recherchieren! Nach einer guten Weile war dann auch hier eine Entscheidung getroffen: Für Claudia einen grünen <a href="https://amzn.to/35728RX" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">Osprey Fairview 40L*</a> und für mich einen roten <a href="https://amzn.to/3LENxOg" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">Osprey Farpoint 40L*</a>. Beides sind Rucksäcke, die unter den Handgepäck-Maßen so gut wie aller Airlines liegen und sich zusätzlich wie ein Koffer öffnen lassen.</p><p>Das bringt einem insgesamt mehrere große Vorteile:</p><ol class="wp-block-list"><li>Man hat kein Aufgabe-Gepäck, muss also auch nicht warten bis die eigenen Koffer (wieder mal als Letztes) auf dem Band angerollt kommen.</li><li>Man trägt sein Gepäck bequem auf dem Rücken und muss sich um keine (Roll-)Treppen oder ähnliches sorgen.</li><li>Alles ist auch während des Fluges griffbereit.</li></ol><p>Also war für uns klar: Es geht mit dem Rucksack nach New York!</p><ul class="wp-block-list"><li><em>New York Tipp 6: Macht euch Gedanken über euer Gepäck und was ihr wirklich braucht!</em></li></ul><p>Was wir dann dort genau alles unternommen haben, erfährst du im nächsten Beitrag!</p><p><br><br><em>Hat dir der Beitrag gefallen oder hast du noch Tipps für die New York-Planung? 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