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	<title>Reisebericht Archive &#8226; Freiheit im Gepaeck</title>
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		<title>Von Lima nach La Paz &#8211; unsere geführte Reise mit G Adventures</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 May 2023 04:33:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nachdem wir über ein Jahr auf eigene Faust um die Welt unterwegs waren, haben wir uns für unser neuntes Land auf Weltreise nach einer Option ohne viel Planungsstress umgeschaut und sind auch schnell fündig geworden. Nach etwas Recherche und Feedback aus unserer Community auf Instagram haben wir uns schließlich für eine geführte Reise durch Peru mit G Adventures* von Lima nach La Paz entschieden. Hinweis: *Hinter den mit (*) gekennzeichneten Links stecken sogenannte Affiliate-Links. Das heißt, wenn du eine Reise über unseren Link buchst, erhalten wir eine kleine Provision und du unterstützt uns damit indirekt durch deinen Kauf. Trotzdem zahlst du nicht mehr als sonst. Ist das nicht cool? Wichtig: Du bezahlst nicht mehr, nur wir bekommen etwas vom Gewinn des Anbieters ab! Der Reiseplan Wir hatten uns vorher schon etwas über eine Reise durch Peru informiert und uns ein paar Punkte ausgesucht, die unbedingt auf unserer Reise dabei sein sollten, und zwar: Wir haben uns dann etwas bei den angebotenen Reisen von G Adventures* umgeschaut und uns letztlich für die Reise &#8222;Von Lima nach La Paz &#8211; Sandboarden und Sonnenuntergänge&#8220;* entschieden. Alle unsere Must-Haves waren dabei und wir mussten uns um nichts mehr kümmern. Die Reise gibt es in verschiedenen Varianten und man kann z.B. den Inka-Trail oder Lares Trek wandern. Wir haben uns stattdessen für die Variante mit Aufenthalt in Cusco entschieden. Der Reiseanbieter G Adventures* ist ein Anbieter von Kleingruppen-Erlebnisreisen auf der ganzen Welt und das schon seit über 30 Jahren. Das besondere ist, dass die Reiseleiter immer Einheimische sind und während jeder Reise direkt und indirekt viele weitere regionale Bewohner und Projekte unterstützt werden. Es gibt Reisen für alle Altersgruppen und Fitnesslevel, mit Dauern von wenigen Tagen bis zu mehreren Monaten (man kann z.B. von Quito in Ecuador über Peru, Bolivien, Chile und Argentinien bis nach Brasilien reisen &#8211; in 65 Tagen*). Für uns das Beste: Man muss sich um nichts außer die An- und Abreise kümmern &#8211; und selbst dabei kann einem G Adventures helfen. Woche 1: Von Lima nach Arequipa Nachdem wir einen Tag vorher aus Mexiko eingeflogen waren, hatten wir am ersten Abend unserer Reise ein Begrüßungstreffen mit unserem CEO Jesus (dem &#8222;Chief Experience Officer&#8220; oder Guide) der uns für die nächsten 21 Tage durch sein Heimatland führen und mit Rat und Tat zur Seite stehen würde. Auch unsere Gruppe haben wir zum ersten Mal getroffen: Shannon aus Sydney, Rachel aus Leeds, Lizzy aus London und Elisa aus Brüssel, alle vier super nette Mädels. Wir hatten Glück mit unserer Gruppe, da sie mit nur sechs Reisenden sehr klein war. Der Durchschnitt sind 14 und das Maximum 18 Reisende. Jesus hat uns dann am ersten Tag unserer Reise in Peru direkt in ein lokales Restaurant entführt, in dem wir wirklich die einzigen Touris waren. Das Essen war sehr lecker und wir haben gelernt, dass die Peruaner gerne Reis und Pommes als Beilage zu ihren Gerichten essen. Abenteuer zu Luft und Land Am nächsten Tag ging es mit einem lokalen Reisebus weiter nach Huacachina in die Oase &#8211; dort wurden wir in einen Buggy verfrachtet, sind durch die Sanddüne gerast und mit Brettern gesandboardet. Der Morgen darauf hat uns in eine Pisco-Kellerei geführt &#8211; Pisco ist der &#8222;Nationalschnaps&#8220; Perus und wird aus gegärtem Traubenmost gebrannt. Die Verkostung war lustig, besonders, da Claudia dank mir immer die doppelte Portion bekommen hat! Nachdem wir mit unserem Mini-Van 3 Stunden im Stau an einer Brücke standen, weil der Verkerh einspurig wurde und sich ein Schwerlasttransport mit einem Windrad um eine (zu) enge Kurve gequetscht hat, haben wir Nazca erreicht. Der Rundflug am nächsten Tag über die Nazca-Linien war definitiv ein ganz besonderes Erlebnis &#8211; nicht nur weil es sehr beeindruckend war, die jahrhundertealten Linien im Boden der Wüste aus der Luft zu sehen, sondern auch weil der Flug sehr abenteuerlich und mit ordentlichen Schräglagen gefüllt war, sodass uns allen ordentlich flau im Magen wurde. Das nächste Abenteuer hat auch nicht lange auf sich warten lassen. Am Abend stand unser erster Nachtbus an: 9h von Nazca zu &#8222;la ciudad blanca&#8220; &#8211; der weißen Stadt &#8211; Arequipa. Aus den USA kannten wir ja schon Nachtzüge, aber der Nachtbus war doch nochmal anders. Geräumiger als ein normaler Reisebus und super bequeme Sitze, aber die Reise war trotzdem natürlich nicht ohne! Umso froher waren wir uns dann nach Ankunft in Arequipa erstmal mit tollen veganen Pancakes (Tipp: Cafe Eco Brunch) zu stärken. Die Luft wird dünn Nach einem Tag in der Stadt ging unsere Reise durch Peru mit G Adventures* am nächsten Tag mit einem Mini-Van weiter zu einem Ausflug in den Colca-Canyon. Während Arequipa noch auf akzeptablen 2300m liegt, sind wir an diesem Tag bis auf 4900m über dem Meeresspiegel hochgefahren. Unterwegs gab es dann für uns alle das erste Mal getrocknete Coca-Blätter zu testen. Ja, die aus denen Kokain hergestellt wird! Aber da der Konsum von Coca schon seit Jahrhunderten in den Anden und dem Hochland Tradition hat, sind diese in Peru und Bolivien legal. Viele Einheimische kauen die Blätter täglich, da sie gegen die Höhenkrankheit helfen sollen. Die Damen in der Gruppe fanden die Blätter nicht so toll, ich fand sie ok. Bis auf ein wenig Kopfschmerzen bei einigen, sind wir aber alle ziemlich gut mit der Höhe klar gekommen. Hüften oder in die Lüfte schwingen? Am Abend, nach dem Besuch einer Thermalquelle, hat uns unser Guide in ein Restaurant mit einem Twist gebracht: Es wurde nicht nur live lokale Musik gespielt, sondern es gab auch ein Tanzpaar, das Tänze aus der Region präsentiert hat. Und wer hätte es gedacht: Natürlich wurden auch einige der Gäste auserwählt, das Tanzbein zu schwingen. Darunter: Ich. Im Rock. Aber es war sehr lustig, besonders da die Tänzerin nur halb so groß war wie ich! Der nächste Morgen sollte dann das Highlight im Colca Valley sein. Wir sind ganz früh am Morgen tiefer in den Canyon (der tiefer ist als der Grand Canyon) hineingefahren, um die größten Vögel Südamerikas in der morgendlichen Thermik gleiten zu sehen &#8211; die Kondore. Es war wirklich beeindruckend die Vögel mit bis zu 3m Spannweite über einem kreisen zu sehen. Woche 2: Arequipa bis Machu Picchu Kleine Planänderung Auf dem Rückweg nach Arequipa gab es ein Mittagsbuffet mit verschiedensten Sachen. Wie sich später am Abend herausstellte, war mit dem Buffet wohl etwas nicht so ganz in Ordnung und es hat Claudia noch am Abend voll in punkto Lebensmittelvergiftung erwischt. Am nächsten Tag hätte eigentlich der nächste Nachtbus auf unserer Reise durch Peru* angestanden &#8211; 10h von Arequipa nach Cusco. Da Claudia aber immer noch nicht wirklich fit war und wir ihr das nicht zumuten wollten, haben wir uns entschieden noch eine Nacht in Arequipa zu bleiben und am nächsten Tag mit dem Flugzeug hinterherzukommen. Und schon dabei waren wir richtig froh, dass unser Guide Jesus von G Adventures uns zur Seite stand. Denn wie man schon erwarten konnte, waren die Last-Minute-Flüge nicht gerade günstig, aber: Auf der deutschen Website der Airline haben sie ca. das Doppelte gekostet im Vergleich zur peruanischen Website. Das Problem bei der Sache war nur, dass die peruanische Seite partout unsere deutsche Kreditkarte nicht akzeptieren wollte. An dieser Stelle nochmal ein riesiges &#8222;Muchas gracias!&#8220; an Jesus, der uns ohne zu zögern seine Kreditkarte gegeben hat und uns das Geld geliehen hat, damit wir buchen konnten. Cusco, die Hauptstadt der Inka Da unser Flug ziemlich früh ging, sind wir gleichzeitig mit unseren neuen Freunden, die den Nachtbus genommen hatten, in Cusco angekommen und zum Frühstück mit unserem Guide in eines seiner Lieblingscafes seiner Heimatstadt, Jack&#8217;s Cafe, gegangen. Auch das können wir euch sehr empfehlen, denn die Portionen waren riesig und sehr lecker! Da unsere Reise eine für die jüngere Altersgruppe ist, wäre das unsere erste Nacht im Mehrbettzimmer in einem Hostel gewesen. Aber dank unseres tollen Guides und der Tatsache, dass ich der einzige männliche Reisende war, haben Claudia und ich ein Doppelzimmer bekommen &#8211; richtig toll! Wir haben dann die nächsten zwei Tage entspannt angehen lassen, aber ein Highlight haben wir doch eingebaut: Im Schokoladenmuseum in Cusco haben wir einen Workshop gemacht, wie aus der Kakaobohne Schokolade wird &#8211; sehr lecker und richtig spannend. Wir weben, wir weben! An unserem dritten Morgen in Cusco hat uns ein Mini-Van abgeholt und es ging auf ins Heilige Tal der Inka. Dabei haben wir eines der Projekte besucht, die G Adventures* hier in Peru unterstützt: Eine Weberinnen-Kooperative in einer kleinen Berggemeinde. Die Frauen haben uns gezeigt, wie sie mit verschiedensten Naturmaterialien die beigefarbene Wolle der Alpacas färben &#8211; allein 28 Rottöne sind möglich! Aus der Wolle fertigen sie dann alle möglichen Produkte, verkaufen diese und die Einnhamen werden unter allen Frauen aufgeteilt. Adios, amigas! Am nächsten Morgen war es dann so weit: Drei unserer Gruppe sind zum Inka Trail oder Lares Trek gestartet und wir haben unsere Tour durch&#8217;s Heilige Tal auf unserer Reise von Lima nach La Paz* fortgesetzt. Nach einem Besuch der Tempelruinen von Ollantaytambo ging es zum Inka-Labor in Maras. Dort haben die Inka schon vor hunderten Jahren durch den Anbau auf Terassen Mais, Kartoffeln und andere Pflanzen an die großen Höhenunterschiede in ihrem Reich angepasst und entsprechend gezüchtet. Ein weiterer Stopp auf dem Weg zurück nach Cusco waren dann die Salzminen von Maras, wo in über 4000 Becken Salz aus einer Thermalquelle gewonnen wird. Das Interessante: Die Becken gehören den einzelnen Familien der Gemeinde und sind unverkäuflich. Lediglich wenn die Familie wächst, darf sich das neue Familienmitglied ein neues Becken bauen. Aufgrund der Hanglage und der schmalen Pfade ist alles handarbeit und im Monat wirft ein Becken je nach Größe mehrere 50kg-Säcke Salz ab. Zurück am Nabel der (Inka-)Welt Jesus, unser Guide, hat uns am nächsten Tag dann seine Heimatstadt Cusco gezeigt. Es war echt spannend, nicht nur den lokalen Markt zu besuchen, sondern auch mehr über Cusco als Hauptstadt des Inka-Reichs zu lernen. Zur Blütezeit hat sich das Reich der Inka von Kolumbien bis in den Norden Chiles entlang der gesamten Westküste Südamerikas erstreckt, verbunden durch 40.000 km Inka-Straßen. In der Mitte lag Cusco (oder Qosqo = &#8222;Nabel der Welt&#8220; auf Quechua, der regionalen Sprache) als Zentrum. Dank eines Systems aus Staffelläufern brauchte eine Nachricht aus der nördlichsten Stadt trotz einer Luftlinie von 1.500 km nur etwa eine Woche nach Cusco! Auf zum Machu Picchu! Am nächsten Morgen hieß es endlich Aufbruch in Richtung eines unserer größten Bucketlist-Ziele und Highlights auf unserer Reise in Peru mit G Adventures*: Machu Picchu! Wir sind zuerst mit dem Mini-Van zurück nach Ollantaytambo gefahren, um von dort den Zug nach Aguas Calientes, der kleinen Siedlung am Fuße von Machu Picchu, zu nehmen. Am Bahnhof in Ollantaytambo haben wir dann Shannon und Elisa wieder getroffen, die den Lares Trek gewandert waren. Nach einem Abendessen am Ufer des Urubamba sind wir am nächsten Morgen früh aufgebrochen, um einen der Busse Richtung Machu Picchu zu nehmen. Die Fahrt dauert 30 min und man schlängelt sich den Berg hinauf mit unglaublichen Aussichten auf den Nebelwald an den umliegenden Bergen. Oben angekommen mussten wir noch auf den Start unseres Eintrittszeitfensters warten, denn seit der Pandemie (und zum Schutz des UNESCO-Weltkulturerbes) ist die Besucherzahl limitiert und es gibt Tickets mit Zeitfenster innerhalb derer man die Ruinen betreten muss. G Adventures hatte auch hier wieder einen lokalen Guide für uns und sie hat uns viel zur Geschichte der Ruinen erklärt. Wann genau und warum die Stadt gegründet wurde, ist immer noch nicht sicher, genauso wenig, wie wann und warum sie verlassen wurde. Der Grund: Die Inka hatten keine Schrift und dementsprechend gibt es auch keine Aufzeichnungen. Das einzige Wissen über die Inka stammt von den spanischen Chronisten, die mit den Eroberern kamen. Der Sonnengott war uns auf jeden Fall wohl gesonnen und wir hatten klaren Himmel. Nach vielen, vielen Fotos sind wir schließlich wieder ins Tal gefahren und mit Zug und Bus zurück nach Cusco. Woche 3: Regenbögen, Titicaca und Bolivien Der nächste Morgen in Cusco startete wieder früh, denn wir wollten ein weiteres Wahrzeichen Perus auf unserer Reise besuchen: den Rainbow Mountain, einen Berg der durch unterschiedliche Mineralieneinlagerungen regenbogenartige Streifen hat. Nach...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://freiheitimgepaeck.de/lima-nach-la-paz/">Von Lima nach La Paz &#8211; unsere geführte Reise mit G Adventures</a> erschien zuerst auf <a href="https://freiheitimgepaeck.de">Freiheit im Gepaeck</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem wir über ein Jahr auf eigene Faust um die Welt unterwegs waren, haben wir uns für unser neuntes Land auf Weltreise nach einer Option ohne viel Planungsstress umgeschaut und sind auch schnell fündig geworden. Nach etwas Recherche und Feedback aus unserer Community auf <a href="http://instagram.com/freiheitimgepaeck" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Instagram</a> haben wir uns schließlich für eine geführte Reise durch Peru mit <a href="https://www.dpbolvw.net/click-100847572-11555299?url=https%3A%2F%2Fwww.gadventures.com%2F" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">G Adventures*</a> von Lima nach La Paz entschieden.</p><blockquote class="wp-block-quote has-small-font-size is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p><strong>Hinweis:</strong></p>

<p>*Hinter den mit (*) gekennzeichneten Links stecken sogenannte Affiliate-Links. Das heißt, wenn du eine Reise über unseren Link buchst, erhalten wir eine kleine Provision und du unterstützt uns damit indirekt durch deinen Kauf. Trotzdem zahlst du nicht mehr als sonst. Ist das nicht cool?</p>

<p><strong>Wichtig</strong>: Du bezahlst nicht mehr, nur wir bekommen etwas vom Gewinn des Anbieters ab!</p></blockquote><h2 class="wp-block-heading">Der Reiseplan</h2><p>Wir hatten uns vorher schon etwas über eine Reise durch Peru informiert und uns ein paar Punkte ausgesucht, die unbedingt auf unserer Reise dabei sein sollten, und zwar:</p><ul class="wp-block-list"><li>Die Sanddünen und die Oase von Huacachina,</li>

<li>die Nazca-Linien,</li>

<li>Cusco und Machu Picchu sowie</li>

<li>den Titicacasee.</li></ul><p>Wir haben uns dann etwas bei den angebotenen Reisen von <a href="https://www.dpbolvw.net/click-100847572-11555299?url=https%3A%2F%2Fwww.gadventures.com%2F" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">G Adventures*</a> umgeschaut und uns letztlich für die Reise <a href="https://www.kqzyfj.com/click-100847572-11555299?url=https%3A%2F%2Fwww.gadventures.com%2Ftrips%2Fandes-tour--lima-to-la-paz%2FJML%2F" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">&#8222;Von Lima nach La Paz &#8211; Sandboarden und Sonnenuntergänge&#8220;*</a> entschieden. Alle unsere Must-Haves waren dabei und wir mussten uns um nichts mehr kümmern. Die Reise gibt es in verschiedenen Varianten und man kann z.B. den Inka-Trail oder Lares Trek wandern. Wir haben uns stattdessen für die Variante mit Aufenthalt in Cusco entschieden.</p><h2 class="wp-block-heading">Der Reiseanbieter</h2><p><a href="https://www.dpbolvw.net/click-100847572-11555299?url=https%3A%2F%2Fwww.gadventures.com%2F" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">G Adventures*</a> ist ein Anbieter von Kleingruppen-Erlebnisreisen auf der ganzen Welt und das schon seit über 30 Jahren. Das besondere ist, dass die Reiseleiter immer Einheimische sind und während jeder Reise direkt und indirekt viele weitere regionale Bewohner und Projekte unterstützt werden. Es gibt Reisen für alle Altersgruppen und Fitnesslevel, mit Dauern von wenigen Tagen bis zu mehreren Monaten (man kann z.B. von Quito in Ecuador über Peru, Bolivien, Chile und Argentinien bis nach Brasilien reisen &#8211; <a href="https://www.kqzyfj.com/click-100847572-11555299?url=https%3A%2F%2Fwww.gadventures.com%2Ftrips%2Fquito-to-rio-tour%2FSEQR%2F" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">in 65 Tagen*</a>). Für uns das Beste: Man muss sich um nichts außer die An- und Abreise kümmern &#8211; und selbst dabei kann einem G Adventures helfen.</p><h2 class="wp-block-heading">Woche 1: Von Lima nach Arequipa</h2><p>Nachdem wir einen Tag vorher aus Mexiko eingeflogen waren, hatten wir am ersten Abend unserer Reise ein Begrüßungstreffen mit unserem CEO Jesus (dem &#8222;Chief Experience Officer&#8220; oder Guide) der uns für die nächsten 21 Tage durch sein Heimatland führen und mit Rat und Tat zur Seite stehen würde. Auch unsere Gruppe haben wir zum ersten Mal getroffen: Shannon aus Sydney, Rachel aus Leeds, Lizzy aus London und Elisa aus Brüssel, alle vier super nette Mädels. Wir hatten Glück mit unserer Gruppe, da sie mit nur sechs Reisenden sehr klein war. Der Durchschnitt sind 14 und das Maximum 18 Reisende.</p><p>Jesus hat uns dann am ersten Tag unserer Reise in Peru direkt in ein lokales Restaurant entführt, in dem wir wirklich die einzigen Touris waren. Das Essen war sehr lecker und wir haben gelernt, dass die Peruaner gerne Reis <strong>und</strong> Pommes als Beilage zu ihren Gerichten essen.</p><h3 class="wp-block-heading">Abenteuer zu Luft und Land</h3><p>Am nächsten Tag ging es mit einem lokalen Reisebus weiter nach Huacachina in die Oase &#8211; dort wurden wir in einen Buggy verfrachtet, sind durch die Sanddüne gerast und mit Brettern gesandboardet. Der Morgen darauf hat uns in eine Pisco-Kellerei geführt &#8211; Pisco ist der &#8222;Nationalschnaps&#8220; Perus und wird aus gegärtem Traubenmost gebrannt. Die Verkostung war lustig, besonders, da Claudia dank mir immer die doppelte Portion bekommen hat!</p><p>Nachdem wir mit unserem Mini-Van 3 Stunden im Stau an einer Brücke standen, weil der Verkerh einspurig wurde und sich ein Schwerlasttransport mit einem Windrad um eine (zu) enge Kurve gequetscht hat, haben wir Nazca erreicht. Der Rundflug am nächsten Tag über die Nazca-Linien war definitiv ein ganz besonderes Erlebnis &#8211; nicht nur weil es sehr beeindruckend war, die jahrhundertealten Linien im Boden der Wüste aus der Luft zu sehen, sondern auch weil der Flug sehr abenteuerlich und mit ordentlichen Schräglagen gefüllt war, sodass uns allen ordentlich flau im Magen wurde.</p><p>Das nächste Abenteuer hat auch nicht lange auf sich warten lassen. Am Abend stand unser erster Nachtbus an: 9h von Nazca zu &#8222;la ciudad blanca&#8220; &#8211; der weißen Stadt &#8211; Arequipa. Aus den USA kannten wir ja schon Nachtzüge, aber der Nachtbus war doch nochmal anders. Geräumiger als ein normaler Reisebus und super bequeme Sitze, aber die Reise war trotzdem natürlich nicht ohne! Umso froher waren wir uns dann nach Ankunft in Arequipa erstmal mit tollen veganen Pancakes (Tipp: Cafe <a href="https://goo.gl/maps/L4AS1BW7bkLEAMS9A" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Eco Brunch</a>) zu stärken.</p><h3 class="wp-block-heading">Die Luft wird dünn</h3><p>Nach einem Tag in der Stadt ging unsere <a href="https://www.kqzyfj.com/click-100847572-11555299?url=https%3A%2F%2Fwww.gadventures.com%2Ftrips%2Fandes-tour--lima-to-la-paz%2FJML%2F" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">Reise durch Peru mit G Adventures*</a> am nächsten Tag mit einem Mini-Van weiter zu einem Ausflug in den Colca-Canyon. Während Arequipa noch auf akzeptablen 2300m liegt, sind wir an diesem Tag bis auf 4900m über dem Meeresspiegel hochgefahren.</p><p>Unterwegs gab es dann für uns alle das erste Mal getrocknete Coca-Blätter zu testen. Ja, die aus denen Kokain hergestellt wird! Aber da der Konsum von Coca schon seit Jahrhunderten in den Anden und dem Hochland Tradition hat, sind diese in Peru und Bolivien legal. Viele Einheimische kauen die Blätter täglich, da sie gegen die Höhenkrankheit helfen sollen. Die Damen in der Gruppe fanden die Blätter nicht so toll, ich fand sie ok. Bis auf ein wenig Kopfschmerzen bei einigen, sind wir aber alle ziemlich gut mit der Höhe klar gekommen.</p><h3 class="wp-block-heading">Hüften oder in die Lüfte schwingen?</h3><p>Am Abend, nach dem Besuch einer Thermalquelle, hat uns unser Guide in ein Restaurant mit einem Twist gebracht: Es wurde nicht nur live lokale Musik gespielt, sondern es gab auch ein Tanzpaar, das Tänze aus der Region präsentiert hat.</p><p>Und wer hätte es gedacht: Natürlich wurden auch einige der Gäste auserwählt, das Tanzbein zu schwingen. Darunter: Ich. Im Rock. Aber es war sehr lustig, besonders da die Tänzerin nur halb so groß war wie ich!</p><p>Der nächste Morgen sollte dann das Highlight im Colca Valley sein. Wir sind ganz früh am Morgen tiefer in den Canyon (der tiefer ist als der Grand Canyon) hineingefahren, um die größten Vögel Südamerikas in der morgendlichen Thermik gleiten zu sehen &#8211; die Kondore. Es war wirklich beeindruckend die Vögel mit bis zu 3m Spannweite über einem kreisen zu sehen.</p><h2 class="wp-block-heading">Woche 2: Arequipa bis Machu Picchu</h2><h3 class="wp-block-heading">Kleine Planänderung</h3><p>Auf dem Rückweg nach Arequipa gab es ein Mittagsbuffet mit verschiedensten Sachen. Wie sich später am Abend herausstellte, war mit dem Buffet wohl etwas nicht so ganz in Ordnung und es hat Claudia noch am Abend voll in punkto Lebensmittelvergiftung erwischt.</p><p>Am nächsten Tag hätte eigentlich der nächste Nachtbus auf unserer <a href="https://www.kqzyfj.com/click-100847572-11555299?url=https%3A%2F%2Fwww.gadventures.com%2Ftrips%2Fandes-tour--lima-to-la-paz%2FJML%2F" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">Reise durch Peru*</a> angestanden &#8211; 10h von Arequipa nach Cusco. Da Claudia aber immer noch nicht wirklich fit war und wir ihr das nicht zumuten wollten, haben wir uns entschieden noch eine Nacht in Arequipa zu bleiben und am nächsten Tag mit dem Flugzeug hinterherzukommen.</p><p>Und schon dabei waren wir richtig froh, dass unser Guide Jesus von G Adventures uns zur Seite stand. Denn wie man schon erwarten konnte, waren die Last-Minute-Flüge nicht gerade günstig, aber: Auf der deutschen Website der Airline haben sie ca. das Doppelte gekostet im Vergleich zur peruanischen Website. Das Problem bei der Sache war nur, dass die peruanische Seite partout unsere deutsche Kreditkarte nicht akzeptieren wollte. An dieser Stelle nochmal ein riesiges &#8222;Muchas gracias!&#8220; an Jesus, der uns ohne zu zögern seine Kreditkarte gegeben hat und uns das Geld geliehen hat, damit wir buchen konnten.</p><h3 class="wp-block-heading">Cusco, die Hauptstadt der Inka</h3><p>Da unser Flug ziemlich früh ging, sind wir gleichzeitig mit unseren neuen Freunden, die den Nachtbus genommen hatten, in Cusco angekommen und zum Frühstück mit unserem Guide in eines seiner Lieblingscafes seiner Heimatstadt, <a href="https://goo.gl/maps/kRv5u4k6GavgHBcq7" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Jack&#8217;s Cafe</a>, gegangen. Auch das können wir euch sehr empfehlen, denn die Portionen waren riesig und sehr lecker!</p><p>Da unsere Reise eine für die jüngere Altersgruppe ist, wäre das unsere erste Nacht im Mehrbettzimmer in einem Hostel gewesen. Aber dank unseres tollen Guides und der Tatsache, dass ich der einzige männliche Reisende war, haben Claudia und ich ein Doppelzimmer bekommen &#8211; richtig toll!</p><p>Wir haben dann die nächsten zwei Tage entspannt angehen lassen, aber ein Highlight haben wir doch eingebaut: Im <a href="https://goo.gl/maps/d3G3p4A7XAKjZvBaA" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Schokoladenmuseum in Cusco</a> haben wir einen Workshop gemacht, wie aus der Kakaobohne Schokolade wird &#8211; sehr lecker und richtig spannend.</p><h3 class="wp-block-heading">Wir weben, wir weben!</h3><p>An unserem dritten Morgen in Cusco hat uns ein Mini-Van abgeholt und es ging auf ins Heilige Tal der Inka. Dabei haben wir eines der Projekte besucht, die <a href="https://www.dpbolvw.net/click-100847572-11555299?url=https%3A%2F%2Fwww.gadventures.com%2F" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">G Adventures*</a> hier in Peru unterstützt: Eine Weberinnen-Kooperative in einer kleinen Berggemeinde.</p><p>Die Frauen haben uns gezeigt, wie sie mit verschiedensten Naturmaterialien die beigefarbene Wolle der Alpacas färben &#8211; allein 28 Rottöne sind möglich! Aus der Wolle fertigen sie dann alle möglichen Produkte, verkaufen diese und die Einnhamen werden unter allen Frauen aufgeteilt.</p><h3 class="wp-block-heading">Adios, amigas!</h3><p>Am nächsten Morgen war es dann so weit: Drei unserer Gruppe sind zum Inka Trail oder Lares Trek gestartet und wir haben unsere Tour durch&#8217;s Heilige Tal auf unserer <a href="https://www.kqzyfj.com/click-100847572-11555299?url=https%3A%2F%2Fwww.gadventures.com%2Ftrips%2Fandes-tour--lima-to-la-paz%2FJML%2F" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">Reise von Lima nach La Paz*</a> fortgesetzt.</p><p>Nach einem Besuch der Tempelruinen von Ollantaytambo ging es zum Inka-Labor in Maras. Dort haben die Inka schon vor hunderten Jahren durch den Anbau auf Terassen Mais, Kartoffeln und andere Pflanzen an die großen Höhenunterschiede in ihrem Reich angepasst und entsprechend gezüchtet.</p><p>Ein weiterer Stopp auf dem Weg zurück nach Cusco waren dann die Salzminen von Maras, wo in über 4000 Becken Salz aus einer Thermalquelle gewonnen wird. Das Interessante: Die Becken gehören den einzelnen Familien der Gemeinde und sind unverkäuflich. Lediglich wenn die Familie wächst, darf sich das neue Familienmitglied ein neues Becken bauen. Aufgrund der Hanglage und der schmalen Pfade ist alles handarbeit und im Monat wirft ein Becken je nach Größe mehrere 50kg-Säcke Salz ab.</p><h3 class="wp-block-heading">Zurück am Nabel der (Inka-)Welt</h3><p>Jesus, unser Guide, hat uns am nächsten Tag dann seine Heimatstadt Cusco gezeigt. Es war echt spannend, nicht nur den lokalen Markt zu besuchen, sondern auch mehr über Cusco als Hauptstadt des Inka-Reichs zu lernen.</p><p>Zur Blütezeit hat sich das Reich der Inka von Kolumbien bis in den Norden Chiles entlang der gesamten Westküste Südamerikas erstreckt, verbunden durch 40.000 km Inka-Straßen. In der Mitte lag Cusco (oder Qosqo = &#8222;Nabel der Welt&#8220; auf Quechua, der regionalen Sprache) als Zentrum. Dank eines Systems aus Staffelläufern brauchte eine Nachricht aus der nördlichsten Stadt trotz einer Luftlinie von 1.500 km nur etwa eine Woche nach Cusco!</p><h3 class="wp-block-heading">Auf zum Machu Picchu!</h3><p>Am nächsten Morgen hieß es endlich Aufbruch in Richtung eines unserer größten Bucketlist-Ziele und Highlights auf unserer <a href="https://www.kqzyfj.com/click-100847572-11555299?url=https%3A%2F%2Fwww.gadventures.com%2Ftrips%2Fandes-tour--lima-to-la-paz%2FJML%2F" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">Reise in Peru mit G Adventures*</a>: Machu Picchu! Wir sind zuerst mit dem Mini-Van zurück nach Ollantaytambo gefahren, um von dort den Zug nach Aguas Calientes, der kleinen Siedlung am Fuße von Machu Picchu, zu nehmen. Am Bahnhof in Ollantaytambo haben wir dann Shannon und Elisa wieder getroffen, die den Lares Trek gewandert waren.</p><p>Nach einem Abendessen am Ufer des Urubamba sind wir am nächsten Morgen früh aufgebrochen, um einen der Busse Richtung Machu Picchu zu nehmen. Die Fahrt dauert 30 min und man schlängelt sich den Berg hinauf mit unglaublichen Aussichten auf den Nebelwald an den umliegenden Bergen. Oben angekommen mussten wir noch auf den Start unseres Eintrittszeitfensters warten, denn seit der Pandemie (und zum Schutz des UNESCO-Weltkulturerbes) ist die Besucherzahl limitiert und es gibt Tickets mit Zeitfenster innerhalb derer man die Ruinen betreten muss.</p><p>G Adventures hatte auch hier wieder einen lokalen Guide für uns und sie hat uns viel zur Geschichte der Ruinen erklärt. Wann genau und warum die Stadt gegründet wurde, ist immer noch nicht sicher, genauso wenig, wie wann und warum sie verlassen wurde. Der Grund: Die Inka hatten keine Schrift und dementsprechend gibt es auch keine Aufzeichnungen. Das einzige Wissen über die Inka stammt von den spanischen Chronisten, die mit den Eroberern kamen.</p><p>Der Sonnengott war uns auf jeden Fall wohl gesonnen und wir hatten klaren Himmel. Nach vielen, vielen Fotos sind wir schließlich wieder ins Tal gefahren und mit Zug und Bus zurück nach Cusco.</p><h2 class="wp-block-heading">Woche 3: Regenbögen, Titicaca und Bolivien</h2><p>Der nächste Morgen in Cusco startete wieder früh, denn wir wollten ein weiteres Wahrzeichen Perus auf unserer Reise besuchen: den Rainbow Mountain, einen Berg der durch unterschiedliche Mineralieneinlagerungen regenbogenartige Streifen hat. Nach einer Busfahrt, Frühstück in einem Restaurant und weiteren 1,5h im Bus über holprige Bergwege sind wir am Ausgangspunkt der Wanderung angekommen &#8211; auf 4600 m!</p><p>Zusammen mit unserem Guide sind wir dann bis auf 5036 m aufgestiegen &#8211; richtig anstrengend, aber definitiv den Aufwand wert! Der Anblick auf den bunten Berg war so einzigartig, genauso wie die Landschaft und schneebedeckten Berge der Umgebung.</p><p>Rückwärts gab es wieder einen Stopp am selben Restaurant zum Mittag und als wir dann abends in Cusco zurück waren, sind wir direkt völlig erschöpft ins Bett gefallen.</p><h3 class="wp-block-heading">Titicacasee, wir kommen!</h3><p>Eine Mütze Schlaf später ging es in den nächsten Bus mit dem Ziel Puno, der größten Stadt auf der peruanischen Seite des Titicacasees. Wieder in ein Hotel eingecheckt, haben wir uns nach dem Abendessen eine kleinere Tasche mit den wichtigsten Sachen für den nächsten Tag gepackt.</p><p>Mit Fahrradrikschas wurden wir am 18. Morgen unserer <a href="https://www.kqzyfj.com/click-100847572-11555299?url=https%3A%2F%2Fwww.gadventures.com%2Ftrips%2Fandes-tour--lima-to-la-paz%2FJML%2F" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">Reise durch Peru*</a> zu einem Boot gebracht, um über den Titicacasee zu schippern. Wir haben die schwimmenden Inseln der Uros besucht, die aus nichts als Schilf und dessen Wurzeln bestehen. Das Volk lebt so schon seit Jahrhunderten und ist biologisch sogar auf das Leben auf dem höchsten navigierbaren See (4.000 m über dem Meeresspiegel) der Welt angepasst: mit größeren Brustkörben, 2 Liter mehr Blut und einer erhöhten Anzahl an roten Blutkörperchen.</p><h3 class="wp-block-heading">Feldarbeit included</h3><p>Zum Mittag haben wir die Aussicht von der Insel Taquille genossen, auf der Männer schon mit fünf Jahren das Stricken lernen. Von dort ging es dann zurück ans Ufer, zu einer lokalen Gemeinde. Wir wurden nicht nur mit Tänzen begrüßt, sondern durften dieses Mal alle in eine Tracht schlüpfen und mitmachen. Das besondere an diesem Abend: Es ging anschließend nicht zurück in ein Hotel, sondern wir wurden von Gastgebern mit zu deren Zuhause genommen, um das Leben im ländlichen Peru zu erleben. </p><p>Uns hat die Enkelin unserer Gastgeberin über gefühlt endlose Wege den Berg hinauf gebracht, wo uns dann unsere siebzigjährige Gastoma begrüßt hat. Sie hat uns super lecker bekocht und am nächsten Morgen haben wir nicht nur mit ihr zusammen lokale Frühstücksbrötchen zubereitet, sondern ihr auch bei ihrer täglichen Arbeit geholfen. Nach dem wir ein paar Bohnen für unser Mittagessen geschält hatten, haben wir zusammen mit ihr Kartoffeln geerntet &#8211; ein ganz schöner Knochenjob, denn uns tut jetzt immer noch der Nacken weh! <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/1f600.png" alt="😀" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p><p>Wenn wir auch nicht allzu viel verstanden haben, war es trotzdem eine tolle Zeit und eine einmalige Erfahrung!</p><h3 class="wp-block-heading">Bienvenido a Bolivia!</h3><p>Nach dem Mittagessen mit unserer Gastgeberin ging es für uns mit dem Boot zurück nach Puno und am nächsten Morgen mit dem Bus in Richtung Grenze von Peru und Bolivien. Unterwegs konnte man durchaus noch die Spuren der Straßenblockaden sehen, die die Protestierenden im Frühjahr in Peru errichtet hatten, aber sonst lief der Grenzübertritt absolut problemlos ab.</p><p>Vor der Grenze hieß es alle raus aus dem Bus, dann gab es einen Ausreisestempel aus Peru und wir sind zu Fuß (400 m) nach Bolivien gelaufen. Dort gab es dann einen Einreisestempel für uns und ein Zollformular in einem anderen Gebäude, um anschließend wieder im Bus zu landen, mit dem es weiter bis La Paz ging. Nach einem letzten Abendessen mit Jesus, unserem Guide, und sehr viel Spaß in einer Karaoke-Bar, war unsere Reise durch Peru von <a href="https://www.kqzyfj.com/click-100847572-11555299?url=https%3A%2F%2Fwww.gadventures.com%2Ftrips%2Fandes-tour--lima-to-la-paz%2FJML%2F" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">Lima nach La Paz*</a> beendet.</p><h2 class="wp-block-heading">Unser Fazit</h2><p>Was sollen wir sagen, wir fanden die Reise echt richtig toll und vorallem unglaublich gut organisiert! Die Hotels waren alle sauber und unser Guide hat sich super um alles gekümmert, sogar immer für vegane Gerichte für uns gesorgt!</p><p>Uns hat es sogar so gut gefallen, dass wir unsere Reise durch Südamerika mit G Adventures noch um 2 Wochen bis nach Buenos Aires verlängert haben! Wir reisen jetz also nicht mehr nur von <a href="https://www.kqzyfj.com/click-100847572-11555299?url=https%3A%2F%2Fwww.gadventures.com%2Ftrips%2Fandes-tour--lima-to-la-paz%2FJML%2F" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">Lima nach La Paz*</a>, sondern von <a href="https://www.jdoqocy.com/click-100847572-11555299?url=https%3A%2F%2Fwww.gadventures.com%2Ftrips%2Flima-tour-buenos-aires%2F8974%2F" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">Lima bis Buenos Aires*</a>!</p><p>Wir freuen uns riesig auf die kommende Zeit! Wenn ihr uns dabei begleiten mögt, dann folgt uns gerne auf unserem Instagram-Kanal <a href="http://instagram.com/freiheitimgepaeck" target="_blank" rel="noreferrer noopener">@freiheitimgepaeck</a>.</p><blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Willst du wissen, mit welchem Gepäck wir unterwegs waren? Dann schau dir <a href="https://freiheitimgepaeck.de/packliste/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a> unsere Packliste an!<br>Oder interessiert dich mehr, wie wir uns auf Weltreise krankenversichern? Dazu findest du <a href="https://freiheitimgepaeck.de/krankenversicherung-weltreise/">hier</a> einen Blogbeitrag!</p></blockquote><p>Der Beitrag <a href="https://freiheitimgepaeck.de/lima-nach-la-paz/">Von Lima nach La Paz &#8211; unsere geführte Reise mit G Adventures</a> erschien zuerst auf <a href="https://freiheitimgepaeck.de">Freiheit im Gepaeck</a>.</p>
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		<title>Mit dem Rucksack nach New York – der Stadt, die niemals schläft! – Teil 2</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Dec 2020 19:08:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reiseblog]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Herzlich willkommen zurück! Nachdem es im ersten Blog-Post um unsere Vorbereitung und die Planung unseres Trips nach New York ging, geht es heute um unsere Anreise und den ersten Abend. Solltet ihr den ersten Blog-Post noch nicht kennen, schaut gerne mal hier vorbei, wir haben einige hilfreiche Tipps für euch! Ich war in Paris, ich war in London, ich war in Rom und ich muss sagen, es gibt keinen anderen Ort wie New York. Es ist die aufregendste Stadt der Welt. Robert DeNiro Und da können wir dem guten Mr. DeNiro nur Recht geben! Wind Nordost, Startbahn 03! Auf nach FRA-Airport Nachdem wir uns günstige Tickets über Skyscanner besorgt, das ganze Gepäck in die Rucksäcke verstaut und alles ins Auto geladen hatten, ging es auch schon los zum Flughafen nach Frankfurt.Unser Flug ging am 04.09. früh um 07:35 Uhr. Da man gerade für Flüge in die USA ein paar Stunden eher am Flughafen sein sollte, sind wir schon am Vortag zu meiner Tante gefahren und haben bei ihr übernachtet. Wie gut, wenn man Verwandtschaft hat, die in Flughafennähe wohnt! Tipp 1: Wenn euer Flug früh morgens geht, schaut doch mal, ob ihr nicht die Nacht vorher schon in der Nähe übernachten könnt. Das macht den Abflugtag deutlich entspannter. Meine Tante war dann auch so lieb uns früh um 5 Uhr zum Flughafen zu fahren. Nach dem wir uns an der großen Anzeigetafel unseren Schalter gesucht hatten, hieß es erst mal warten, denn der Schalter war noch nicht offen. Aber die Schlange war schon da und mittendrin auch eine nette Frau mit einer kleinen Amerika-Flagge am Oberteil. Der Einreise-Check Wir hatten vorher schon online davon gelesen, aber da war sie nun wirklich: Die Befragung vor der Einreise in die USA. Denn bereits bevor man überhaupt seinen Boarding-Pass bekommt, wird geprüft, ob man denn überhaupt in die USA einreisen darf. Fragen wie &#8222;Wer hat Ihren Koffer gepackt?&#8220; und &#8222;Warum wollen Sie in die USA reisen?&#8220; sind ganz normal und man sollte Sie (natürlich) wahrheitsgemäß beantworten. Zusätzlich sollte man den Nachweis für sein genehmigtes ESTA oder Visum bereithalten, denn auch das wollte die Dame sehen.Wenn man den &#8222;Test&#8220; bestanden hat, bekommt man einen kleinen Sticker auf seinen Reisepass. Der teilt (vermutlich) dem Grenzbeamten in Amerika mit, dass alles in Ordnung ist und er nicht weiter nachbohren muss. Kleiner Einschub: Die Sache mit dem Visum Da mir gerade auffällt, dass ich diese &#8222;Kleinigkeit&#8220; im letzten Blog-Beitrag zur Planung vergessen habe (Ups.), hier noch ein paar kurze Infos zur der Sache mit der Einreise:Im Gegensatz zu den EU-Ländern braucht man als Deutscher eine Einreise-/Aufenthaltsgenehmigung für die USA. Hier gibt es die verschiedensten Klassen, für Studenten zum Auslandssemester, für Work-and-Travel, Arbeitsvisa usw. Der einfachste Weg für einen Urlaub in der USA ein Reisegenehmigung zu bekommen, ist aber wohl ein Beantragung über das ESTA (Electronic System for Travel Authorization). Dort könnt ihr für kurzzeitige private oder geschäftliche Aufenthalte (bis zu 90 Tage) eine Erlaubnis zur Reise beantragen. Wichtig: Eine erteilte ESTA-Reisegenehmigung [&#8230;] begründet keinen Rechtsanspruch auf Einreise in die Vereinigten Staaten an einer Einreisestelle. Mit einer erteilten ESTA-Reisegenehmigung dürft ihr lediglich die Einreise in die USA per Flugzeug oder Schiff antreten. Die Entscheidung, ob ihr wirklich in die USA einreisen dürft, liegt immer noch beim Grenzbeamten.Die Beantragung kostet 14$ pro Person und ihr solltet es spätestens 72h vor Abflug beantragen, denn ohne gültigen ESTA-Schein dürft ihr den Flug eventuell gar nicht erst antreten. Wie schon gesagt will der Beamte von Homeland Security den nämlich schon vor dem Ticketschalter sehen. Die Beantragung geht ganz unkompliziert online auf der Seite der US-Botschaft in Deutschland. Tipp 2: Beantragt die ESTA-Reisegenehmigung rechtzeitig online. Nutzt dazu direkt die Seite der US-Botschaft. Es gibt zwar auch andere externe Anbieter, die die Beantragung für euch übernehmen, aber die wollen natürlich auch ihr Geld verdienen und schlagen deshalb auf die 14$ p.P. noch etwas auf. Die Beantragung selbst ist kein Hexenwerk und außer seinem Reisepass, den Flugtickets und der Adresse seiner Unterkunft für die ersten Tage braucht man auch nichts besonderes. Das schafft man gut selbst und man kann das Ganze auch als Gruppenanmeldung machen, so dass einer für alle beantragen kann.Aber jetzt zurück zu uns am Flughafen. Ready for takeoff? Nachdem wir also den Check durch die Homeland Security bestanden hatten, kamen wir endlich an unsere Tickets. Die Dame am Ticket-Schalter hat schon etwas verwundert geschaut, als wir auf die Frage nach Aufgabegepäck mit &#8222;Nein, nichts&#8220; geantwortet hatten. Denn die USA ist ja jetzt nicht so das typische Backpackerziel, aber wir sind mit unseren Rucksäcken trotzdem problemlos an Board gekommen. Nach einem kleinen Snack und einem letzten Toilettengang auf deutschem Boden haben wir uns dann auf zum Gate gemacht. Einmal noch kurz durch den typischen Security-Check und dann anschließend zur Schlange am Einlass. Dann gab es auf einmal nochmal eine zweite Sicherheitskontrolle &#8211; für ausgewählte Individuen. Dabei wurde über Lautsprecher durchgesagt, wer sich denn bitte bei der Bundespolizei für eine zusätzliche Kontrolle melden darf &#8211; drei Mal dürft ihr raten, wer dran glauben musste!Also hieß es für Claudia hinter eine Wand aus weißer Plane direkt neben der Ticketkontrolle, Schuhe aus, Leibesvisitation mit Befragung und den Rucksack komplett auspacken. Das ging dank unseren Packing Cubes recht schnell, war aber natürlich trotzdem ein bisschen nervig. Endlich an Bord Nachdem damit auch die letzte Hürde geschafft war, haben wir uns an Bord direkt wohl gefühlt. Die FlugbegleiterInnen von Singapore Airlines waren alle echt nett und die Uniformen auch mal was anderes zum langweiligen Lufthansa-Blau. Angekommen im Airbus A380 (mein Gott ist das ein riesen Ding!) hatten wir uns extra Plätze am Fenster reserviert, denn Claudia liebt die Aussicht aus dem Flugzeug. Die Beinfreiheit war echt gut und auch das On-Board-Entertainment-Programm lies nichts zu wünschen übrig. Ich nutze unsere Langstreckenflüge gerne, um die ganzen Blockbuster nachzuholen, die ich davor im Kino verpasst habe. Da spart man sich das Geld für&#8217;s Kino und holt gleich noch mehr aus seinem Flugpreis raus. Ein bisschen verwundert (bzw. Claudia traurig) waren wir dann aber, als die FlugbegleiterInnen uns nach dem Frühstück aufgefordert haben, das Verdeck am Fenster zu schließen, damit man in Ruhe schlafen kann. Deutscher Zeit war es ja erst morgens, da sollte man ja eigentlich noch nicht so müde sein und wir hatten ja extra den Platz am Fenster gebucht um den Ausblick genießen zu können. Naja&#8230; Herzlich willkommen zum Tele-Gym! Was wir auch regelmäßig auf unseren Flügen machen: Aufstehen, ein wenig durch den Gang laufen und ein bisschen Gymnastik machen! Gerade bei Langstreckenflügen wird es sonst schnell unangenehm, im schlimmsten Fall kann man sogar eine Thrombose bekommen. Um dem Vorzubeugen haben wir auch am Platz ab und zu Übungen gemacht, wie sie zum Beispiel hier beschrieben sind. Sogar das Board-Programm von Singapore Airlines hatte ein Video dazu. Tipp 3: Steht besonders auf Langstreckenflügen regelmäßig auf, lauft durch den Gang und bewegt euch! Das macht wach und beugt Thrombose vor. Nach ein paar weiteren Stunden und noch einer erstaunlich leckeren Mahlzeit an Bord, war dann auch das Ziel nicht mehr weit entfernt. Als das Blau vor dem Fenster langsam verschwunden ist, der Flieger in den Sinkflug ging und man immer mehr Häuser sehen konnte, wurde es uns so langsam klar: Wir sind in New York City! Nach dem Touchdown auf dem JFK Airport, dem Deboarding und keinem Warten an der Gepäckausgabe dank Backpackerrucksäcken, waren wir dann mitten im Flughafen. Von dort in die Innenstadt sind es immerhin 20 km Luftlinie zum Empire State Building. Im Großen und Ganzen gibt es zwei Möglichkeiten diese Strecke zu bewältigen: Taxi oder Metro. Take the &#8222;A&#8220; train Da wir eher auf preisgünstiges Reisen aus waren, haben wir uns für letzteres entschieden. Dabei muss man Bedenken, dass das Metro-Terminal des Flughafens nicht direkt an den Flug-Terminals liegt. Hier muss man den sogenannten AirTrain nehmen, der alle Flug-Terminals und den Metro-Bahnhof verbindet. Der kostet 7.75$ (Stand Nov. 2020) pro Person und man kann ihn ausschließlich per MetroCard bezahlen. Die MetroCard ist eine gelbe Kreditkarte aus ziemlich dünnem, wabbeligen Plastik, mit der man in New York alle Fahrten mit der Metro bezahlt. Sie kostet 1$ Pfand und kann an Automaten direkt gekauft und aufgeladen werden. Tipp 4: Am günstigsten kommt man vom Flughafen JFK in die Stadt per AirTrain und Metro. An den Ticket-Automaten war einiges los und so einige sahen auch ziemlich verwirrt aufgrund der ganze Optionen aus. Aber wir hatten uns zum Glück vor Abflug schon online informiert, was genau wir kaufen mussten. Da wir 10 Tage in New York waren, haben wir uns ein 7-Tages-Ticket geholt und dann für die restlichen Tage Guthaben für Einzelfahrten aufgeladen. Nach weiteren 20 Minuten waren wir dann endlich an unserer Haltestelle in Brooklyn, am Rande zu Queens, angekommen und haben dort im WLAN unserem AirBnB-Host geschrieben, dass wir bald da sein werden. Wir waren langsam echt fertig, aber es waren noch ein paar Meter zu Fuß von der Metro-Station bis zu unserer Wohnung. Ziemlich erschöpft haben wir dann unser Apartment erreicht und unser Host Dejan hat uns begrüßt. Carpe diem! Wir haben dann unsere Rucksäcke abgelegt, uns ins WLAN eingewählt und unseren Familien geschrieben, dass wir sicher in unserer Unterkunft angekommen sind. Da es wegen der Zeitverschiebung in New York erst vormittags war, haben wir uns trotzdem nochmal auf den Weg in Richtung Manhattan gemacht. Das ist auch einer unserer bewährten Tipps gegen Jetlag: Tipp 5: Um Jetlag zu vermeiden, versucht direkt nach Ankunft den Tagesrhythmus eures Ziellandes zu übernehmen. Egal wie anstrengend der erste Tag dann auch ist. Es lohnt sich, denn dadurch hatten wir zum Glück noch nie mit Jetlag zu kämpfen. Das hieß zwar nochmal ein paar Stunden länger wach bleiben, aber dafür hatten wir auch direkt am nächsten Tag keine Probleme mit dem Aufstehen nach New Yorker Zeit. Wenn wir auch nicht mehr viel geschafft haben an diesem Tag, konnten wir zumindest einen ersten Blick auf das Empire State Building werfen und uns zum ersten Mal ins Getümmel des Times Square stürzen. Und was das für ein Trubel war! Wenn ihr euch selbst einen Eindruck verschaffen wollt, dann schaut euch gerne mal unseren Post auf Instagram dazu an. Als sich dann auch der New Yorker Tag endlich dem Ende geneigt hat, sind wir totmüde zurück zu unserem Apartment gefahren und einfach nur noch ins Bett gefallen! Da es noch so einiges zu erzählen gibt und auch dieser Beitrag schon fast wieder 1800 Wörter hat, würde ich sagen, sehen wir uns im nächsten Teil wieder! Darin werden wir mit der Abarbeitung unseres 60-Punkte-Plans beginnen, einen hysterischen Tour-Guide erleben und einer alten Dame unter den grünen Rock schauen! Wenn dir der Beitrag gefallen hat oder du noch Fragen hast, dann lass&#8216; gerne einen Kommentar da!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://freiheitimgepaeck.de/new-york-trip-2018-teil2/">Mit dem Rucksack nach New York – der Stadt, die niemals schläft! – Teil 2</a> erschien zuerst auf <a href="https://freiheitimgepaeck.de">Freiheit im Gepaeck</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Herzlich willkommen zurück! Nachdem es im <a href="https://freiheitimgepaeck.de/new-york-trip-2018-teil1/">ersten Blog-Post</a> um unsere Vorbereitung und die Planung unseres Trips nach New York ging, geht es heute um unsere Anreise und den ersten Abend. Solltet ihr den ersten Blog-Post noch nicht kennen, schaut gerne mal <a href="https://freiheitimgepaeck.de/new-york-trip-2018-teil1/">hier</a> vorbei, wir haben einige hilfreiche Tipps für euch!</p><blockquote class="wp-block-quote is-style-large is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Ich war in Paris, ich war in London, ich war in Rom und ich muss sagen, es gibt keinen anderen Ort wie New York. Es ist die aufregendste Stadt der Welt.</p><cite>Robert DeNiro</cite></blockquote><p>Und da können wir dem guten Mr. DeNiro nur Recht geben!</p><h2 class="wp-block-heading">Wind Nordost, Startbahn 03!</h2><h3 class="wp-block-heading">Auf nach FRA-Airport</h3><p>Nachdem wir uns günstige Tickets über <a href="http://skyscanner.de">Skyscanner</a> besorgt, das ganze Gepäck in die Rucksäcke verstaut und alles ins Auto geladen hatten, ging es auch schon los zum Flughafen nach Frankfurt.<br>Unser Flug ging am 04.09. früh um 07:35 Uhr. Da man gerade für Flüge in die USA ein paar Stunden eher am Flughafen sein sollte, sind wir schon am Vortag zu meiner Tante gefahren und haben bei ihr übernachtet. Wie gut, wenn man Verwandtschaft hat, die in Flughafennähe wohnt!</p><ul class="wp-block-list"><li><em>Tipp 1: Wenn euer Flug früh morgens geht, schaut doch mal, ob ihr nicht die Nacht vorher schon in der Nähe übernachten könnt. Das macht den Abflugtag deutlich entspannter.</em></li></ul><p>Meine Tante war dann auch so lieb uns früh um 5 Uhr zum Flughafen zu fahren. Nach dem wir uns an der großen Anzeigetafel unseren Schalter gesucht hatten, hieß es erst mal warten, denn der Schalter war noch nicht offen. Aber die Schlange war schon da und mittendrin auch eine nette Frau mit einer kleinen Amerika-Flagge am Oberteil. </p><h3 class="wp-block-heading">Der Einreise-Check</h3><p>Wir hatten vorher schon online davon gelesen, aber da war sie nun wirklich: Die Befragung vor der Einreise in die USA. Denn bereits bevor man überhaupt seinen Boarding-Pass bekommt, wird geprüft, ob man denn überhaupt in die USA einreisen darf. Fragen wie &#8222;Wer hat Ihren Koffer gepackt?&#8220; und &#8222;Warum wollen Sie in die USA reisen?&#8220; sind ganz normal und man sollte Sie (natürlich) wahrheitsgemäß beantworten. Zusätzlich sollte man den Nachweis für sein genehmigtes ESTA oder Visum bereithalten, denn auch das wollte die Dame sehen.<br>Wenn man den &#8222;Test&#8220; bestanden hat, bekommt man einen kleinen Sticker auf seinen Reisepass. Der teilt (vermutlich) dem Grenzbeamten in Amerika mit, dass alles in Ordnung ist und er nicht weiter nachbohren muss.</p><h3 class="wp-block-heading"><em>Kleiner Einschub: Die Sache mit dem Visum</em></h3><p>Da mir gerade auffällt, dass ich diese &#8222;Kleinigkeit&#8220; im letzten <a href="https://freiheitimgepaeck.de/new-york-trip-2018-teil1/">Blog-Beitrag zur Planung</a> vergessen habe (Ups.), hier noch ein paar kurze Infos zur der Sache mit der Einreise:<br>Im Gegensatz zu den EU-Ländern braucht man als Deutscher eine Einreise-/Aufenthaltsgenehmigung für die USA. Hier gibt es die verschiedensten Klassen, für Studenten zum Auslandssemester, für Work-and-Travel, Arbeitsvisa usw. Der einfachste Weg für einen Urlaub in der USA ein Reisegenehmigung zu bekommen, ist aber wohl ein Beantragung über das ESTA (<em>Electronic System for Travel Authorization</em>). Dort könnt ihr für kurzzeitige private oder geschäftliche Aufenthalte (bis zu 90 Tage) eine Erlaubnis zur Reise beantragen.</p><p><strong>Wichtig:</strong> <strong>Eine erteilte ESTA-Reisegenehmigung [&#8230;] begründet keinen Rechtsanspruch auf Einreise in die Vereinigten Staaten an einer Einreisestelle. </strong></p><p>Mit einer erteilten ESTA-Reisegenehmigung dürft ihr lediglich die Einreise in die USA per Flugzeug oder Schiff antreten. Die Entscheidung, ob ihr wirklich in die USA einreisen dürft, liegt immer noch beim Grenzbeamten.<br>Die Beantragung kostet 14$ pro Person und ihr solltet es spätestens 72h vor Abflug beantragen, denn ohne gültigen ESTA-Schein dürft ihr den Flug eventuell gar nicht erst antreten. Wie schon gesagt will der Beamte von Homeland Security den nämlich schon vor dem Ticketschalter sehen. Die Beantragung geht ganz unkompliziert online auf der Seite der <a rel="noreferrer noopener" href="https://de.usembassy.gov/de/visa/esta/" target="_blank">US-Botschaft in Deutschland</a>. </p><ul class="wp-block-list"><li><em>Tipp 2: Beantragt die ESTA-Reisegenehmigung rechtzeitig online. Nutzt dazu direkt die Seite der <a rel="noreferrer noopener" href="https://de.usembassy.gov/de/visa/esta/" target="_blank">US-Botschaft</a>. Es gibt zwar auch andere externe Anbieter, die die Beantragung für euch übernehmen, aber die wollen natürlich auch ihr Geld verdienen und schlagen deshalb auf die 14$ p.P. noch etwas auf. </em></li></ul><p>Die Beantragung selbst ist kein Hexenwerk und außer seinem Reisepass, den Flugtickets und der Adresse seiner Unterkunft für die ersten Tage braucht man auch nichts besonderes. Das schafft man gut selbst und man kann das Ganze auch als Gruppenanmeldung machen, so dass einer für alle beantragen kann.<br>Aber jetzt zurück zu uns am Flughafen.</p><figure class="wp-block-image size-large is-resized is-style-default"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://freiheitimgepaeck.de/wp-content/uploads/2020/11/2018-09-03_23_34_38-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-118" width="768" height="512" srcset="https://freiheitimgepaeck.de/wp-content/uploads/2020/11/2018-09-03_23_34_38-1024x683.jpg 1024w, https://freiheitimgepaeck.de/wp-content/uploads/2020/11/2018-09-03_23_34_38-scaled-600x400.jpg 600w, https://freiheitimgepaeck.de/wp-content/uploads/2020/11/2018-09-03_23_34_38-300x200.jpg 300w, https://freiheitimgepaeck.de/wp-content/uploads/2020/11/2018-09-03_23_34_38-768x512.jpg 768w, https://freiheitimgepaeck.de/wp-content/uploads/2020/11/2018-09-03_23_34_38-1536x1024.jpg 1536w, https://freiheitimgepaeck.de/wp-content/uploads/2020/11/2018-09-03_23_34_38-2048x1365.jpg 2048w, https://freiheitimgepaeck.de/wp-content/uploads/2020/11/2018-09-03_23_34_38-1140x760.jpg 1140w" sizes="(max-width: 768px) 100vw, 768px" /></figure><h3 class="wp-block-heading">Ready for takeoff?</h3><p>Nachdem wir also den Check durch die Homeland Security bestanden hatten, kamen wir endlich an unsere Tickets. <br>Die Dame am Ticket-Schalter hat schon etwas verwundert geschaut, als wir auf die Frage nach Aufgabegepäck mit &#8222;Nein, nichts&#8220; geantwortet hatten. Denn die USA ist ja jetzt nicht so das typische Backpackerziel, aber wir sind mit unseren Rucksäcken trotzdem problemlos an Board gekommen.</p><p>Nach einem kleinen Snack und einem letzten Toilettengang auf deutschem Boden haben wir uns dann auf zum Gate gemacht. Einmal noch kurz durch den typischen Security-Check und dann anschließend zur Schlange  am Einlass. Dann gab es auf einmal nochmal eine zweite Sicherheitskontrolle &#8211; für ausgewählte Individuen. Dabei wurde über Lautsprecher durchgesagt, wer sich denn bitte bei der Bundespolizei für eine zusätzliche Kontrolle melden darf &#8211; drei Mal dürft ihr raten, wer dran glauben musste!<br>Also hieß es für Claudia hinter eine Wand aus weißer Plane direkt neben der Ticketkontrolle, Schuhe aus, Leibesvisitation mit Befragung und den Rucksack komplett auspacken. Das ging dank unseren Packing Cubes recht schnell, war aber natürlich trotzdem ein bisschen nervig.</p><h3 class="wp-block-heading">Endlich an Bord</h3><p>Nachdem damit auch die letzte Hürde geschafft war, haben wir uns an Bord direkt wohl gefühlt. Die FlugbegleiterInnen von <a href="https://www.singaporeair.com/de_DE/de/home" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Singapore Airlines</a> waren alle echt nett und die Uniformen auch mal was anderes zum langweiligen Lufthansa-Blau. Angekommen im Airbus A380 (mein Gott ist das ein riesen Ding!) hatten wir uns extra Plätze am Fenster reserviert, denn Claudia liebt die Aussicht aus dem Flugzeug. Die Beinfreiheit war echt gut und auch das On-Board-Entertainment-Programm lies nichts zu wünschen übrig. Ich nutze unsere Langstreckenflüge gerne, um die ganzen Blockbuster nachzuholen, die ich davor im Kino verpasst habe. Da spart man sich das Geld für&#8217;s Kino und holt gleich noch mehr aus seinem Flugpreis raus.</p><p>Ein bisschen verwundert (bzw. Claudia traurig) waren wir dann aber, als die FlugbegleiterInnen uns nach dem Frühstück aufgefordert haben, das Verdeck am Fenster zu schließen, damit man in Ruhe schlafen kann. Deutscher Zeit war es ja erst morgens, da sollte man ja eigentlich noch nicht so müde sein und wir hatten ja extra den Platz am Fenster gebucht um den Ausblick genießen zu können. Naja&#8230;</p><h3 class="wp-block-heading">Herzlich willkommen zum Tele-Gym!</h3><p>Was wir auch regelmäßig auf unseren Flügen machen: Aufstehen, ein wenig durch den Gang laufen und ein bisschen Gymnastik machen! Gerade bei Langstreckenflügen wird es sonst schnell unangenehm, im schlimmsten Fall kann man sogar eine Thrombose bekommen. Um dem Vorzubeugen haben wir auch am Platz ab und zu Übungen gemacht, wie sie zum Beispiel <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.test.de/Thrombosen-durch-langes-Sitzen-Bewegung-schuetzt-1120452-1120455/" target="_blank">hier</a> beschrieben sind. Sogar das Board-Programm von Singapore Airlines hatte ein Video dazu.</p><ul class="wp-block-list"><li><em>Tipp 3: Steht besonders auf Langstreckenflügen regelmäßig auf, lauft durch den Gang und bewegt euch! Das macht wach und beugt Thrombose vor.</em></li></ul><p>Nach ein paar weiteren Stunden und noch einer erstaunlich leckeren Mahlzeit an Bord, war dann auch das Ziel nicht mehr weit entfernt. Als das Blau vor dem Fenster langsam verschwunden ist, der Flieger in den Sinkflug ging und man immer mehr Häuser sehen konnte, wurde es uns so langsam klar:</p><h2 class="wp-block-heading">Wir sind in New York City!</h2><p>Nach dem Touchdown auf dem JFK Airport, dem Deboarding und <em>keinem </em>Warten an der Gepäckausgabe dank Backpackerrucksäcken, waren wir dann mitten im Flughafen. Von dort in die Innenstadt sind es immerhin 20 km Luftlinie zum Empire State Building. Im Großen und Ganzen gibt es zwei Möglichkeiten diese Strecke zu bewältigen: Taxi oder Metro.</p><h3 class="wp-block-heading">Take the &#8222;A&#8220; train</h3><p>Da wir eher auf preisgünstiges Reisen aus waren, haben wir uns für letzteres entschieden. Dabei muss man Bedenken, dass das Metro-Terminal des Flughafens nicht direkt an den Flug-Terminals liegt. Hier muss man den sogenannten <a href="https://www.jfkairport.com/to-from-airport/air-train">AirTrain</a> nehmen, der alle Flug-Terminals und den Metro-Bahnhof verbindet. Der kostet 7.75$ (Stand Nov. 2020) pro Person und man kann ihn ausschließlich per MetroCard bezahlen. Die MetroCard ist eine gelbe Kreditkarte aus ziemlich dünnem, wabbeligen Plastik, mit der man in New York alle Fahrten mit der Metro bezahlt. Sie kostet 1$ Pfand und kann an Automaten direkt gekauft und aufgeladen werden.</p><ul class="wp-block-list"><li><em>Tipp 4: Am günstigsten kommt man vom Flughafen JFK in die Stadt per AirTrain und Metro.</em></li></ul><p>An den Ticket-Automaten war einiges los und so einige sahen auch ziemlich verwirrt aufgrund der ganze Optionen aus. Aber wir hatten uns zum Glück vor Abflug schon online informiert, was genau wir kaufen mussten. Da wir 10 Tage in New York waren, haben wir uns ein 7-Tages-Ticket geholt und dann für die restlichen Tage Guthaben für Einzelfahrten aufgeladen.</p><p>Nach weiteren 20 Minuten waren wir dann endlich an unserer Haltestelle in Brooklyn, am Rande zu Queens, angekommen und haben dort im WLAN unserem AirBnB-Host geschrieben, dass wir bald da sein werden. Wir waren langsam echt fertig, aber es waren noch ein paar Meter zu Fuß von der Metro-Station bis zu unserer Wohnung. Ziemlich erschöpft haben wir dann unser Apartment erreicht und unser Host Dejan hat uns begrüßt.</p><h3 class="wp-block-heading">Carpe diem!</h3><p>Wir haben dann unsere Rucksäcke abgelegt, uns ins WLAN eingewählt und unseren Familien geschrieben, dass wir sicher in unserer Unterkunft angekommen sind. Da es wegen der Zeitverschiebung in New York erst vormittags war, haben wir uns trotzdem nochmal auf den Weg in Richtung Manhattan gemacht. Das ist auch einer unserer bewährten Tipps gegen Jetlag:</p><ul class="wp-block-list"><li><em>Tipp 5: Um Jetlag zu vermeiden, versucht direkt nach Ankunft den Tagesrhythmus eures Ziellandes zu übernehmen. Egal wie anstrengend der erste Tag dann auch ist</em>. Es lohnt sich, denn dadurch<em> hatten wir zum Glück noch nie mit Jetlag zu kämpfen.</em></li></ul><p>Das hieß zwar nochmal ein paar Stunden länger wach bleiben, aber dafür hatten wir auch direkt am nächsten Tag keine Probleme mit dem Aufstehen nach New Yorker Zeit.</p><figure class="wp-block-image size-large is-resized is-style-default"><img decoding="async" src="https://freiheitimgepaeck.de/wp-content/uploads/2020/12/2018-09-04_17_59_38-683x1024.jpg" alt="empire state building" class="wp-image-123" width="512" height="768" srcset="https://freiheitimgepaeck.de/wp-content/uploads/2020/12/2018-09-04_17_59_38-683x1024.jpg 683w, https://freiheitimgepaeck.de/wp-content/uploads/2020/12/2018-09-04_17_59_38-scaled-600x900.jpg 600w, https://freiheitimgepaeck.de/wp-content/uploads/2020/12/2018-09-04_17_59_38-200x300.jpg 200w, https://freiheitimgepaeck.de/wp-content/uploads/2020/12/2018-09-04_17_59_38-768x1152.jpg 768w, https://freiheitimgepaeck.de/wp-content/uploads/2020/12/2018-09-04_17_59_38-1024x1536.jpg 1024w, https://freiheitimgepaeck.de/wp-content/uploads/2020/12/2018-09-04_17_59_38-1365x2048.jpg 1365w, https://freiheitimgepaeck.de/wp-content/uploads/2020/12/2018-09-04_17_59_38-1140x1710.jpg 1140w, https://freiheitimgepaeck.de/wp-content/uploads/2020/12/2018-09-04_17_59_38-scaled.jpg 1707w" sizes="(max-width: 512px) 100vw, 512px" /></figure><p>Wenn wir auch nicht mehr viel geschafft haben an diesem Tag, konnten wir zumindest einen ersten Blick auf das Empire State Building werfen und uns zum ersten Mal ins Getümmel des Times Square stürzen. Und was das für ein Trubel war! Wenn ihr euch selbst einen Eindruck verschaffen wollt, dann schaut euch gerne mal <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.instagram.com/p/CITW83oCQ04/" target="_blank">unseren Post</a> auf Instagram dazu an.</p><p>Als sich dann auch der New Yorker Tag endlich dem Ende geneigt hat, sind wir totmüde zurück zu unserem Apartment gefahren und einfach nur noch ins Bett gefallen!</p><p>Da es noch so einiges zu erzählen gibt und auch dieser Beitrag schon fast wieder 1800 Wörter hat, würde ich sagen, sehen wir uns im nächsten Teil wieder! Darin werden wir mit der Abarbeitung unseres 60-Punkte-Plans beginnen, einen hysterischen Tour-Guide erleben und einer alten Dame  unter den grünen Rock schauen!</p><p><em>Wenn dir der Beitrag gefallen hat oder du noch Fragen hast, dann lass&#8216; gerne einen Kommentar da!</em></p><p>Der Beitrag <a href="https://freiheitimgepaeck.de/new-york-trip-2018-teil2/">Mit dem Rucksack nach New York – der Stadt, die niemals schläft! – Teil 2</a> erschien zuerst auf <a href="https://freiheitimgepaeck.de">Freiheit im Gepaeck</a>.</p>
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